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Mobile World Congress 2013: Die Messe-Neuheiten aus Barcelona
ZTE Grand Memo, Huawei Ascend P2 und Co.

von Jan Kluczniok Uhr veröffentlicht

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Der Mobile World Congress 2013 ist vorbei. Netzwelt zeigt welche Handys und Tablet-PCs in den nächsten Wochen und Monaten auf den Markt kommen werden.

Der Mobile World Congress (MWC) 2013 in Barcelona neigt sich dem Ende zu. Netzwelt war für Sie drei Tage in der Mittelmeer-Metropole vor Ort und verrät auf welche Handys, Tablets und Smartphones Sie sich in den nächsten Wochen freuen dürfen.

Der Mobile World Congress 2013 geht zu Ende. Netzwelt präsentiert die Messe-Neuheiten aus Barcelona.

Der Mobile World Congress 2013, die größte Mobilfunkmesse Europas, neigt sich dem Ende zu. Vier Tage lang befand sich Barcelona im Ausnahmezustand. Samsung, LG, Nokia und weitere Branchengrößen zeigten auf dem neuen Messegelände an der Fira Gran Via ihre neuen Smartphones und Tablet-PCs für das erste Halbjahr 2013. Netzwelt war für Sie drei Tage lang vor Ort und präsentiert im folgenden die Neuheiten der Messe.

Asus Padfone Infinity

Asus zeigte in Barcelona das Padfone Infinty.

Mit dem Padfone Infinity präsentierte Asus auf dem MWC 2013 eine Weiterentwicklung seiner Kombination aus Smartphone und Tablet-PC. Das Padfone 3 zeichnet sich dabei durch ein größeres Display mit höherer Auflösung (5 Zoll Full HD) und einem neuen Prozessor (Snapdragon 600) aus. Die Akkulaufzeit will Asus noch einmal gesteigert haben. Das Highend-Produkt soll im April erscheinen, der Preis 1.000 Euro.

netzwelt meint: Das Konzept des PadFones ist nach wie vor einzigartig - und Asus hat es im neu vorgestellten Infinity weiter verfeinert. Der Preis von anvisierten 1.000 Euro erscheint hoch, ist angesichts der verbauten Komponenten aber gerechtfertigt.

Weitere Informationen zum Asus Padfone Infinty finden Sie hier.

Asus FonePad

Tablet mit Telefoniefunktion: Das Asus FonePad.

Als Gegenstück zum Padfone präsentiert Asus auf dem MWC ein 7-Zoll-Tablet mit Telefonfunktion. Das Modell ist eines der ersten Geräte, das mit dem ebenfalls auf dem Mobile World Congress vorgestellten neuen Chip Atom Z2420 von Intel ausgestattet ist. Ende März soll das Asus FonePad in den Handel kommen. Der Preis: 219 Euro.

netzwelt meint: Das Asus FonePad ist nicht revolutionär, Samsung präsentierte mit dem Galaxy Tab 2010 auf der IFA bereits ein Tablet mit Telefonie-Funktion. Angesichts der niedrigen unverbindlichen Preisempfehlung dürfte das Asus FonePad dennoch viele Anhänger finden.

Weitere Informationen zum Asus FonePad finden Sie hier.

Alcatel One Touch Fire

Das Alcatel One Touch Fire ist das erste Smartphone mit Mozillas Firefox OS.

Dieses Smartphone war eines der heißesten Neuheiten auf dem Mobile World Congress. Der Grund: Es ist das erste Smartphone mit dem neuen Handy-Betriebssystem Firefox OS. Die Spezifikationen outen das One Touch Fire als Einstiegsmodell. Angetrieben wird das One Touch Fire von einem 1-Gigahertz-Single-Core-Prozessor. Das Display misst 3,5 Zoll und bietet eine Auflösung von 480 x 320 Pixel. Für den deutschen Markt ist das One Touch Fire vorerst nicht vorgesehen, das Modell wird aber im Juni 2013 von der Deutschen Telekom im Nachbarland Polen vertrieben werden.

netzwelt meint: Das Alcatel One Touch Fire konnte netzwelt in Barcelona nicht für das neue Firefox OS begeistern. Im Kurztest ruckelte es bereits beim Wechsel zwischen verschiedenen Bildschirmen, und das obwohl das System eigentlich als äußerst resourcenschonend gilt.

