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Acer S7-191 im Test: Das bessere MacBook Air
Mit Touchscreen, Windows 8 und jeder Menge Zubehör

von Michael Knott Uhr veröffentlicht

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Das Acer S7 mit 11,6 Zoll großem Touchscreen leistet sich im Test kaum Schwächen - sieht man einmal von etwas laut drehenden Lüftern ab. Nach gut einer Woche im Praxiseinsatz lässt sich festhalten: Acer baut mit dem S7 das bessere MacBook Air.

Das Acer S7, mit 11,6 Zoll großem Touchscreen und Windows 8, ist eines jener seltenen Notebooks, an denen es abgesehen vom Preis nicht viel zu bemängeln gibt. Nach mehr als einer Woche im Praxis-Einsatz lässt sich festhalten: Das Acer ist nicht nur das bessere MacBook Air - es kostet auch noch deutlich weniger.

Erinnern Sie sich noch an die Präsentation der ersten MacBook Air-Generation? Als Steve Jobs das flache Notebook aus einem Umschlag zog? Das Acer S7 hat mindestens die gleiche Aufmerksamkeit verdient. Vor wenigen Jahren wäre das, was Acer mit dem S7 abliefert, noch eine Sensation gewesen. Aber heute ist es nicht weniger beeindruckend. Es wiegt gerade einmal ein Kilogramm, bietet aber eine 256 Gigabyte fassende SSD und einen Intel Core i7-Chip. Hinzu kommt ein berührungsempfindliches Full-HD-Display. In dieser Variante kostet es aktuell im Online-Handel etwa 1.400 Euro.

Verarbeitung

Das kompakte Notebook besteht fast vollständig aus robustem und dennoch leichtem Aluminium. Ein Blick auf die Waage verrät: Mit einem Gewicht von 1,03 Kilogramm ist das Acer Aspire S7-191-73514G25ass, so die Acer-interne Bezeichnung des Modells, ein ultramobiler elektronischer Alltagsbegleiter. Alternativ gibt es das Notebook, mit leicht verändertem Gehäuse und Anschlüssen, auch als 13-Zoll-Variante.

Man muss lange suchen, um Verarbeitungsmängel oder auch nur Auffälligkeiten zu finden. Keine störenden Spaltmaße trüben das Bild, nichts klappert. Das S7 ruht trotz seines Fliegengewichts wie ein Fels auf dem Schreibtisch. Wieder muss Apples erfolgreiches MacBook Air für einen Vergleich herhalten, denn zusammen mit dem Acer S7 bildet es das neue Spitzenteam bei der Verarbeitung. Doch das Testgerät hat weit mehr Ausstattungsdetails zu bieten als die Konkurrenz aus Cupertino.

Ausstattung

Da wären zunächst einmal zwei USB-3.0-Schnittstellen, die Acer jeweils rechts und links am Gehäuse unterbringt. Über den rechten Anschluss lassen sich USB-Geräte auch dann laden, wenn der Notebook-Deckel geschlossen ist - praktisch. Rechts finden sich außerdem noch ein kombinierter Mikrofon/Kopfhöreranschluss sowie ein MicroSD-Kartenslot. Letzterer ist ein wenig ungewöhnlich. Für einen Schacht in Normalgröße fanden die Konstrukteure offenbar keinen Platz mehr am Gehäuse.

Acer S7-191 im Test

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Im kompakten Karton des Acer-Notebooks steckt jede Menge nettes Zubehör. (Bild: netzwelt)

Links verbaut Acer lediglich die zierliche Anschlussbuchse für das leider nicht ganz so zierliche Netzteil (330 Gramm). Auch der Ein- und Aus-Schalter findet sich hier in Form eines schmalen Buttons. Am oberen Deckel geben zwei kleine LEDs Auskunft über den Betriebsstatus des kompakten Notebooks. Den Mini-HDMI-Ausgang positioniert Acer an der Rückseite des S7. Damit ist er praxistauglich und gut zugänglich. Kabelwirrwarr wird vermieden, weil ein HDMI-Kabel direkt nach hinten verlegt werden kann. Zur weiteren Ausstattung zählen unter anderem eine Webcam auf der Vorderseite sowie gut klingende Stereo-Lautsprecher auf der Unterseite. Zur Klangverbesserung kommen Dolby-Technologien zum Einsatz.

