Sie sind hier:
 

Messe-Trend: Smart Watch-Aufgebot auf der CeBIT Armbanduhren mit gewissen Extras

SHARES

"Wearable Technology" heißt der neue, alte Trend auf der CeBIT in Hannover. Mit dabei der Mix aus Uhr und Smartphone: Smart Watch. Gleich drei neue Geräte, sind auf dem Messegelände zu sehen.

Gleich drei Hersteller präsentieren eine Smart Watch auf der diesjährigen CeBIT in Hannover. Das Angebot ist vielfältig. Auch Armbanduhren, die unabhängig von einem Smartphone funktionieren, sind dabei. Netzwelt stellt Ihnen die Marktneulinge Cookoo, WearIT und Simvalley vor.

Immer mehr Hersteller bieten eine Smart Watch an. Demnächst könnte auch Apple ein entsprechendes Produkt vorstellen.

Unter dem Schlagwort "Wearable Technology" versammeln sich auch dieses Jahr wieder zahlreiche Hersteller auf der IT-Messe in Hannover, die Technik-Fans für "anziehbare Technologien" wie Augmented Reality-Brillen oder eben auch das Smart Watch-Konzept begeistern wollen. Letztere haben gleich drei Hersteller im Portfolio. Auf den nächsten Seiten stellen wir Ihnen die Produkte vor.

WearIt von S14

WearIt von S14

Zurück XXL Bild 1 von 4 Weiter Bild 1 von 4
Die Smart Watch von S14 funktioniert mit Android 4.0. (Bild: netzwelt)

Die Smart Watch WearIt basiert auf Android und ist vom gleichen Hersteller wie die Augmented Reality-Brille Glass Up, die ebenfalls in Hannover zu sehen ist. WearIt gehört zu den wenigen digitalen Armbanduhren, die unabhängig von einem Smartphone, Tablet oder sonstigem technischen Gerät funktionieren. In ihrem Funktionsumfang ähnelt sie Garmin-Produkten, zählt also Schritte, zeigt Landkarten an und kann in Verbindung mit einem Pulsmesser, diesen ebenfalls darstellen. ANT+ wird unterstützt. Entsprechende Anwendungen sind auf der Uhr bereits vorinstalliert.

Verbaut ist ein 600-Megahertz-Prozessor und 256 Megabyte RAM. Als Betriebssystem kommt Android 4.0 zum Einsatz. Daher lassen sich auch native Apps für Googles OS auf der Uhr installieren. Der interne Speicher ist zwei Gigabyte groß. Das Display der Uhr löst mit 240 x 240 Pixeln auf und lässt sich über den Touchscreen bedienen. Eine Verbindung zwischen Uhr und Gerät wird bei der WiFi- und bei der Pro-Variante via Bluetooth 4.0 hergestellt. Ins Internet gelangt das Accessoire über WLAN.

Insgesamt drei Varianten werden ab Mai erhältlich sein. Das WiFi-Modell mit WLAN aber ohne GPSfür 269 Euro, die GPS-Variante ohne WLAN für den gleichen Preis und die Pro-Version mit WLAN und GPS für 349 Euro. Auf der CeBIT war leider nur ein Prototyp der Uhr zu sehen. Das finale Design entspricht dem folgenden Bild.

Die finale Version der WearIt-Smart Watch. (Quelle: S14)
Seite 1/2

Was denkst du?

Hier kannst du deine Meinung zum Artikel "Messe-Trend: Smart Watch-Aufgebot auf der CeBIT" äußern. Melde dich hierfür mit deinem Netzwelt-Account an oder fülle die Felder aus.

1 Kommentar

  • K2009 schrieb Uhr
    AW: Messe-Trend: Smart Watch-Aufgebot auf der CeBIT

    PX-1730-919 Mobiltelefon-Uhr - schlechte Sprachqualität, Gesprächsabbruch, Gerät reagiert nicht, Headset-Verbindung im Alltag unbrauchbar Hallo Seit mehreren Monaten habe ich das Mobiltelefon PW 315.touch. Vom Aufbau her sehr praktisch, aber im richtigen Leben kaum verwendbar. Meine Gesprächspartner berichten alle davon, dass sie mich nur abgehakt hören können. Während des Telefonierens ist häufig das Gespräch plötzlich abgebrochen, obwohl ich mich ohne Standpunktänderung in einem Gebiet mit vollem Empfang aufhalte. Praktisch bei jeder Verwendung passiert es, dass das Gerät nach einer Weile auf nichts mehr reagiert. Auch der Bildschirm wird nicht mehr abgeschalten. Ab und zu hilft es, es über USB zu laden, obwohl der Akku voll ist. Dann löst sich die Blockade. Ansonsten muss man bis zu 10 Minuten warten, damit es wieder reagiert. Fast nach jedem Anruf funktioniert das Blättern zwischen den drei Bildschirmanzeigen nicht mehr (Anzeige bleibt beim Verschieben in beliebigen Positionen hängen und ein Druck auf ein Symbol bewegt nur die Anzeige leicht nach links oder rechts) und somit auch nicht die Wahl einer neuen Funktion. Das Telefon muss für den erneuten Einsatz aus- und wieder eingeschalten werden. Die Headset-Verbindung ist im Alltag unbrauchbar, da kein größerer Abstand als etwa 50 cm realisierbar ist und selbst Kopf, Körper oder nur die Hand zwischen dem Telefon und dem Headset zur Störung oder gleich Unterbrechung dieser Bluetooth-Verbindung führen. Das gleiche Headset funktioniert mit einem anderem Mobiltelefon mindestens 10 m weit in ausgezeichneter Qualität.

Darüber lacht die Netzwelt

Das Internet erzählt viele lustige und skurrile Geschichten, die besten haben wir euch hier zusammengestellt.

Infos zum Artikel
Autorin
Annika Demgen
Datum
Kontakt
Leserbrief
Kommentare
Alle anzeigen
Seiten
Dieser Artikel enthält die folgenden Schlagworte
Links zum Thema
Anzeige
netzwelt Newsletter

Immer gut informiert mit unserem Newsletter! Der Versand erfolgt am Dienstag, Donnerstag und Samstag vormittags.

Powered by
DSL- & LTE-Speedtest Teste Deine DSL- oder LTE-Geschwindigkeit
Der große Android-Update-Fahrplan Nie mehr ein Android-Update verpassen
Gratis Software Acht kostenlose Vollversionen
Störungsmelder Prüfe hier, ob eine Webseite down ist
Fußball live - Alle Spiele & Infos Alle Fußball Partien im Überblick
  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
netzwelt newsletter
netzwelt folgen
netzwelt hosted by