Alcatel One Touch Star

Einsteiger-Smartphone mit Super-AMOLED-Display: Das Alcatel One Touch Star.

Das Alcatel One Touch Star richtet sich an Einsteiger. Ab März soll das Smartphone für rund 200 Euro in den Handel kommen. Trotz des geringen Preises glänzt es mit einer guten Ausstattung: Vor allem das verwendete 4-Zoll-Super-AMOLED-Display sticht aus dem Datenblatt hervor.

netzwelt meint: Mit dem Alcatel One Touch Star könnte der chinesische Hersteller TLC in der heiß umkämpften Preisklasse von bis zu 200 Euro für Aufsehen sorgen. Das Super-AMOLED-Display ist hier eine Seltenheit und glänzte im Test durch leuchtende Farben.

Weitere Informationen zum Alcatel One Touch Star finden Sie hier.

Alcatel One Touch Idol-Serie

Das Alcatel One Touch Idol X ist das Spitzenmodell der OneTouch Idol-Serie.

Gleich eine ganze Serie von Alcatel One Touch Idol-Smartphones präsentierte der Hersteller auf dem Mobile World Congress 2013. Das Basis-Modell Alcatel One Touch Idol bietet ein 4,7 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 960 x 540 Pixeln, eine Dual-Core-CPU und einer 8-Megapixel-Kamera. Es soll im März erscheinen.

Das One Touch Idol Ultra erscheint ebenfalls im März und bietet ein besseres Display mit HD-Auflösung sowie einen schnelleren Prozessor. Mit einer Bautiefe von 6,45 Millimeter ist das Modell zudem das derzeit "dünnste Smartphone der Welt". Wer noch mehr Highend-Hardware möchte, kann zum One Touch Idol X greifen. Die X-Version glänzt mit einem fünf Zoll Full HD-Display und einem Quad-Core-Prozessor. Das Spitzenmodell der Serie erscheint aber erst im Juli 2013.

netzwelt meint: Die One Touch Idol-Serie machte in Barcelona einen guten Eindruck. Abzuwarten bleibt aber ob sich im Praxisalltag nicht die ein oder andere Tücke offenbart.

Weitere Informationen zur Alcatel One Touch Idol-Serie finden Sie hier.

Alcatel One Touch Scribe

Ein würdiger Konkurrent für das Galaxy Note 2? - Das Alcatel OneTouch Scribe.

Mit dem One Touch Scribe präsentierte TLC Alcatel einen Galaxy Note-Konkurrenten in Barcelona. Anders als beim Samsung-Smartlet lässt sich der Stylus aber nicht am Gehäuse befestigen, dafür kann das Scribe aber ähnlich wie das Galaxy Note 2 handschriftlich verfasste Eingaben weiter verarbeiten. Schreibt der Nutzer etwa eine Rechenaufgabe auf das Display, berechnet das Scribe auf Wunsch das Ergebnis.

Das Alcatel One Touch Scribe gibt es in zwei Ausführungen: Die Easy-Variante richtet sich an jüngere Nutzer und bietet einen Dual-Core-Prozessor sowie ein 5-Zoll-Display mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln, die HD-Ausführung wird dagegen von einem Quad-Core-Prozessor angetrieben und bietet ein HD-Display.

Als Erscheinungstermin nennt Alcatel März (One Touch Scribe Easy) beziehungsweise April (One Touch Scribe HD).

netzwelt meint: Klar, dass der Erfolg des Galaxy Note die Konkurrenz auf den Plan ruft. Bislang konnte aber kein anderes Modell wirklich überzeugen. Es bleibt abzuwarten ob Alcatel mit dem Scribe eine Überraschung gelingt.

CAT B15

Äußerst robust: Das CAT B15.

Bullit Mobile bringt unter der Marke des Baumaschinenherstellers Caterpillar ein weiteres äußerst robustes Smartphone auf den Markt. Das CAT B15 übersteht Stürze aus bis zu 1,8 Metern Höhe, und 30-Minuten-Tauchgänge bis zu einem Meter Wassertiefe. Auch gegen Staub und Kratzer ist das Modell geschützt.

