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Sieben E-Reader im Vergleichstest
Die Qual der Wahl

von Annika Demgen
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Möchten Sie sich einen E-Reader kaufen? Dann schauen Sie in den netzwelt-Vergleichstest. Wir vergleichen die Modelle von Kobo, Bookeen, Sony, Amazon, TrekStor und PocketBook miteinander und küren den Sieger.

Der E-Reader-Markt wird zunehmend größer und die Hersteller verpassen ihren Lesehilfen immer mehr Funktionen. Der neueste Clou: E-Reader mit Beleuchtung. Doch ist dies wirklich eine sinnvolle Egränzung? Netzwelt hat sieben aktuelle Modelle mit einander verglichen und kürt den besten.

Leicht fällt die Wahl des besten E-Readers nicht, denn die auf dem Markt befindlichen Geräte sind doch sehr unterschiedlich. Eine Kaufempfehlung hängt dabei auch immer von den persönlichen Präferenzen und dem gewünschten Einsatzgebiet ab. Dies sollten Sie beim folgenden Vergleich im Kopf behalten.

eBook Reader 4 Ink von TrekStor

Der E-Reader von TrekStor wird von Weltbild und Hugendubel vertrieben. Wie fast alle Geräte in diesem Vergleich besitzt er ein sechs Zoll großes E-Ink-Display mit einer Auflösung von 800 x 600 Pixeln. Die Steuerung funktioniert über die physikalischen Knöpfe am Rand.

Auch die gängigsten Dateiunterstützungen sind beim 4 Ink zu finden. Nutzer können also Dateien im EPUB-, PDF-, TXT-, HTML-, FB2-, PBD- und RTF-Format öffnen Auch Bilder (BMP, JPEG, GIF, PNG) lassen sich in 16 Graustufen anzeigen. Mit einer UVP von 59,99 Euro ist das Gerät derzeit das günstigste auf dem Markt.

Abgesehen davon, dass Nutzer aufgrund des günstigen Preises auf Internet- und Shopanbindung verzichten müssen, zeigten sich im Test jedoch handfeste Mängel. So ist die Verarbeitung des E-Readers schlampig und der PDF-Lesemodus praktisch nicht zu gebrauchen. Außerdem traten immer wieder den Lesefluss störende Ghosting-Effekte auf. Zum ausführlichen Test.

Kobo mini von Kobo

Der Kobo mini ist ein besseres Beispiel dafür, das ein günstiger E-Reader nicht unbedingt schlechter sein muss als ein teurer. Die Software des kleinsten Readers im netzwelt-Vergleich, ist mit der des großen Bruders Kobo glo praktisch identisch. Entsprechend erhalten Nutzer hier auch beinahe die gleiche Qualität, wobei der Kobo mini nur rund 70 Euro kostet. Abstriche müssen Anwender lediglich bei der Prozessorleistung, Auflösung und der Größe des Displays machen.

Der E-Ink-Bildschirm des Kobo mini ist nämlich nur fünf Zoll groß und nicht die üblichen sechs. In der Praxis ist dies ein beachtlicher Unterschied. Beim Testen fiel dies jedoch nicht als störend auf. Ein solcher Mini-Reader bleibt dennoch Geschmackssache. Bei der sonstigen Ausstattung müssen Nutzer aber wenig Abstriche machen. Extras wie WLAN-Modul, Shopanbindung, Browser und Spiele sind vorhanden. Die Dateiunterstützung entspricht größtenteils der des 4 Ink. Größtes Manko von Hersteller Kobo bleiben die Lücken im Buchsortiment.

Kobo mini typische Probleme sind selten auftretende Display-Fehler, durch die die Schrift verwaschen aussieht. Für PDFs ist der Reader zudem kaum geeignet, da der Lesemodus softwareseitig nicht besonders komfortabel ist und das kleine Display diesem Umstand nicht zuträglich ist. Zum Test geht es hier.

