06. September 2013: Laut Crytek kein "Pay2Win"-Spiel

Warface: Laut Crytek kein "Pay2Win"-Spiel

Warface ist ein kostenloser Online-Shooter, der auf Cryteks CryEngine 3 basiert. Zeitlich angesiedelt ist der Titel in der nahen Zukunft des Jahres 2023. Dem Spieler werden kooperative Missionen gegen KI-gesteuerte Gegner als auch klassische Mehrspielergefechte mit vier unterschiedlichen Klassen geboten. Ursprünglich wurde Warface nur für den asiatischen und osteuropäischen Raum angekündigt. Vor kurzer Zeit ist jedoch die geschlossene Beta-Phase in Europa gestartet.

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Inhaltsverzeichnis

  1. 106. September 2013: Laut Crytek kein "Pay2Win"-Spiel
  2. 229. August 2013: Xbox 360-Version erscheint 2014
  3. 327. August 2013: Crytek veröffentlicht Gamescom-Trailer
  4. 415. August 2013: Geschlossene Betaphase für Europa, auf Gamescom spielbar
  5. 508. August 2013: Webseiten von Crytek Opfer von Hackerangriff
  6. 627. Juni 2013: Beta-Version soll bald in Europa erscheinen
  7. 730. April 2013: Weltrekord der gleichzeitig Spielenden gebrochen
  8. 819. April 2013: Neun Millionen Russen spielen den kostenlosen Ego-Shooter
  9. 908. März 2013: Gameplay-Trailer zeigt Anpassung der Waffen in Echtzeit
  10. 1001. März 2013: Ego-Shooter soll Free-to-Play in besseres Licht rücken
  11. ...aufklappen
  12. 1113. Februar 2013: Crytek plant Geschäftsmodell auf Free-to-Play umzustellen


Video

Warface - Gameplay Trailer: In diesem Video wird das Online-FPS Warface vorgestellt. Spieler sehen dabei den Free-To-Play Online-Shooter in spannenden Gameplay-Aufnahmen. Neben einem Einblick in die Spielgrafik wird dabei auch das Setting von Warface verraten. So begegnen sich die Spieler in einer nahen Zukunfts-Vision. Vieles erinnert an die Gegenwart. Aber riesige Kampfroboter und Soldaten in futuristischen Kampfanzügen müssen erst noch erfunden werden. Zum Video: Warface - Gameplay Trailer

Warface


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Hinweis: Dies ist ein Übersichtsartikel, der in regelmäßigen Abständen mit den neuesten Informationen zum F2P-Shooter der Crysis-Macher aktualisiert wird.

06. September 2013: Laut Crytek kein "Pay2Win"-Spiel

Das Online-Magazin Polygon berichtet über Äußerungen des ausführenden Produzenten von Cryteks Warface, Joshua Howard, der auf die Belohnungen für besonders talentierte Spieler Bezug nahm: "Die einzige Premiumwährung in Warface ist Talent". Während der PAX Prime-Spielemesse sagte er, dass kein Geld der Welt helfen könne, besonders geschickte Spieler zu besiegen.

"Die besten Waffen im Spiel sind nur für die talentiertesten Spieler verfügbar", sagte Howard. Damit wolle man dem Umstand vorbeugen, dass Spieler, die sich für viel Geld In-Game-Käufe leisten, einen Vorteil gegenüber Spielern ohne Geld, dafür aber mit viel Talent erhielten. Die geschlossene Beta von Warface ist seit Januar diesen Jahres spielbar.

29. August 2013: Xbox 360-Version erscheint 2014

Cryteks neuer Titel Warface, der auf das viel diskutierte Free-to-Play-Konzept setzt, wird Anfang des Jahres 2014 für die Xbox 360 auf den Markt kommen.

Eurogamer berichtet nun davon, dass der First-Person-Shooter den Spielern insgesamt vier verschiedene Klassen zur Verfügung stellen wird. Auch Koop-Missionen werden dabei vertreten sein. Jeder, der über einen Xbox-Live-Account verfügt, wird dazu berechtigt sein, Warface gratis zu spielen. Warface stellt somit das erste Spiel Cryteks dar, welches die Free-to-Play-Methode verfolgt.