Anders als der Vorgänger bietet das CAT B15 zudem moderne Hardware und mit Jelly Bean eine aktuelle Android-Version. Das CAT B15 ist ab März für einen Preis von 329 Euro erhältlich.

netzwelt meint: Das CAT B15 ist robuster als alle anderen Smartphones. Das Modell ist dadurch nicht nur für das Baugewerbe interessant, sondern auch für Extremsportler. Den größten Kritikpunkt am Vorgänger CAT B10, die schwache Hardware, hat Bullit Mobile ausgemerzt. Das CAT B15 verspricht daher ein interessantes Nischenprodukt zu werden.

emporia Life Touch

Das emporia Life Touch ist das erste Touchscreen-Smartphone des Senioren-Handyherstellers.

Auch der österreichische Senioren-Handyhersteller emporia ist im Touch-Zeitalter angekommen. Auf dem MWC zeigte das Unternehmen einen nicht lauffähigen Dummy seines ersten Touchscreen-Smartphones Life Touch. Es soll im vierten Quartal 2013 erscheinen. Neben dem berührungsempfindlichen Bildschirm bietet das Life Touch auch eine ausziehbare Tastatur.

netzwelt meint: Lange hat sich emporia gegen die Verwendung von Touchscreens gestreubt. Das Modell Life Touch kommt daher einer kleinen Revolution gleich. Abzuwarten bleibt aber, ob das Modell ähnlich wie das auf dem MWC 2012 von Konkurrent Doro vorgestellte EasyPhone 740 auch auf Android basieren wird.

HP Slate 7

HP kehrt ins Tablet-Geschäft zurück. Nach der Bruchlandung mit WebOS setzt der Hersteller nun auf Android als Betriebssystem. Das Slate 7 ist kein Highendmodell dafür mit einem Preis von umgerechnet knapp 130 Euro vergleichsweise günstig. Ein weiterer Pluspunkt ist die Unterstützung der Beats Audio-Technik.

HP Slate 7 im Kurztest

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Das HP Slate 7 kommt in Silber und Rot ab April auf den Markt - zunächst in den USA. (Bild: netzwelt)

netzwelt meint: Willkommen zurück auf dem Tablet-Markt HP! Hoffentlich erscheint das Slate 7 auch hierzulande.

Einen Kurztest vom HP Slate 7 finden Sie hier.

HTC One

Hoffnungsträger: Das HTC One war auch auf dem MWC zu sehen.

Das HTC One soll den angeschlagenen taiwanischen Hersteller zurück in die Erfolgsspur helfen. Dabei helfen sollen ein Unibodygehäuse aus Aluminium sowie eine neuartige Ultrapixel-Kamera. Erhältlich ist das HTC One ab März für 649 Euro.

netzwelt meint: Das HTC One macht einen guten ersten Eindruck, es bleibt jedoch abzuwarten wie sich vor allem die angepriesene Ultrapixel-Kamera in der Praxis schlägt.

Einen Kurztest des HTC One finden Sie hier auf netzwelt.

Huawei Ascend 350

Wasserfest: Das Huawei Ascend G350.

Das Huawei Ascend 350 ist ein Einsteiger-Smartphone mit Android 4.1. Es bietet als Besonderheit ein staub- und wasserfestes Gehäuse (IP68). Einen Preis oder einen Termin für den deutschen Markt gibt es jedoch noch nicht.

netzwelt meint: Robustere Smartphones werden von vielen Nutzern gewünscht. Bislang sind die Modelle aber meist im mittleren Preissegment angesiedelt. Es wäre schön, wenn Huawei ein günstiges Einsteigermodell mit diesen Eigenschaften anbieten würde.

Huawei Ascend Y300

Der Nachfolger des 99-Euro-Handys Huawei Ascened 200 kostet zwar knapp 50 Euro mehr, bietet aber dafür eine für die Preisklasse hochwertige Ausstattung und einen üppig dimensionierten Akku. Das Huawei Ascend Y300 soll ab April für 149 Euro in Deutschland erhältlich sein.

Huawei Ascend Y300

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Huawei präsentiert auf dem MWC ein neues Smartphone für Einsteiger. (Bild: netzwelt)

netzwelt meint: Mit dem Ascend Y300 hat Huawei einen echten Preisbrecher in Arbeit.

Weitere Informationen zum Huawei Ascend Y300 finden Sie hier.