PocketBook Basic New von PocketBook

Der PocketBook Basic New gehört zu den Überraschungsgeräten in diesem Vergleich. Hinter dem nicht besonders auffälligen Gehäuse verbirgt sich ein sehr guter E-Reader, der zahlreiche Dateiformate unterstützt und dadurch auch für Menschen interessant sein dürfte, die ein Lesegerät zum Lesen von Nicht-EPUB-Dateien suchen.

Neben PDFs lassen sich auch Word-Dokumente auf dem Gerät lesen. Doc- und Docx-Dokumente können zudem in einer ähnlichen Lesequalität wie EPUBs betrachtet werden. Bei PDFs hakt es zwar auch beim Basic New hier und da, aber die vier unterschiedlichen Konfigurationsoptionen, die der Reader anbietet - unter anderem ein Reflow-Modus - bringen sehr viel mehr Komfort als die Konkurrenz.

Notizen und Anmerkungen lassen sich auf dem Gerät jedoch in keiner Datei erstellen. Der noch günstige Preis von rund 80 Euro geht zudem zu Lasten einer Internet- oder Shopanbindung. Nutzer müssen also per Micro-USB-Kabel Inhalte auf ihren Reader ziehen. Kaufinteressenten mit Kabel-Phobie sollten also die Finger von dem Basic New lassen. Alle anderen bekommen jedoch ein zuverlässiges, reaktionsschnelles Gerät mit Tasten-Steuerung, E-Ink-Display und Mini-Spielen als Extras für wenig Geld. Den Test finden Sie hier.

Nun machen wir einen Preissprung. Alle folgenden Modelle kosten über 100 Euro.

Cybook Odyssey HD Frontlight von Bookeen

Bookeen hat in Kooperation mit Thalia einen E-Reader mit Hintergrundbeleuchtung auf den Markt gebracht. Der Cybook Odyssey HD Frontlight lässt sich also auch ohne externe Lichtquelle zum Lesen im Dunkeln verwenden. Diese Funktion lässt sich Bookeen wie alle anderen Hersteller auch ordentlich bezahlen - 129 Euro kostet das Modell.

Die Beleuchtung verschluckt jedoch das analoge Lesegefühl des sonst guten E-Ink-Displays (Auflösung 1.024 x 758 Pixel). Die Augen sind so schnell angestrengt. Auch wenn die geringste Leuchtstärke zum Lesen ausreicht. Negativ sind zudem die Lichthöfe am unteren Rand des Bildschirms, die bei dem Modell von Bookeen stark auftreten und die Beleuchtung noch zusätzlich unruhig erscheinen lassen.

Abgesehen von den eingebauten LEDs bietet der Reader ein WLAN-Modul und ist mit dem Online-Shop von Thalia verbunden. Das Buchsortiment ist entsprechend umfangreich. Alternative Quellen lassen sich zudem über den integrierten Browser suchen. Die gängigsten Formate werden wie bei der Konkurrenz unterstützt - Word-Dokumente allerdings nicht. Neben der Touchscreen-Steuerung unterstützen zudem die physikalischen Tasten am Rand beim Lesen. Der PDF-Lesemodus ist ähnlich gut ausgerüstet wie beim PocketBook Basic New und weist ebenfalls einen Reflow-Modus auf. Den ausführlichen Test finden Sie hier.

Das Nischen-Gerät

Der Kobo mini ist ein günstiger und sehr gut verarbeiteter E-Book-Reader mit solider Software. Die leichten Verzögerungen beim Anwählen von Menüs und die hin und wieder auftretenden Fehler bei der Schrift waren im Test nicht so stark, dass das Lesen keinen Spaß mehr machte. In puncto PDF-Lesequalität und Buchsortiment hat der Kleine jedoch die gleichen Probleme wie sein großer Vetter Kobo glo - einen Testbericht finden Sie hier. Vor dem Kauf sollten Nutzer sich bei einem Selbst-Test vergewissern, dass sie die geringe Display-Größe nicht stört. Eine Alternative ist zum Beispiel der Kobo touch, der für zehn Euro mehr im Netz zu haben ist.