Die PC-Version von Warface befindet sich offenbar bereit in der geschlossenen Beta-Phase, Anmeldungen sind aber noch möglich. Crytek wolle es mit dem Titel schaffen, das Flair von klassischen Action-Spielen mit der Einbindung von Social-Gaming-Aspekten zu verknüpfen, wie es aktuell bei vielen Neuerscheinungen in Asien der Fall sei. Dabei solle die eigene Social-Entertainment-Plattform "Gface" helfen.

27. August 2013: Crytek veröffentlicht Gamescom-Trailer

Via games.on.net sind neue Inhalte und Verbesserungen anhand diverser Actionsequenzen im Trailer ersichtlich. Abseits explodierender Türen, Scharfschützen und kontrollierbarer Fahrzeuge werden zusätzliche Informationen eingeblendet. So können Spieler insgesamt vier Klassen auswählen, deren Bandbreite Sniper, Assault, Engineer und Medic umfasst. Neu angewandte Taktiken in Form von Sprengfallen können Gegner gezielt überraschen.

Zudem werden zusätzliche Schauplätze und Karten integriert, deren Bandbreite derzeit Südamerika, den nahen Osten und Europa umfasst. Crytek kündigte des Weiteren eine neue Closed Beta-Phase an, die am 21. August 2013 erfolgen soll. Interessenten können sich diesbezüglich auf der offiziellen Warface-Webseite anmelden. Eine offizielle Ankündigung auf den NextGen-Konsolen erfolgte bis dato nicht.

15. August 2013: Geschlossene Betaphase für Europa, auf Gamescom spielbar

Warface begeistert in Russland bereits mehr als fünf Millionen Spieler. Besucher der Gamescom 2013 in Köln können Eindrücke unmittelbar vor Ort sammeln und den Titel erstmalig live anspielen. Dabei stehen sowohl kooperative als auch kompetitive Spielmodi zur freien Verfügung. Der offizielle Stand befindet sich in Halle 7.1 A 031.

Zusätzlich wurde eine neue Closed-Betaphase angekündigt, welche ab 21. August 2013 für Spieler in Europa, Nordamerika und der Türkei zur Verfügung stehen wird. Darüber hinaus haben Messeinteressenten vom 21. bis zum 25. August Gelegenheit, sich detaillierter über Warface zu informieren. Bis dato gab Crytek kein offizielles Statement zur Verspätung des Free-to-Play-Shooters ab.

08. August 2013: Webseiten von Crytek Opfer von Hackerangriff

Laut Slash Gear betrifft diese Attacke die Websites crytek.com, mycryengine.com, crydrev.net und mycrisis.com. Die Websites crysis.com und warfare.com seien dagegen jedoch nicht angegriffen worden. Crytek wies darauf hin, dass auf den Websites angemeldete Benutzer ihre Passwörter ändern sollten, sobald die aktuell offline gelegten Websteiten des Entwicklers wieder online sind.

Wer momentan eine der betroffenen Seiten aufruft, bekommt lediglich einen Hinweis angezeigt, welcher besagt, dass Crytek auf eine "suspicious acitvity" ("verdächtige Handlung") gestoßen sei. Aus Sicherheitsgründen habe man sich daher dazu entschlossen, die besagten Websites vorübergehend zu sperren. Was es genau mit diesen Handlungen auf sich hat, ist aktuell noch nicht klar.

27. Juni 2013: Beta-Version soll bald in Europa erscheinen

Gamingbolt.com berichtet über ein Statement zum Status der Closed Beta-Version von Cryteks Ego-Shooter Warface, welches der ausführende Produzent vom europäischen Vertriebspartner Trion Worlds, Joshua Howard, kürzlich abgab. Demnach solle der Free-to-Play-Titel "bald erscheinen". Außerdem bedankte sich Howard für das große Maß an Feedback, welches der Distributor erhalten hatte.

Die Brisanz in Howards Aussagen zu Warface liegt darin, dass Trion Worlds das Spiel erst kürzlich von seiner Website entfernt hatte, nachdem die Entwickler zahlreiche Verzögerungen und Arbeitsunterbrechungen verursacht hatten. Joshua Howard bestehe aber weiterhin darauf, dass das Team von Trion Worlds "nicht stillsitze" und weiter am Release des Titels in Europa arbeite.

30. April 2013: Weltrekord der gleichzeitig Spielenden gebrochen

Wie Gameranx berichtet, hält das Spiel Warface aus dem deutschen Hause Crytek (Firmensitz der Warface-Division: Russland) seit Kurzem einen beeindruckenden Rekord in der Online-Game-Branche: Mehr als 145.000 russische Warface-Player waren gleichzeitig online und beteiligten sich am Geschehen des F2P-Shooters. Vize-Präsident der Division Mail.Ru zeigte sich in einem Interview gleichzeitig überrascht und dankbar. 