Huawei Ascend G510

Ein weiterer MWC-Neuling: Das Huawei Ascend G510.

Mit dem Ascend G510 präsentierte Huawei ein weiteres günstiges Einsteiger-Modell auf dem MWC in Barcelona. Es zeichnet sich durch die Unterstützung von NFC aus. Bislang fanden Nutzer einen entsprechenden Chip nur in höherpreisigen Modellen. Ab März gibt es das Huawei Ascend G510 in Deutschland für 219 Euro zu kaufen.

netzwelt meint: Die Anwendungsmöglichkeiten für NFC sind bislang begrenzt, es ist daher fraglich, ob große Nachfrage nach einem günstigen NFC-Smartphone besteht.

Weitere Informationen zum Huawei G510 finden Sie hier.

Huawei Ascend Mate

Neues XXL-Smartphone: Huawei Ascend Mate.

Groß, größer, Ascend Mate. Stolze 6,1 Zoll misst das Huawei-Smartphone und ist damit das bislang größte Smartphone der Welt. Ab voraussichtlich April soll das Gerät auch hierzulande erhältlich sein, ein Preis steht noch nicht fest.

netzwelt meint: Das Ascend Mate ist mehr Tablet als Smartphone. Ein sinnvoller Anwendungszweck für das Riesen-Smartphone offenbart sich der Redaktion noch nicht.

Weitere Informationen zum Huawei Ascend Mate finden Sie hier.

Huawei Ascend P2

Keine kalten Finger! Das Huawei Ascend P2 lässt sich auch mit Handschuhen bedienen.

Das Ascend P2 ist Huaweis neues Smartphone für die obere Mittelklasse. Es bietet als Besonderheit Unterstützung für die schnelle LTE-Kategorie Cat 4 sowie ein dünnes In-Cell-Display. Das Huawei Ascend P2 soll im Sommer für 449 Euro in Deutschland auf den Markt kommen.

netzwelt meint: Das Ascend P2 ist ein solider Allrounder und dürfte wie der Vorgänger viele Anhänger finden.

Einen Kurztest des Huawei Ascend P2 finden Sie hier auf netzwelt.

Huawei MediaPad 10 Link

Einsteiger-Tablet: Huawei MediaPad 10 Link.

Mit dem MediaPad 10 Link will Huawei Einsteiger ansprechen. Das Modell bietet ein 10,1 Zoll großes Display und einen Quad-Core-Prozessor. Es soll im Sommer erscheinen, einen Preis nennt der chinesische Hersteller noch nicht.

netzwelt meint: Der Erfolg des Huawei MediaPad 10 Link wird vor allem vom Preis abhängen.

Weitere Informationen zum Huawei MediaPad 10 Link finden Sie hier.

Lenovo K900

Intel-Chip inside: Lenovo A900.

Das Lenovo K900 ist eines der ersten Smartphones mit Intels neuem Atom-Prozessor. Der Chip taktet dabei mit zwei Gigahertz. Die große Blende von f/1.8 verspricht zudem bessere Fotos bei schlechten Lichtverhältnissen. Für die Größe von 5,5 Zoll wirkt das Lenovo K900 zudem noch äußerst kompakt, auch dank des nur 6,9 Millimeter dünnen Aluminiumgehäuse. Die schlechte Nachricht: Das K900 wird vorerst nicht in Deutschland erscheinen.

netzwelt meint: Der Alu-Riese von Lenovo hinterließ auf dem MWC einen guten Eindruck. Hoffentlich werden wir auch bald Lenovo-Smartphones in Deutschland sehen.

Lenovo A1000, A3000 und S6000

Lenovo zeigte in Barcelona gleich drei neue Android-Tablets. Sie sollen durch leistungsstarke Prozessoren zu einem vergleichsweise günstigen Preis verfügen. Wie hoch diese sind verrät Lenovo aber noch nicht.

Lenovo-Tablets auf dem MWC

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Das Lenovo S6000 soll ab April in Deutschland erhältlich sein. (Bild: netzwelt)

netzwelt meint: Ohne konkreten Preis ist es schwer die Lenovo Tablets zu bewerten.

Weitere Informationen zu den neuen Lenovo Android-Tablets finden Sie hier auf netzwelt.

