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Fitbit Flex im Test Direkte Konkurrenz zum Jawbone Up

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Fitbit Flex ist seit Kurzem in Deutschland erhältlich und steht hierzulande in direkter Konkurrenz zum Jawbone Up. Die Kombination aus Schrittzähler und Aktivitätstracker zieht in Sachen Design den Kürzeren, liegt in anderen Punkten aber klar vorn.

Fitbit Flex ist der neueste Schrittzähler und Aktivitätstracker des gleichnamigen US-amerikanischen Herstellers. Direkter Konkurrent ist das Jawbone Up, das in puncto Design klar vorne liegt. In anderen Bereichen wiederum mach das Fitbit-Armband das Rennen. Der netzwelt-Test zeigt warum.

Fitbit Flex im Test

Genau wie Nike und Jawbone will es nun auch Fitbit mit einem Aktivitätstracker als Armband auf dem Markt versuchen. Bisher hatte der US-amerikanische Hersteller nur Clips im Angebot. Die Fitness-Gadget-Konkurrenz wächst dabei stetig. Auch LG präsentierte auf der CES in las Vegas Anfang des Jahres ein entsprechendes Gerät. Auf dem deutschen Markt gestaltet sich der Wettbewerb allerdings noch übersichtlich. Der einzige direkte Konkurrent ist Hersteller Aliph mit dem Jawbone Up.

Funktionen

Genau wie Up zählt Flex die zurückgelegten Schritte und schätzt die verbrauchten Kalorien. Dafür greift der Tracker - wie sein Konkurrent - auf einen 3-Achsen-Beschleunigungssensor und entsprechende Algorithmen zurück. Das Fitbit-Armband misst zudem noch die zurückgelegte Distanz und gibt Auskunft über das allgemeine AktivitätsIevel. Allerdings sammelt es nicht die erklommenen Stufen wie noch der Vorgänger Ultra.

Auch für die Messung der Schlafphasen lässt sich Flex nutzen. Allerdings muss der Träger den Tracker manuell auf die Nachtruhe vorbereiten. Fitbit Flex merkt also nicht selbst, ob sein Träger liegt. Die Qualität des Schlafs wird anhand der Bewegung des Trägers gemessen. Bewegt er sich viel, geht das Armband von Leichtschlaf aus, bewegt er sich nicht dementsprechend von Tiefschlaf.

Fitbit Flex im Test

Wer will, kann Flex auch als stillen Wecker nutzen. Das Armband vibrierte im Test zuverlässig zur vorher konfigurierten Zeit. Absolute Genauigkeit ist jedoch weder bei der Schritt- noch bei der Schlafanalyse zu erwarten.

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6 Kommentare

  • Elle schrieb Uhr
    AW: Ausprobiert: Fitbit Flex auf der CeBIT 2013

    Mein Fitbit - Flex hat überhaupt keine Probleme im Schwimmbad. Laut Dokumentation muss er das auch aushalten
  • Unregisterd schrieb Uhr
    AW: Ausprobiert: Fitbit Flex auf der CeBIT 2013

    Hi! Von wann ist dieser Artikel eigentlich? Der erste Kommentar ist vom 06.03.13, angeblich ist der Artikel aber vom 17.06. Ich hätte da einige Fragen. Ich habe den One und möchte auf ein Armband umsteigen. Beim Up stört mich das fehlende Bluetooth, beim Flex stört mich die App, die mir absolut nicht gefällt. Und genau da fangen die Fragen an. Ich nutze den One und die iPhone App. Hier stehen im Artikel einige Dinge, die ich komisch finde. Zum Beispiel die Schlafphasen. Mein One zeigt nur "Aufgewacht" und "Schlafen" an. Auch die Schrittlänge kann ich nicht bearbeiten. Und eine Verbindung zu Runtastic zum Beispiel ist sehr wohl möglich. Meine Frage ist jetzt, ob das Flex tatsächlich andere Funktionen wie das One hat oder ob der Artikel schon so alt ist, dass er nicht mehr ganz aktuell ist. Wer schön, wenn ich noch eine Antwort bekommen könnte. Danke schon mal im Vorraus!
  • igrowdigital schrieb Uhr
    AW: Ausprobiert: Fitbit Flex auf der CeBIT 2013

    Die automatische Schlaferkennung bieten derzeit nur die in Deutschland noch nicht erhältlichen Geräte von Basis und Bodymedia welche abgesehen von diesem Vorteil noch etwas unausgereift sind. Mit dem Nike Fuelband, dem Jawbone Up und dem Fitbit Flex habe ich alle Tracker fürs Handgelenk getestet. Der Flex kommt meiner Meinung nach im Vergleich ganz gut weg. Hier mein Testbericht: http://igrowdigital.com/de/2013/06/fitbit-flex-den-schrittztahler-an-die-hand-genommen/
  • Arne schrieb Uhr
    AW: Ausprobiert: Fitbit Flex auf der CeBIT 2013

    Ich benutze den Up jetzt seit ende Mai und so etwas wie "Vollkornbrot" war von Anfang an drin. Zwischen zeitlich war die Datenbank sogar auf Deutsch also gehe ich davon aus das die Entwickler noch dabei sind die Struktur so umzustellen das die unterschiedlichen Sprechen gut unterstütz werden können. Bis jetzt bereue ich es nicht mir den Up gekauft zu haben.
  • Annika D. schrieb Uhr
    AW: Ausprobiert: Fitbit Flex auf der CeBIT 2013

    @Skylight: Da hast Du natürlich Recht. Danke für den Hinweis und entschuldige bitte den Fehler. Viele Grüße aus der Redaktion.
  • Skylight schrieb Uhr
    AW: Ausprobiert: Fitbit Flex auf der CeBIT 2013

    In eurem Artikel gibt es einen kleinen Fehler. Bereits der Fitbit One verfügt über die Weckfunktion via Vibration, die ist beim Flex also nichts neues.

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Annika Demgen
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