Insgesamt sind bereits mehr als neun Millionen Spieler in Russland für den kostenlos spielbaren Ego-Shooter registriert. Auch in Deutschland und vielen weiteren Teilen der Welt darf man sich aber auf baldiges Mitmischen im Warface-Hype freuen. Noch Ende des Jahres 2013 soll der Titel auch westlichen Spielern zugänglich gemacht werden.

19. April 2013: Neun Millionen Russen spielen den kostenlosen Ego-Shooter

Die Netzseite Gameindustry International berichtet, dass sich bereits ein Jahr nach der Veröffentlichung von Warfare über neun Millionen Spieler aus Russland  registrieren lassen haben. Die Spielergemeinde wächst rasant, erst im November verkündete Vladimir Nikolsky von Mail.Ru, der Publisher des Spiels in Russland, dass man die fünf Millionen Grenze überschritten hat.

Sowohl Publisher Mail.Ru, als auch Entwickler Crytek sind mit diesen Zahlen sehr zufrieden. Die hohe Anzahl an Spielern spricht Bände über die Qualität und Attraktivität von Warface. Die erstklassige Grafik und das ansprechende Gameplay wird in Zukunft noch mehr Spieler ansprechen. In den USA und Großbritannien befindet sich das Spiel in der Closed Beta-Phase.

08. März 2013: Gameplay-Trailer zeigt Anpassung der Waffen in Echtzeit

Der neue Trailer zum kostenlos spielbaren Ego-Shooter Warface verrät einige herausragende Funktionen des Spiels. Das kürzlich veröffentlichte Video zeigt, wie genau verschiedene Waffen direkt im Kampf verbessert und angepasst werden können. Außerdem wird neben des Gameplays auch einiges von der Umgebung gezeigt, die einen gewissen Tropencharme versprüht.

Neben einem umfangreichen Modus, in dem Spieler gegen computergesteuerte Gegner antreten, soll Warface auch einen PvP-Modus bieten, in dem Spieler ihre Kräfte messen können. Der Titel von Crytek befindet sich momentan im Beta-Test und soll noch in diesem Jahr offiziell erscheinen.

01. März 2013: Ego-Shooter soll Free-to-Play in besseres Licht rücken

Das Online-Magazin Polygon berichtet, dass Howard die Vorurteile von Spielern und Entwicklern gegenüber Free-to-Play-Spielen (F2P) kenne. Bei der Entwicklung von Warface wolle man dennoch auf diese Spielmethode setzen, da man die Vorteile nutzen wolle. Howard sagt, Warface könnte helfen, den im Westen immer noch vorherrschenden schlechten Ruf von F2P zu verbessern.

Als F2P wird ein Vermarktungsmodell für Computerspiele bezeichnet, bei dem Titel kostenlos heruntergeladen und genutzt werden können. Gewinne werden nur über Werbeeinblendungen oder kostenpflichtige Zusatzoptionen erzielt. Warface, der mit Spannung erwartete neue Titel aus dem Hause Crytek, könnte dem F2P-Prinzip in der westlichen Welt ein neues, positiver wahrgenommenes Gesicht verleihen.

13. Februar 2013: Crytek plant Geschäftsmodell auf Free-to-Play umzustellen

In einer Meldung von PCgamer.com sprach Cevat Yerli, der Geschäftsführer des Spieleentwicklers Crytek, davon, dass seine Firma in den nächsten zwei bis fünf Jahren beabsichtigt, Free-to-Play-Spiele auf den Markt zu bringen, die in ihrer Qualität mit sogenannten AAA-Titeln auf dem Offline-Markt um nichts nachstehen werden. Free-to-Play bedeutet hier ein Online-Spiel ohne monatliche Gebühren.

Yerli verwies auf die hochwertige Grafik-Engine von Warface, einem von Crytek produzierten Multiplayer-Ego-Shooter, der in Russland mehr als fünf Millionen Spieler begeistert. Er sagte auߟerdem, dass sich Crytek in den nächsten Jahren zu einem hauptsächlichen Serviceanbieter wandeln soll. Bald soll auch ein eigenes soziales Netzwerk namens Gface vorgestellt werden, mit dem Spieler untereinander kommunizieren können.

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