Dateiexperte

Nutzer des Basic New von PocketBook müssen auf Internetverbindung und bequemes, kabelloses Laden von Büchern auf den E-Reader verzichten. Dafür bekommen sie jedoch ein Gerät, das zahlreiche Dateiformate wie zum Beispiel Word-Dokumente unterstützt und einen soliden PDF-Lesemodus bietet. Ideal um nicht nur Freizeitlektüre, sondern auch Arbeit auf dem E-Ink-Display zu lesen. Für Personen, die vor allem am letzteren Einsatzgebiet Interesse haben, ist der Basic New eine gute Wahl. Wer jedoch nicht auf Internet und Shopanbindung verzichten will, sollte sich den Kobo mini anschauen. PocketBook bietet den Basic New für 79 Euro an. Im Netz ist das Gerät bereits für rund fünf Euro weniger zu finden.

Zerbrechlich

Weltbild und TrekStor machen mit dem eBook Reader 4 Ink für nur 59,99 Euro (UVP) ein verlockendes Angebot. Dass Nutzer dafür nicht die allerbeste Technik erwarten können, ist klar. Allerdings ist das Fehlen eines WLAN-Moduls ein großer Kompromiss, den Nutzer für den günstigen Preis eingehen müssen. Gepaart mit dem Ghosting-Problem, der minderwertigen Verarbeitung und dem schlechten PDF-Reader lässt sich auch Sparfüchsen nicht zu dem Gerät raten. Wer sich damit nicht abfinden will, sollte sich den Kobo mini anschauen. Der E-Reader besitzt einen Touchscreen, Browser und WLAN und kostet nur rund zehn Euro mehr.

  • gutes Design
  • extrem handlich
  • Dateiunterstützungen
  • PDF-Reflow-Modus
  • Günstig
  • günstig
  • liegt gut in der Hand
  • kein PDF-Reflow-Modus
  • nicht alle aktuellen Bestseller im E-Book-Shop
  • störende Bugs
  • kein Internetzugang
  • kein E-Book-Shop installiert
  • keine Beleuchtung
  • schlechte Verarbeitung
  • umständliche Bedienung
  • Fehler im Schriftbild
  • PDFs nicht lesbar
  • kein Shop installiert
  • keine Internetanbindung
Design/Verarb.
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5.4 / 10
6 / 10
5 / 10

Kindle Paperwhite von Amazon

Ähnlich wie das Gerät von Bookeen profitiert auch der Kindle Paperwhite von seiner Shopanbindung. Alle aktuellen Bestseller sind im E-Book-Shop von Amazon zu finden. Außerdem können Premium-Nutzer monatlich ein Buch kostenlos lesen. Die integrierte Beleuchtung sorgt auch beim Gerät von Amazon für den stattlichen Preis von 129 Euro.

Auch hier treten zudem die oben bereits erwähnten Probleme der LED-Beleuchtung auf. Das Licht wirkt unruhig und am unteren Rand bilden sich starke Lichthöfe. Nutzer sollten testen, ob die Beleuchtung für sie einen Mehrwert darstellt, denn im Test machte das Lesen auf dem E-Ink-Display (Auflösung 1.024 x 758 Pixel) des Kindle Paperwhite nur bei ausgeschalteter Beleuchtung Spaß.

Ein weiterer Kritikpunkt am Modell von Amazon ist die fehlende Unterstützung des gängigen Dateiformats EPUB. E-Books kann der Reader nur im Kindle-Format AZW lesen. Wer dennoch EPUBs will, muss sie erst umständlich konvertieren. Bilder sowie Word-Dokumente lassen sich jedoch ohne Umstände auf dem Gerät lesen. Bei PDFs bietet der Kindle jedoch keine große Modi-Auswahl an. Die Steuerung erfolgt über den 6-Zoll-Touchscreen. Neben der Auflösung hat Amazon auch die Reaktionszeit des Kindle im Vergleich zu Vorgängern verbessert.