LG Optimus L-Serie

LG legt unter anderem das Optimus L3 neu auf.

LG setzt seine Optimus L-Serie mit den Modellen Optimus L3 II, Optimus L5 II und Optimus L7 II fort. Die drei Modelle kommen auch in den deutschen Handel und zielen dabei vor allem auf die unteren Preissegmente bis 300 Euro. Ob die Geräte hierzulande aber die versprochene Dual-SIM-Funktionalität besitzen werden, ist noch offen.

netzwelt meint: Die Optimus L-Serie von LG war ein Erfolg. Gerade im unteren Preissegment gibt es aber viel Konkurrenz. Es bleibt abzuwarten, ob sich die neuen LG-Modelle hier beweisen können. Ohne Dual-SIM-Funktion fehlt den Modellen ein schlagkräfitges Kaufargument.

Weitere Informationen zur neuen LG Optimus L-Serie finden Sie hier auf netzwelt.

LG Optimus F-Serie

Günstiger Einstieg in die 4G-Welt: Das LG Optimus F5.

Mit der F-Serie will LG die Verbreitung von LTE-Smartphones erhöhen. Der neue Mobilfunkstandard soll nicht mehr länger nur von Premium-Modellen, sondern auch von Mittelklassenmodellen unterstützt werden. In Deutschland wird aus der F-Serie zunächst nur das Optimus F5 erscheinen. Die unverbindliche Preisempfehlung lautet 399 Euro. Erhältlich ist das Modell ab April oder Mai.

netzwelt meint: Der Ansatz von LG ist richtig. Mit vergleichsweise günstigen LTE-Modellen könnte der Hersteller eine Nische besetzen. Am Stand in Barcelona hinterließ das LG Optimus F5 zudem einen guten Eindruck.

Weitere Informationen zum LG Optimus F5 finden Sie hier.

LG Optimus G-Serie

Das Optimus G kommt endlich nach Deutschland.

Das LG Optimus G kommt endlich nach Deutschland. Ab März ist das Modell hierzulande in einer leicht verbesserten Version erhältlich. Das neue Spitzenmodell LG Optimus G Pro wird hierzulande vorerst dagegen nicht erscheinen.

netzwelt meint: Das LG Optimus G kommt einige Monate zu spät, gegen die neuen Spitzenmodelle der Konkurrenz dürfte das LG-Flaggschiff nicht bestehen.

Weitere Informationen zum LG Optimus G finden Sie hier.

Nokia 105 und Nokia 301

Hilft beim Selbstpotrait: Das Nokia 301.

Nicht nur der Erfolg des iPhones hat Nokia in den letzten Jahren schwer zu schaffen gemacht, sondern auch die Konkurrenz durch günstige Handys und Smartphones aus China, die Nokias floriende Geschäfte mit günstigen Featurephones in Entwicklungsländern zum Erliegen brachten. Ankurblen will der finnische Hersteller diese wieder durch die neuen Modelle Nokia 105 und Nokia 301.

Das Modell Nokia 301 kommt auch nach Deutschland. Es ist mit Nokias Xpress Browser ausgestattet, der schnelles Surfen durch Komprimierung von Webseiten ermöglichen soll. Außerdem unterstüzt ein Sprachassistent Nutzer bei Selbstpotraits mit der Frontkamera. Eine weitere Funktion ist Nokia Slam, die einen Dateiaustausch via Bluetooth ermöglicht. Dazu, ähnlich wie beim Dateitransfer via NFC, müssen die Handys dazu nur gegeneinander gehalten werden. Das Nokia 301 soll im zweiten Quartal 2013 für 65 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer in den Handel kommen. In Deutschland wird auch eine Dual SIM-Version erscheinen.

netzwelt meint: Das Nokia 301 bietet interessante Ansätze, etwa den sprachgesteuerten Selbstpotraitassistenten. Ob es aber in Europa noch einen Markt für Feature Phones gibt ist fraglich, für etwas mehr als den Preis des Nokia 301 gibt es auch bereits günstige Android-Modelle.

Nokia Lumia 520

Das Nokia Lumia 520 ist das bislang günstigste Windows Phone 8-Smartphone.

