Mit CSS3 und WebGL

Link-Wink: Eine virtuelle Reise durch Oz

Google hat ein Chrome Experiment vorgestellt, in dem die neusten Möglichkeiten des hauseigenen Browsers gezeigt werden. Mittels moderner Techniken wie CSS 3 und einer speziellen Audio-API begibt sich der Nutzer auf eine audiovisuelle Reise durch das zauberhafte OZ.

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Passend zum bald anlaufenden Kinofilm Die fantastische Welt von Oz hat Google in Zusammenarbeit mit Disney und UNIT9 das Experiment Find Your Way to Oz entwickelt. Der Nutzer begibt sich hier auf eine kleine fantasievolle Reise durch den Kansas Circus und spielt mit den verschiedensten Dingen herum. An einer Orgel werden beispielsweise eigene Musikstücke komponiert, während in einem Zirkuszelt eigene Videos entstehen. Für ausdauernde Besucher des Zirkus gibt es am Ende sogar noch einen neuen Trailer des kommenden Disney Films zu sehen.

Laut einem Blogeintrag von Google, ist das Chrome Experiment komplett mit neuen Techniken erstellt - wie dem WebGL-Standard für hardwarebeschleunigte 3D-Grafiken oder den Stilvorlagen CSS 3. Auch die relativ neue Web Audio-API kommt in dem Browser-Experiment zum Einsatz. Diese soll für einen besseren Klang sorgen.

Besuch in Oz

Um das Land von Oz zu besuchen, benötigen Neugierige einen potenten Computer, der intensive grafische Darstellungen berechnen kann. Um alle Funktionen des Experiments zu nutzen, empfiehlt Google eine zusätzliche Webcam und einen Browser, der WebGL und WebRTC beherrscht. Zurzeit versteht nur Googles Chrome diese Techniken. Wer mag, kann die Reise durch Oz auch auf seinem iPhone oder iPad antreten. Voraussetzung ist auch hier eine aktuelle Version von Chrome.

Find Your Way to Oz ist nicht das einzige Experiment von Google, welches neue Web-Technologien im Einsatz zeigt. Wer mehr solcher audiovisuellen Spielerein sehen will, findet diese hier auf der offiziellen Seite. Alle, die erst einmal nur mit dem aktuellen Experiment vorlieb nehmen, klicken hier.

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