Eine Besonderheit des Paperwhite: Ihn gibt es auch mit 3G-Unterstützung, wodurch der Leser auch ohne WLAN-Zugang Bücher herunterladen kann. Zusätzliche Kosten entstehen für den Nutzer nicht, denn die Kosten trägt Amazon - auch im Ausland. Für das Surfen eignet sich der integrierte Browser aber nur bedingt. Den ausführlichen Test finden Sie hier.

Kobo glo von Kobo

Neben dem HD Frontlight von Bookeen und dem Kindle Paperwhite von Amazon besitzt auch der Kobo glo Beleuchtung. Im Gegensatz zur Konkurrenz ist Hersteller Kobo bei diesem E-Reader jedoch ein besseres Licht gelungen. Die Lichthöfe am unteren Rand des E-Ink-Displays sind minimal und speziell bei der geringsten Lichtstärke, kaum zu erkennen. Das besagte analoge Lesegefühl verschluckt das Licht dennoch. Geschmackssache! Auch hier schlägt die Beleuchtung im Preis von 129 Euro zu buche.

Ins Internet gelangen Nutzer des Kobo glo über WLAN. Angebunden ist der eingangs bereits erwähnte Kobo eigene E-Book-Store, der allerdings lückenhaft ist. Alternativ können Nutzer mit dem integrierten Browser Bücher von anderen Shops oder Webseiten herunterladen. Die Tastatur auf dem Touchscreen verschluckt aber des Öfteren Buchstaben, was die Eingabe mitunter langwierig gestaltet. Während der Kobo glo bei EPUBs und Bildern in der Regel keine Probleme mit der Anzeige hat, stellen PDFs erneut ein Problem dar. Nerviges hin- und herscrollen ist erforderlich, um alle Abschnitte des Dokuments einsehen zu können. Word-Dokumente werden nicht unterstützt. Zum ausführlichen Test geht es hier.

Sony PRS-T2 von Sony

Der PRS-T2 von Sony ist der teuerste E-Reader mit einer UVP von 139 Euro. Der E-Reader besitzt allerdings keine Beleuchtung. Stattdessen mit 164 Gramm ein sehr geringes Gewicht. Die Steuerung gelingt über Touchscreen und physikalische Knöpfe am Rand. Im Test überzeugte besonders die Verarbeitung, der schnelle Seitenwechsel des Geräts und die gute Darstellung des E-Ink-Displays trotz der vergleichsweise geringeren Auflösung von 800 x 600 Pixeln.

Mithilfe eines Stylus lässt sich das E-Ink-Display zudem auch zum Schreiben von Notizen nutzen. Selbst direkt in einem Buch können Leser Vermerke schreiben. Diese lassen sich auch an Evernote weiterleiten. Der Stift lässt sich allerdings nicht im Gerät verstauen.

Ins Netz gelangt das Modell von Sony über WLAN. Seit Ende 2012 ist der Reader auch an den Sony eigenen E-Book-Shop angebunden, sodass unterwegs Bücher heruntergeladen werden können. Das Sortiment ist umfangreich. Alle aktuellen Bestseller waren zu finden. Mithilfe des im Test überzeugenden Browsers lassen sich auf Wunsch jedoch auch Alternativen nutzen.

Der Sony-Reader unterstützt die gängigen Dateiformate. Word-Dokumente sind nicht dabei. Dafür überzeugt das Modell von Sony wieder durch einen guten PDF-Lesemodus, der sich wie beim PocketBook Basic New und Modell von Bookeen unterschiedlich variieren lässt. Hier finden Sie einen ausführlichen Test.

Exzellent trotz Schwächen

Trotz der genannten Schwächen ist der Paperwhite einer der besten E-Book-Reader, den netzwelt getestet hat. Vergleichbar ist er mit dem Kobo Glo und dem Bookeen HD FrontLight, die ebenfalls über eine eingebaute Beleuchtung verfügen. Eine weitere nach Meinung von netzwelt empfehlenswerte Alternative ist Sonys PRS-T2, der zwar nicht über eine eingebaute Lichtquelle verfügt, dafür aber mit mehr Formaten zurechtkommt. Wer plant, sich selbst oder anderen einen Paperwhite zu Weihnachten zu schenken, sollte die zum Testzeitpunkt langen Lieferzeiten von amazon im Auge behalten. Für aktuell aufgegebene Paperwhite-Bestellungen gibt der Onlineversandhändler einen Liefertermin für die Woche ab dem 4. Januar an.