Windows Phone 8-Smartphones sind derzeit noch sehr teuer. Nokia will dies ändern und bringt mit dem Lumia 520 im zweiten Quartal ein 199-Euro-Gerät mit Microsofts neuem Handy-OS in den Handel. Es bietet dennoch die gleichen Zusatzdienste wie die höherpreisigen Nokia Lumia-Modelle und lässt sich dank des sensiblen Bildschirms auch mit Handschuhen bedienen.

netzwelt meint: Das Lumia 520 könnte preisbewussten Nutzern den Einstieg in das Windows Phone-Universum schmackhaft machen. Man darf gespannt sein, ob das Modell das hält, was es verspricht.

Weitere Informationen zum Nokia Lumia 520 finden Sie hier auf netzwelt.

Nokia Lumia 720

Nutzer können beim Nokia Lumia 720 trotz Unibodydesigns mittels eines Covers drahtloses Laden nachrüsten.

Das Nokia Lumia 720 ist im mittleren Preissegment angesiedelt. Gegenüber der Konkurrenz soll es durch seine lichtstarke Kamera mit Carl Zeiss-Optik punkten. Es wird im zweiten Quartal 2013 für 379 Euro erscheinen.

netzwelt meint: Hält die Kamera, was Nokia verspricht, hat der Hersteller ein attraktives Mittelklassenmodell im Angebot.

Weitere Informationen zum Nokia Lumia 720 finden Sie hier auf netzwelt.

Samsung Galaxy Fame und Samsung Galaxy Young

Einsteiger-Gerät mit Jelly Bean: Das Samsung Galaxy Fame.

Mit den Modellen Fame und Young erweitert Samsung seine Galaxy-Serie um zwei Einsteiger-Modelle mit der aktuellen Android-Version Jelly Bean. Zu Preisen und einem Termin für den Marktstart in Deutschland äußerst sich Samsung in Barcelona allerdings noch nicht. Voraussichtlich werden die beiden Modelle hierzulande im Laufe des zweiten Quartals erscheinen.

netzwelt meint: Das Fame und Young hinterließen in Barcelona einen soliden Eindruck, netzwelt war zudem überrascht, wie flüssig Android Jelly Bean dank Project Butter auf den Einstiegsmodellen läuft. Allerdings bleibt der Herstellerpreis abzuwarten, mit Huawei hat Samsung im Niedrigrpeissegment nämlich einen starken Konkurrenten.

Weitere Informationen zum Samsung Galaxy Fame und Galaxy Young finden Sie hier.

Samsung Galaxy XCover 2

Das Galaxy Xcover ist ein robustes Samsung-Smartphone.

Mit dem Galaxy XCover präsentiert Samsung auf dem MWC den Nachfolger zu seinem ersten Outdoor-Smartphone auf Android-Basis. Das neue XCover bietet dabei deutlich stärkere Hardware als der Vorgänger und läuft bereits mit der neuen Android-Version 4.1 Jelly Bean. Preis und Erscheinungsdatum sind noch unbekannt.

netzwelt meint: Wer auf der Suche nach einem robusteren Smartphone ist, sollte sich das XCover 2 vormerken. Wie der Vorgänger ist das Modell gegen das Eindringen von Staub und Wasser ins Gehäuse geschützt und dazu noch deutlich leistungsfähiger als der Vorgänger.

Weitere Informationen zum Samsung Galaxy XCover 2 finden Sie hier.

Sasmung Galaxy Express

Günstiges LTE-Modell von Samsung: Das Galaxy Express.

Mit dem Galaxy Express zeigte Samsung in Barcelona ein Mittelklassenmodell, dessen Design und Spezifikationen an das Spitzenmodell Galaxy S3 angelegt ist. Hauptkaufargument für das Galaxy Express soll die Unterstützung des neuen Mobilfunkstandards LTE sein, die bislang nur hochpreisigen Modellen vorbehalten war.

netzwelt meint: Auch Samsung folgt dem MWC-Trend, den neuen Mobilfunkstandard LTE nicht mehr nur in Highend-Smartphones zu unterstützen. Das Galaxy Express kann mit einem attraktiven Preis sicherlich dazu beitragen, die Verbreitung von 4G-Geräten zu erhöhen.

Weitere Informationen zum Samsung Galaxy Express finden Sie hier.