Im Testgerät steckt der Intel-Prozessor Core i7-3517U mit einer Standard-Taktfrequenz von 1,90 Gigahertz sowie vier Gigabyte RAM. Die Kapazität der Flash-Festplatte beträgt vergleichsweise üppige 256 Gigabyte. Alternativ gibt es das Acer-Notebook auch mit einem Intel Core i5-Prozessor und 128 Gigabyte Flash-Speicher. Für die Grafikausgabe ist stets Intels HD Graphics 4000 zuständig. Auf ein optisches Laufwerk müssen Käufer bauartbedingt verzichten.

Lieferumfang

Auch wenn der Karton des Acer S7 recht kompakt ausfällt, ist er dennoch gut gefüllt. Neben dem Notebook und diversen Schnellstartanleitungen legt Acer etwa auch noch eine praktische Schutztasche aus Kunstleder bei. Als weitere Zugabe findet sich eine brauchbare Bluetooth-Maus im Karton. Und als Krönung spendiert der Hersteller S7-Käufern in vielen Konfigurationen noch einen Zusatzakku mit einer Kapazität von 2.350 Milliamperestunden. Und das obligatorische Putztuch gehört natürlich auch dazu.

Eingabegeräte

Beim Aufklappen des Deckels bemerken Nutzer ein nettes Detail. Das 11,6 Zoll große Display lässt sich mit nur einem Finger bis zu einem Winkel von 90 Grad anheben. Klappt man das Display weiter nach hinten, verstärkt sich der Widerstand der Scharniere und es werden beide Hände notwendig. Hintergrund: Acer will auf diese Weise das Nachwippen des Touchscreens verhindern, wenn Nutzer Eingaben mit den Fingern tätigen. Dies gelingt zwar nicht ganz, ist aber dennoch wirkungsvoll.

Üppig: Acer spendiert dem S7 einen umfangreichen Lieferumfang

Im Inneren empfängt ein aufgeräumtes Tastaturfeld, ebenfalls aus Aluminium bestehend, mit insgesamt 68 Tasten den Besitzer. Das Layout ist zweckmäßig und geht nur an sinnvollen Stellen Kompromisse ein. So ist etwa die Eingabetaste etwas kleiner als gewohnt. Und auch die Funktionstasten F1 bis F12 belegt Acer dreifach. In der Praxis ist dies aber ein zu verschmerzender Umstand. Der Tastenhub fällt äußerst kurz aus, überzeugt dafür mit recht exaktem Druckpunkt. Sehr gut: Sämtliche Tasten sind in mehreren Stufen beleuchtbar.

Das Touchpad misst in der Diagonalen zehn Zentimeter und registrierte im Test problemlos Zwei-Finger-Gesten. Auch hier finden Nutzer wieder exakte Druckpunkte vor. Eine physische Unterteilung zwischen rechter und linker Maustaste gibt es nicht. Als letzte und ungewöhnlichste Eingabemethode steht beim S7 der 11,6 Zoll große Touchscreen bereit. Er erkennt bis zu zehn Finger gleichzeitig, was im Test ohne Beanstandung funktionierte.

Die Bedienung eines reinen Notebooks über einen Touchscreen ist verhältnismäßig neu und wurde erst mit der Vorstellung von Windows 8 populär. Bislang gibt es nur eine überschaubare Zahl an entsprechend ausgestatteten Geräten, von Convertibles einmal abgesehen. Im Testzeitraum mussten wir uns das ein oder andere Mal bewusst in Erinnerung rufen, dass das S7 auch per Bildschirmberührung Befehle empfängt - die meiste Zeit griffen wir auf Tastatur und Trackpad zurück. Schnell "ertappt" man sich aber dabei, wie man etwa per Fingerwisch über die Kachelansicht fliegt oder entsprechende Spiele aus dem Microsoft Store herunterlädt. Auch bei Multimedia-Anwendungen bietet eine Touchscreen-Steuerung Vorteile.

Bildschirm

Acer setzt beim 11,6 Zoll großen LCD (29,5 Zentimeter) auf ein IPS-Panel. Gut so, denn das beschert dem Testgerät großzügige Blickwinkel auf die nicht gerade üppig dimensionierte Fläche. Ähnlich wie bei aktuellen Tablet-Computern kommt es auch beim S7 daher kaum zu Farbverfälschungen. Zudem bietet die kleine Anzeige eine Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten, was zu einer gestochen scharfen Schrift, jedoch auch zu kleinen Symbolen und Schaltflächen führt.

