Direkte Konkurrenz zum Jawbone Up

Kommunikativer Schrittzähler: Fitbit Flex im Test

Fitbit Flex ist der neueste Schrittzähler und Aktivitätstracker des gleichnamigen US-amerikanischen Herstellers. Direkter Konkurrent ist das Jawbone Up, das in puncto Design klar vorne liegt. In anderen Bereichen wiederum mach das Fitbit-Armband das Rennen. Der netzwelt-Test zeigt warum.

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Fitbit Flex im Test: Fitbit bringt mit Flex einen Schrittzähler und Aktivitätstracker in Armband-Form auf den Markt. Netzwelt hat sich das sportliche Accessoire näher angeschaut und einem ausführlichen Test unterzogen. Zum Video: Fitbit Flex im Test

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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Funktionen
  2. 2Genauigkeit
  3. 3Schlechte Verarbeitung
  4. 4Kabellose Verbindung
  5. 5Software
  6. 6Lokalisiertes Lebensmittelarchiv
  7. 7Akku-Laufzeit
  8. 8Fazit
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Genau wie Nike und Jawbone will es nun auch Fitbit mit einem Aktivitätstracker als Armband auf dem Markt versuchen. Bisher hatte der US-amerikanische Hersteller nur Clips im Angebot. Die Fitness-Gadget-Konkurrenz wächst dabei stetig. Auch LG präsentierte auf der CES in las Vegas Anfang des Jahres ein entsprechendes Gerät. Auf dem deutschen Markt gestaltet sich der Wettbewerb allerdings noch übersichtlich. Der einzige direkte Konkurrent ist Hersteller Aliph mit dem Jawbone Up. 

Funktionen

Genau wie Up zählt Flex die zurückgelegten Schritte und schätzt die verbrauchten Kalorien. Dafür greift der Tracker - wie sein Konkurrent - auf einen 3-Achsen-Beschleunigungssensor und entsprechende Algorithmen zurück. Das Fitbit-Armband misst zudem noch die zurückgelegte Distanz und gibt Auskunft über das allgemeine AktivitätsIevel. Allerdings sammelt es nicht die erklommenen Stufen wie noch der Vorgänger Ultra.

Auch für die Messung der Schlafphasen lässt sich Flex nutzen. Allerdings muss der Träger den Tracker manuell auf die Nachtruhe vorbereiten. Fitbit Flex merkt also nicht selbst, ob sein Träger liegt. Die Qualität des Schlafs wird anhand der Bewegung des Trägers gemessen. Bewegt er sich viel, geht das Armband von Leichtschlaf aus, bewegt er sich nicht dementsprechend von Tiefschlaf.

Fitbit Flex im Test

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Wer will, kann Flex auch als stillen Wecker nutzen. Das Armband vibrierte im Test zuverlässig zur vorher konfigurierten Zeit. Absolute Genauigkeit ist jedoch weder bei der Schritt- noch bei der Schlafanalyse zu erwarten.

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