06. Juni 2013: Mobius-Trailer ist fast schon ein Kurzfilm

Metro Last Light: Mobius-Trailer ist fast schon ein Kurzfilm

Metro: Last Light ist der Nachfolger von Metro 2033. Im postapokalyptischen Mix aus Ego-Shooter und Survival-Horror begeben sich Spieler erneut zurück in heruntergekommene Bahntunnel voller Gefahren. Obwohl Metro: Last Light auf den Romanen von Dmitry Glukhovsky basiert und dieser auch an der Entwicklung beteiligt ist, wird es keinen Bezug zu den Büchern in Last Light geben.

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Inhaltsverzeichnis

  1. 106. Juni 2013: Mobius-Trailer ist fast schon ein Kurzfilm
  2. 216. Mai 2013: Entwicklung unter katastrophalen Arbeitsbedingungen
  3. 315. Mai 2013: Publisher rechtfertigt sich für Ranger-Modus-DLC
  4. 430. April 2013: Redemption-Trailer beleuchtet Hauptprotagonisten
  5. 519. April 2013: Systemanforderungen wurden veröffentlicht
  6. 617. April 2013: Zweites Survival-Guide-Video veröffentlicht
  7. 711. April 2013: Deep Silver stellt erstes Survival-Video bereit
  8. 809. April 2013: Ab sofort bei Steam vorbestellbar
  9. 926. März 2013: Zehn Minuten frisches Gameplay aufgetaucht
  10. 1021. März 2013: Salvation-Trailer zeigt verstörende Spielausschnitte
  11. ...aufklappen
  12. 1119. März 2013: Kaum Entwicklungszeit durch THQ-Pleite verloren
  13. 1201. März 2013: Erscheinungstermin steht endlich fest
  14. 1313. Februar 2013: PSN-Vorbesteller erhalten Geld zurück
  15. 1406. Februar 2013: Veröffentlichung noch 2013 trotz THQ-Pleite
  16. 1505. Februar 2013: Metro Last Light aus PSN-Store entfernt


Video

Metro: Last Light - Genesis Trailer: Dieser Trailer beginnt mit einer Rezitation der biblischen Schöpfungsgeschichte. Allerdings nimmt sie recht bald eine Wendung, die in der Bibel in der Form nicht zu finden ist. Grund dafür ist, dass der Sprecher ein Überlebender ist. Ein Überlebender in den Tunneln der Moskauer Metro. Während auf der Erdoberfläche alles Leben entweder ausgelöscht wurde oder aufgrund radioaktiver Strahlung furchtbar mutierte. Der Shooter Metro: Last Light erzählt diese düstere Geschichte. Und Spieler mit PC, Xbox 360 oder PlayStation 3 können sich auf eine düstere Story einstellen. Zum Video: Metro: Last Light - Genesis Trailer

Metro: Last Light


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Hinweis: Dies ist ein Übersichtsartikel, der ständig mit den neuesten Informationen zu Metro: Last Light aktualisiert wird.

06. Juni 2013: Mobius-Trailer ist fast schon ein Kurzfilm

Kotaku.com berichtet in einer Meldung über den spannenden Trailer zu Metro: Last Light, welches von 4A entwickelt wurde. Der Autor hebt das Video gegenüber vielen anderen Spiele-Trailern hervor, die "mal langweilig, mal dumm, mal irreführend" sein können. Der Teaser "The Mobius" für Metro: Last Light sei hingegen "verdammt cool".

In dem Video wird der Zuschauer mitgenommen auf eine lange Tour, die sich aus Eindrücken von Szenen zusammensetzt, die aus Metro: Last Light entnommen sind. Hier bekommt man auch die Gelegenheit, die dunklen Tunnel der Moskauer U-Bahn zu erleben, in denen das Spiel von 4A spielt. Der Trailer wurde von Entwickler Alexander Bereznyak erstellt.

16. Mai 2013: Entwicklung unter katastrophalen Arbeitsbedingungen

Jason Rubin, ehemaliger Präsident des Publishers THQ, verriet der Webseite Gamesindustry International Details zum teilweise brutalen Arbeitsumfeld beim ukrainischen Entwickler 4A Games, der sich unter anderem für den kommenden Titel Metro: Last Light verantwortlich zeichnet. Das hätte auch mit dem extrem niedrigen Budget des Spiels zusammengehangen.

Rubin bemängelt die "irrationalen Erwartungen" der damaligen Produzenten von THQ. Zur Situation in der Ukraine schreibt Rubin, dass das Team auf Klappstühlen habe sitzen müssen in einem Raum, der eher an eine Schulcafeteria als an ein Entwicklerstudio erinnert habe. Häufige Strom- und Heizungsanfälle seien bei 4A Games zudem an der Tagesordnung gewesen.

15. Mai 2013: Publisher rechtfertigt sich für Ranger-Modus-DLC

Wie die Website Explosion berichtet, hat sich Deep Silver nun dazu geäußert, warum der sogenannte Ranger-Modus in Metro: Last Light nicht im normalen Spiel vorhanden ist, sondern separat gekauft und heruntergeladen werden muss. Beim Ranger-Modus handelt es sich um einen besonders schwierigen Modus, der viele Spiele vor ungeahnte Herausforderungen stellen wird.