Acer S7-191 im Test

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Im kompakten Karton des Acer-Notebooks steckt jede Menge nettes Zubehör. (Bild: netzwelt)

Für Helligkeit und Kontrast gibt es gute Noten, bei der Farbtreue nichts zu beanstanden. Die LED-Hintergrundbeleuchtung schafft es, den Bildschirm gleichmäßig und ohne störende Lichthöfe auszuleuchten. Das Testgerät von netzwelt zeigte keine Pixelfehler. Leider spiegelt aber auch diese Anzeige ziemlich stark, was nicht nur im Freien, sondern auch im Büro unter Kunstlicht auffällt. Die Option eines matten Displays bietet Acer nicht - bleibt höchstens der Griff zu einer entsprechenden Folie aus dem Zubehörmarkt.

Leistung, Hitze und Lüfter

Die Testkonfiguration lässt das Acer-Notebook die ihm gestellten Aufgaben wie erwartet flott erledigen. Das bestätigen auch die Benchmark-Ergebnisse unter Cinebench 11.5. Der CPU-Test ergab hier 2,80 Punkte. Nach Abschluss des Grafiktests steht ein Wert von 15,31 Bildern in der Sekunde auf der Uhr. Der Windows-eigene Leistungsindex attestiert dem S7 einen Wert von 5,4 Punkten. Zum Vergleich: Dells XPS 12 erreichte im Test von netzwelt mit gleichem Chip und gleicher Grafik, jedoch mit acht Gigabyte RAM 5,5 Punkte im Windows-Leistungsindex, 2,75 Punkte im CPU-Test von Cinebench und 14,86 Bilwiederholungen in der Sekunde.

Das Acer-Notebook verfügt über ein laut Hersteller einzigartiges Kühl- und Lüfterkonzept, TwinAir genannt. Das System besteht aus zwei Lüftern. Das eine Schaufelrad führt den Komponenten kühle Luft zu, während das andere die Abluft von den Komponenten wegführt. Was in der Theorie sinnvoll klingt, entpuppt sich leider als der erste Fleck auf der ansonsten bislang makellosen Testweste des S7. Denn die Lüfter sind häufig und gut hörbar beschäftigt. Selbst im Idle-Betrieb, wenn der Nutzer keinerlei Aktivitäten mit dem Notebook ausführt, drehen sie unvermittelt auf.

Sobald die Gesamtleistung des Systems gefordert wird, wie beim Benchmarking oder beim Ausprobieren einiger Spiele der Fall, blickt bereits ein mittelgroßer Büroraum argwöhnisch auf das kleine Silberne. Relativ schnell pendelt sich das Lautstärke-Niveau zwar wieder in erträglichen Bahnen ein und auch das Gehäuse bleibt dabei stets angenehm kühl. Hier besteht aber noch Verbesserungsbedarf. Netzwelt jedenfalls würde ein um ein paar Grad erwärmtes Gehäuse eher in Kauf nehmen als nervige Lüfter, die feinfühligen Mitmenschen durchaus Nerven kosten können.

Wer will, kann diesem Umstand höchstens über die Anpassung der Prozessorleistung in den Einstellungen entgegenwirken - aber auf Dauer ist dies eher ein fauler Kompromiss als eine zufriedenstellende Lösung.

Die Akkulaufzeit gibt Acer mit neun Stunden an (jeweils vier Stunden für den internen und den Zusatzakku). Im Test erreicht netzwelt diese Werte jedoch nicht. Selbst mit reduzierter Bildschirmhelligkeit im Leistungsprofil "Ausgeglichen" verlangte das Notebook im Schnitt nach etwas mehr als sieben Stunden nach einer Steckdose.

Fazit

Das Acer S7-191 ist das bessere MacBook Air - ein größeres Lob kann man dem kleinen Alu-Notebook kaum machen, denn das "Vorbild" verkauft sich prächtig. Das S7 ist mindestens genauso mobil, gleichzeitig schafft es Acer jedoch, wesentlich mehr Technik und leistungsfähigere Komponenten zu einem günstigeren Preis zu verbauen. Stattet man ein 11-Zoll-MacBook mit einem Core i7 und 256 Gigabyte Flash-Speicher aus, stehen bereits 1.630 Euro auf der Rechnung. Dann hat der Apple-Rechner aber keinen so hochauflösenden (Touch)-Screen, den man zwar nicht unbedingt braucht, der aber nett ist. Und Zubehör wie Schutztasche, Zusatzakku und Maus sind ebenfalls nicht enthalten.

Kurzum: Das Acer S7 katapultiert sich aus dem Stand ganz nach oben bei den 11-Zoll-Modellen. Bis auf die zu lauten Lüfter konnten wir keine gravierenden Mängel feststellen.