Samsung Galaxy Note 8.0

Mit dem Galaxy Note 8.0 erweitert Samsung seine Note-Serie. Das in Barcelona vorgestellte Modell ist das erste der Serie, das sich komplett mit dem SPen bedienen lässt. Nicht nur das Display reagiert auf die Stifteingaben, sondern auch die Sensortasten. Preis und Erscheinungsdatum des Tablet-PCs mit Stift stehen jedoch noch nicht fest.

Samsung Galaxy Note 8.0

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Im Vorfeld des MWC in Barcelona lüftet Samsung das nicht sehr gut gehütete Geheimnis um das Galaxy Note 8.0. (Bild: Samsung)

netzwelt meint: Das Galaxy Note 8.0 ist eine Bereicherung für das Tablet-Segment. Es bleibt allerdings zu hoffen, dass Samsung für das kompakte Note-Tablet keine exorbitante unverbindliche Preisempfehlung ausgibt.

Weitere Informationen zum Samsung Galaxy Note 8.0 finden Sie hier.

Sony Xperia Tablet Z

Edel-Tablet von Sony: Xperia Tablet Z.

Passend zum neuen Premium-Smartphone Xperia Z bringt Sony auch einen edlen Flachcomputer auf den Markt. Das Sony Xperia Tablet Z wird ab dem zweiten Quartal hierzulande erhältlich sein. Der Preis liegt je nach Ausstattung zwischen 499 und 639 Euro.

netzwelt meint: Das Xperia Tablet Z besticht durch sein dünnes Design und die hochwertige Verarbeitung. Dieses Tablet hat wie das Smartphone das Potential zum Verkaufsschlager.

Ein Kurztest zum Sony Xperia Tablet Z finden Sie hier.

Yota Phone

Das Yota Phone des russischen Herstellers Yota Devices bietet ein E-Ink-Display auf der Rückseite. Dieses soll unter anderem dazu beitragen, den Akku des Modells zu schonen, aber beispielsweise auch das Lesen von Bildschirminhalten im Freien erleichtern. Erscheinen soll das Smartphone mit Doppeldisplay im vierten Quartal 2013.

netzwelt meint: Das Doppeldisplay verspricht interessante Anwendungsmöglichkeiten. Allerdings sollte Yota das E-Ink-Display noch touchfähig machen.

Einen Kurztest des Yota Phone finden Sie hier auf netzwelt.

ZTE Grand Memo

Messe-Neuheit aus China: Das ZTE Grand Memo.

5,7 Zoll misst das ZTE Grand Memo. Damit ist es größer als das Samsung Galaxy Note 2. Doch damit nicht genug Superlative: Das ZTE Grand Memo ist eines der ersten Smartphones mit Qualcomms neuem Spitzenprozessor Snapdragon 800. Der chinesische Hersteller sieht als Zielgruppe für das Modell vor allem Anwender, die gerne Multimedia-Inhalte auf ihrem Smartphone konsumieren. Das ZTE Grand Memo wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2013 erscheinen.

netzwelt meint: Smartphone-Displays werden immer riesiger, einen Vorteil für den Anwender sieht netzwelt beim ZTE Grand Memo dadurch aber nicht.

Weitere Informationen zum ZTE Grand Memo finden Sie hier.

ZTE Open

Mit Firefox OS: Das ZTE Open.

Das ZTE Open ist das zweite Firefox-Smartphone, das auf dem MWC zu sehen war. Vom Design und der Hardware her ähnelt es stark dem Alcatel One Touch Fire. Das Smartphone wird zusammen mit dem Netzbetreiber Telefónica im Sommer in Spanien, Venezuela und Kolumbien auf dem Markt erscheinen. Ein Preis steht noch nicht fest.

netzwelt meint: Das ZTE Open hinterließ am Stand in Barcelona einen etwas besseren Eindruck als das Alcatel One Touch Fire. Allerdings wird sich das Modell wohl selbst in Entwicklungsländern schwer gegenüber der Android-Konkurrenz tun.

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http://www.netzwelt.de/news/95298-mobile-world-congress-2013-messe-neuheiten-barcelona.html
2013-02-28 17:54:53
http://img.netzwelt.de/dw120_dh90_sw0_sh0_sx0_sy0_sr4x3_nu0/article/2013/neue-messegelaende-fira-gran-via-bild-netzwelt-18172.jpg
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