Laut Deep Silver erhält nur die Edition für Vorbesteller diesen speziellen Modus, alle Käufer der normalen Edition müssen sich den Modus separat für fünf Euro kaufen, das würde die aktuelle Lage des Marktes so erfordern. Außerdem hätte der frühere Publisher THQ diese Entscheidung gefällt, sodass Deep Silver sich eigentlich nicht verantwortlich fühlt.

30. April 2013: Redemption-Trailer beleuchtet Hauptprotagonisten

Noch ist das Spiel Metro: Last Light nicht veröffentlicht. Die Spielentwickler geben sich bereits jetzt große Mühe, dem Publikum Inhalte und Sequenzen des Ego-Shooters näher zu bringen. Wie das Internetmagazin The Inquistr berichtet, wurde jetzt ein neuer Kurzfilm mit dem Titel Redemption veröffentlicht, in dem eine Protagonistin des Spiels, die Scharfschützin Anna, auftritt.

Anna spricht in dem Trailer über die Hauptfigur des Spiels, Artyom, und dessen schwere Aufgabe, die Welt vor dem Untergang zu retten. Metro: Last Light basiert auf dem Roman Metro 2033 von Dmitry A. Glukhovsky. Der Autor hat in Zusammenarbeit mit den Spieleentwicklern dafür gesorgt, dass Metro: Last Light möglichst nahe an der Romanvorlage bleibt.

19. April 2013: Systemanforderungen wurden veröffentlicht

Wie die Webseite ComputerAndVideogames berichtet, sind die Systemanforderungen zu Metro: Last Light nun der Öffentlichkeit bekannt. Nvidia, ein bekannter Grafikkartenhersteller, hat die Details veröffentlicht und außerdem bekannt gegeben, dass das Spiel Teil von einigen Grafikkartenbundles sein wird. Die Anforderungen sind durchaus knackig: Spielern wird ein 2,6 GHz QuadCore-Prozessor empfohlen und die Grafikkarte Geforce GTX 580/660 T.

Die optimalen Systemanforderungen sind noch höher, denn hier sollte zu einem 3,4 GHz MultiCore-Prozessor mit Geforce GTX 690/GTX Titan gegriffen werden, außerdem sind 8 GB RAM von Vorteil. Um das Spiel in 3D zu genießen, ist außerdem eine GeForce GTX680SLI notwendig. Metro: Last Light soll nach mehreren Verschiebungen am 14. Mai 2013 veröffentlicht werden.

17. April 2013: Zweites Survival-Guide-Video veröffentlicht

Das zweite Video zeigt Ausschnitte aus dem mit Spannung erwarteten Survival-Horror-Shooter Metro: Last Light und liefert Hintergründe zur Geschichte und der Entwicklung seit dem Vorgänger, Metro 2033. Mutanten kontrollieren das Gebiet um Moskau und die Überlebenden haben sich in Gruppen von Extremisten und Gangstern gespalten. 

Das Video nennt sich "Ranger Survival Guide" und bringt dem Spieler die verschiedenen Möglichkeiten näher, die ihm im Kampf gegen die verschiedenen Gegner zur Verfügung stehen. So kann sich unser Kämpfer anschleichen oder den direkten Schlagabtausch suchen - jede seiner Aktionen hat Auswirkungen auf die Entwicklung der Intelligenz der Gegner.

11. April 2013: Deep Silver stellt erstes Survival-Video bereit

Attackofthefanboy zufolge hat der Publisher Deep Silver einen Survival Guide für den kommenden Survival-Horror-Shooter Metro: Last Light veröffentlicht. Der Guide soll in drei Etappen in Form von Videos bereitgestellt werden. Das erste Video begleitet den Spieler durch die postapokalyptischen Tunnel von Moskau. Darin gilt es, die Mitglieder der Spartaner zu beschützen.

Hauptaugenmerk der Videos liegt vor allem im Vorbereiten und Überleben von Missionen. So trifft der Spieler im ersten Abschnitt nicht nur auf menschliche Gegner, auch die Umgebung ist beispielsweise vergiftet und hält einige weitere Gefahren bereit. Mutanten zählen ebenfalls zu den Gegnern, die einer gründlichen Vorbereitung des Spieleinsatzes bedürfen. 

09. April 2013: Ab sofort bei Steam vorbestellbar

Laut computerandvideogames.com ist es ab sofort möglich, die PC-Version des Spiels Metro: Last Night bei Steam vorzubestellen. Das Vorbestellen bringt einige Vorteile, denn Spieler erhalten so die Limited Edition des Spiels, die wesentlich besser ausgestattet ist. Die limitierte Edition bietet neben exklusiven Waffen und einem speziellen Modus auch einen digitalen Comic, der das Spiel ergänzt.