Kommentare zu diesem Artikel

Das Acer S7 mit 11,6 Zoll großem Touchscreen leistet sich im Test kaum Schwächen - sieht man einmal von etwas laut drehenden Lüftern ab. Nach gut einer Woche im Praxiseinsatz lässt sich festhalten: Acer baut mit dem S7 das bessere MacBook Air.

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  • DieObjektivitätFehlt schrieb Uhr
    AW: Das bessere MacBook Air: Acer S7 im Test

    Gerade so 3,5h Akku Laufzeit? Selbst wenn der Rechner nichts zu tun hat hörbar und unter Last deutlich hörbar? Preise liegt bei 1400€? Lieber Redakteur, ein MacBook Air ist gerade deswegen so interessant weil es eben NICHT zu hören ist (Auch dann wenn man damit RAW-Foto Bearbeitung macht) und auch wenn man keinen Zweit-Akku mit sich rumschleppen und trotzdem mehr als 4h arbeiten möchte (In dem Fall ist das Acer eben kein ultraleichtes Notebook mehr...). Das nicht auf Details geachtet wird wie für ein KLEINES Notebook ein KLEINES Netzteil zu entwickeln spricht doch Bände in wie weit die Hersteller von Windows Laptops seit 2008 dazu gelernt haben. Tastaturbeleuchtung? Fehlanzeige. Preis des Macbook Air 2013 11" mit 256GB SSD: 1199€. Acer S7? Deutlich teurer... Dieses Laptop dann als besseres Macbook Air zu verkaufen und als einzigen Kritikpunkt den lauten Lüfter zu bemängeln grenzt daher schon an Realitätsverweigerung und lässt mich an ihrer Objektivität zweifeln und eher darauf schließen das dieses Review von der Firma Acer bezahlt wurde.
  • Michael Knott schrieb Uhr
    AW: Das bessere MacBook Air: Acer S7 im Test

    3,5 Stunden pro Akku ist doch wohl lächerlich. 2 Akkus!!!! Ich gehe davon aus, dass ich beim Wechsel der Akkus den Rechner aus machen muss. Das klingt wirklich sehr überzeugend. :D Sorry, aber überhaupt nicht vergleichbar mit einem MacBook Air! Ist der Zusatzakku angeschlossen, kann man ganz normal weiterarbeiten und muss das S7 nicht neu booten. Das als wertefreie Anmerkung. Viele Grüße aus der Redaktion
  • HabAllesGetestet schrieb Uhr
    AW: Das bessere MacBook Air: Acer S7 im Test

    @JemandDerAhnunghat Genau.... Acer stellt die Intel Prozessoren, Touchscreens und andere Komponenten selbst her. :D Wer hat Dir denn den Blödsinn erzählt? Wüßtest Du besser wenn Du technisch versiert wärest! Hast Du jemals mit Apple Software gearbeitet? Dann wüsstest du wirklich ein gutes Betriebssystem zu schätzen. Blöd nur, wenn man in seiner "Windoof" Welt hängen geblieben ist und sich von Vorurteilen und dubiosen Tests diverser Zeitschriften beeinflussen lässt, anstatt selber einmal vorurteilsfrei die Thematik zu beleuchtet. 3,5 Stunden pro Akku ist doch wohl lächerlich. 2 Akkus!!!! Ich gehe davon aus, dass ich beim Wechsel der Akkus den Rechner aus machen muss. Das klingt wirklich sehr überzeugend. :D Sorry, aber überhaupt nicht vergleichbar mit einem MacBook Air!
  • JemandDerAhnunghat schrieb Uhr
    AW: Das bessere MacBook Air: Acer S7 im Test

    @Olli91 Das wäre wohl eher ein Kritikpunkt. Machen wir uns nichts vor, Apple kann nur eines: Marketing. Hardware produzieren sie nicht selbst und von Software sollten sie lieber die Finger lassen, wüsstest du, wenn du technisch versiert wärst.
  • Mbmojito schrieb Uhr
    AW: Das bessere MacBook Air: Acer S7 im Test

    ???? Weniger als 4 Stunden Laufzeit pro Akku, das ist ja dann wohl kein "mobiler" Rechner!
  • Olli91 schrieb Uhr
    AW: Das bessere MacBook Air: Acer S7 im Test

    Ich hab den ultimtiven Kritikpunkt, der alle anderen Punkte nichtig macht: Kein OS X. ;)

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Acer S7-191 im Test: Das bessere MacBook Air
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Mit dem kompakten Notebook S7 stellt Acer einen außergewöhnlich guten Rechner für unterwegs vor.
http://www.netzwelt.de/news/95140-acer-s7-191-test-bessere-macbook-air.html
2013-02-12 17:41:15
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