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HP Slate 7 im Kurztest: Günstiges Android Tablet mit Beats Audio Post-WebOS-Ära

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Auf dem Mobile World Congress in Barcelona hat HP mit dem Modell Slate 7 ein günstiges Android-Tablet mit sieben Zoll großem Display vorgestellt. Es ist das erste Android-Tablet des Herstellers überhaupt. Mittlerweile ist der MWC beendet - und HP hat die Preise für das Slate bekannt gegeben.

Die erste dicke Überraschung des Mobile World Congress in Barcelona kommt von HP: Mit der Vorstellung des Slate 7 bringt der Hersteller erstmalig einen Tablet-PC mit Android-OS auf den Markt. Das Tablet siedelt Hewlett Packard in der Mittelklasse an, was auch der vergleichsweise günstige Preis unterstreicht. Update: Nachdem der MWC in Barcelona beendet ist, nennt HP die exakten Preise für den Deutschen Markt. Das Update vom 4. März finden Sie am Ende dieses Artikels.

Das hatten in dieser Form wohl die Wenigsten erwartet: Im Vorfeld des am Montag offiziell beginnenden Mobile World Congress (MWC) in Barcelona präsentiert HP ein Mittelklasse-Tablet mit sieben Zoll großem Bildschirm. Das Slate 7 ist damit das erste Gerät dieser Art, nachdem der Hersteller sich vollkommen aus dem Handy- und Tablet-Markt zurückgezogen hat. Zuletzt hatte HP mit Smartphones und Tablets mit WebOS versucht, Kunden abseits der großen Betriebssystemlager zu gewinnen.

169 US-Dollar (circa 130 Euro) soll das Slate, das zunächst im zweiten Quartal in den USA erscheint, kosten. Damit kann es als direkter Konkurrent zum Google Nexus 7 gesehen werden, welches ebenfalls über eine 7-Zoll-Anzeige verfügt.

Im Inneren verbaut das US-Unternehmen einen ARM-Cortex -A9-Prozessor, ein Gigabyte Arbeitsspeicher und acht Gigabyte Flashspeicher. Positiv: Im Gegensatz zum Nexus 7 lässt sich die Speicherkapazität durch das Einlegen einer microSD-Speicherkarte erweitern. Eine weitere Besonderheit ist die verbaute Beats-Audio-Technik, die zu einer besseren Klangwiedergabe führen soll und die Nutzer etwa von HTC-Smartphones her kennen. Die Stereolautsprecher stecken im unteren Gehäuseteil, ein aussagekräftiger Hörtest war unter Messebedingungen jedoch nicht möglich.

Überzeugen konnte dem ersten Eindruck nach das Display. Es verfügt über eine Auflösung von 1.024 x 600 Bildpunkten und fiel durch seine hohe Leuchtkraft auf. Wie hoch diese ist, konnte man uns am HP-Stand auf der Messe jedoch nicht sagen. Obwohl es sich nicht um ein IPS-Panel handelt, wie man es etwa im Nexus 7 findet, fielen auch auf dem FFS-Panel die Blickwinkel vergleichbar hoch aus. Erst wenn man das Slate 7 in einem unnatürlich spitzen Winkel betrachtet, kommt es zu Farbverfälschungen.

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Kommentare zu diesem Artikel

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  • hrichter schrieb Uhr
    AW: Erster Eindruck HP Slate 7: Günstiges Android-Tablet mit Beats Audio

    Großer Mist, nach knapp einem Monat und wenig genutzt, lässt es sich nicht mehr einschalten. Bloß da HP-Logo erscheint für einige Sekunden. Auch das Laden des Akkus hilft hier nicht. Die Hoepage von HP ist überhaupt nicht hilfreich. Fazit: 149 Euro für nichts ausgegeben. FINGER WEG VOM HP SLATE 7 !!!!
  • ewolf schrieb Uhr
    AW: Erster Eindruck HP Slate 7: Günstiges Android-Tablet mit Beats Audio

    Laut HP hat das Slate 7 keine Zoom-Funktion an Bord. Deshalb funktionieren nur App's die die Zoom-Funtion mitbringen. Mit Google Drive können deswegen keine Dokumente oder Tabellen erstellt werden. Ich sonst kein Tablet das ebenfalls solche Einschränkungen hat. HP empfiehlt deswegen Google Drive nicht zu verwenden.
  • Schneider schrieb Uhr
    AW: Erster Eindruck HP Slate 7: Günstiges Android-Tablet mit Beats Audio

    Das Gerät ist für das Erstellen und Bearbeiten von Tabellen in Google Drive wegen eines Firmwarefehlers nicht verwendbar. Ein Firmware-Update gibt es bis jetzt nicht.
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Michael Knott
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