Gute Beleuchtung nur wenige Schwächen

Der Kobo glo leistet sich nur wenige technische Schwächen. Die Beleuchtung zerstört zwar genau wie bei der Konkurrenz das Buchlesegefühl, ist jedoch sehr viel gleichmäßiger als beim Cybook Odyssey HD Frontlight von Bokeen und Thalia oder Kindle Paperwhite von Amazon. Das lückenhafte Sortiment des angebundenen E-Book-Shops von Kobo, die schlechte Suchfunktion und die Mängel beim Lesen von PDFs bleiben jedoch handfeste Kritikpunkte. Nutzer, die besonders viel Wert auf die Beleuchtungsfunktion legen und damit leben können, dass sie sich mitunter ein Buch aus einer anderen Quelle holen müssen, können jedoch trotzdem bedenkenlos zugreifen. Knapp 130 Euro will Kobo für den leuchtenden E-Book-Reader haben. Im Netz ist das Gerät auch für 20 Euro weniger zu finden.

Gut ausgestattet

Toller Bildschirm, flotter Seitenaufbau, WLAN-Zugang und Speicherkartenschacht: Der Sony Reader PRS-T2 glänzt vor allem durch seine sehr gute Hardware. Auch das geringe Gewicht sorgt unterm Strich für ein kräftiges Plus. Nützliche Zusatzfunktionen wie das Posten auf Facebook, der (eingeschränkt nutzbare) Browser und die Möglichkeit, handschriftliche Notizen zu verfassen, fallen ebenso positiv auf. Als Alternative zum Sony-Reader bietet sich der Amazon Kindle Touch an, der etwas schwerer ist und ähnlich viel kostet, dafür aber keine Möglichkeit der Speicheraufrüstung bietet.

  • schneller Seitenwechsel
  • Anbindung an Amazon
  • mit 3G verfügbar
  • gute Beleuchtung
  • sehenswerte Anzeige
  • exzellente Verarbeitung
  • schneller Seitenwechsel
  • sehr gute Verarbeitung
  • praktisches Bedienkonzept
  • PDF-Reflow-Modus
  • Lichthöfe
  • keine EPUB-Unterstützung
  • kein PDF-Reflow-Modus
  • E-Book-Shop hat nicht immer alle Bestseller
  • kein PDF-Reflow-Modus
  • E-Book-Shop führt nicht immer alle Bestseller
  • keine Frontbeleuchtung
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6.5 / 10
6.3 / 10
6.4 / 10

Fazit

Technisch liegt der Sony PRS-T2 - trotz fehlender Hintergrundbeleuchtung - an der Spitze der Rangliste. Der schnelle Seitenwechsel, die Notierfunktion, der gute PDF-Lesemodus und der integrierte Browser haben die netzwelt-Redaktion überzeugt.

Aber: Wie der Vergleich zeigt, sind die Einsatzmöglichkeiten der hier aufgeführten E-Reader sehr unterschiedlich. Interessierte müssen sich also überlegen, welche Funktion in ihrer persönlichen Prioritätenliste ganz oben steht.

Hier geht es weiter: Alle Ebook-Reader
Kommentare zu diesem Artikel

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Sieben E-Reader im Vergleichstest
Sieben E-Reader im Vergleichstest
Welcher E-Reader ist der beste? Der netzwelt-Vergleich verrät es Ihnen.
http://www.netzwelt.de/news/95176-sieben-e-reader-vergleichstest.html
2013-02-15 18:07:00
http://img.netzwelt.de/dw120_dh90_sw0_sh0_sx0_sy0_sr4x3_nu0/article/2013/welcher-e-reader-beste-netzwelt-wagt-vergleich-bild-kobo-18063.jpg
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