Außerdem erhalten alle Käufer einen kleinen Rabatt auf den Titel bei Steam, wenn sie den Vorgänger Metro 2033 schon besitzen. Momentan ist noch nicht bekannt, zu welchem Preis das Spiel verkauft wird. Der Shooter wird voraussichtlich am 14. Mai 2013 in den USA erscheinen, am 17. Mai 2013 dann auch in Europa. Hier kann der Titel für den PC auf Steam vorbestellt werden.

26. März 2013: Zehn Minuten frisches Gameplay aufgetaucht

Gamenguide verweist auf ein neues, zehnminütiges Video, in dem der Titel näher beleuchtet wird. Das präsentierte Material wird dabei von einigen Mitgliedern des Entwicklungsteams kommentiert. Zu Beginn des Filmes sei der Protagonist Artyom zu sehen, der eine Leiter hinaufsteigt, um das Ausmaß einer verwüsteten Stadt zu Gesicht zu bekommen.

Die gezeigten Bilder würden von der PC-Version stammen und einfach fantastisch aussehen. Laut einem der Entwickler gehe das Spiel im Vergleich zu seinem Vorgänger "einen Schritt weiter". Nach einigen Turbulenzen, die mit der THQ-Pleite zu tun hatten, wird Metro Last Light im Mai dieses Jahres für PlayStation 3, Xbox 360 und den PC erscheinen.

21. März 2013: Salvation-Trailer zeigt verstörende Spielausschnitte

Das Online-Magazin Neoseeker schrieb zu dem Video, welches das Gameplay aus dem neuen Titel zeigt, dass es Salvation betitelt wurde und wie die Trailer davor ebenfalls vor allem durch einen dubiosen Erzählton auffällt. Allerdings zeige der Appetitmacher auch deutlich mehr vom Spiel selbst und der postapokalyptischen Welt, in der es stattfindet.

Metro: Last Light wird in einer Version Moskaus spielen, die wie nach einem fatalen Nuklearkrieg aussieht. Insbesondere die Rolle der die Katastrophe Überlebenden soll im Spiel eine intensive Wirkung haben. Der Titel soll im Mai für alle gängigen Konsolen sowie den PC erscheinen.

19. März 2013: Kaum Entwicklungszeit durch THQ-Pleite verloren

VG247 sprach mit Huw Beynon, Chef von Metro-Publisher Deep Silver, über den Trubel der vergangenen Monate. Er konnte die Fans beruhigen: "Wir haben nicht viel Entwicklungszeit verloren, es wird grundlegend das gleiche Spiel darstellen, das wir ursprünglich im März veröffentlichen wollten." Er sei davon überzeugt, dass das Spiel einfach "großartig" werden würde.

Beynon wagte sogar einen kleinen Blick in die Zukunft: "Ich bin einfach froh darüber, dass wir es schon bald erneut zeigen können, und kann den Leuten hoffentlich erneut versichern, dass es bald auf den Markt kommt", so Beynon. Aktuell ist für Metro: Last Light der 14. Mai als Veröffentlichungsdatum vermerkt.

01. März 2013: Erscheinungstermin steht endlich fest

Wie das Online-Spielemagazin VG247 meldet, können sich die Spieler ab 14. Mai an den zweiten Teil des atmosphärischen Shooters machen. Laut Dr. Klemens Kundratitz, CEO bei Koch Media, sei dies ein idealer Termin, um zum einen die Qualität des Spiels zu gewährleisten, zum anderen aber die Fans nicht länger als nötig warten zu lassen.

Menno van der Bill von Deep Silver erklärte, dass sich die Anhänger des ersten Teils seit Bekanntwerden der Lizenzübernahme nach dem Release erkundigt hätten. Er bedankte sich für deren Geduld und stellt weitere Veröffentlichungen im Zuge des Metro-Franchises in Aussicht. Die verbleibende Zeit will Entwickler 4A Games nutzen, ihrem Werk den letzten Schliff zu geben.

13. Februar 2013: PSN-Vorbesteller erhalten Geld zurück

Viele Spieler wurden schon skeptisch, als die Vorbestellaktion des Titels Metro: Last Light vor einigen Tagen aus dem PlayStation-Store verschwand, doch jetzt ist laut playstationlifestyle.net amtlich: Die Aktion zum Spiel für die PlayStation 3 wird abgebrochen und alle Vorbesteller erhalten ihr Geld zurück. THQ, der ursprüngliche Publisher des Spiels, meldete im Dezember 2012 Insolvenz an.

Das bedeutet jedoch nicht, dass der Titel komplett in der Versenkung verschwindet, denn die Spielerechte wurden von Deep Silver, einem deutschem Publisher, gekauft. Doch Vorbesteller des Spiels müssen nicht traurig sein, denn sie erhielten zur Vorbestellung eine kostenlose Version des Shooters Homefront, die sie auch nach wie vor behalten dürfen.

06. Februar 2013: Veröffentlichung noch 2013 trotz THQ-Pleite

Laut CVG sagte Koch Media-Chef Klemens Kundratitz, dass er "keine Zweifel" daran habe, dass die nächsten Titel der Reihen noch 2013 auf den Markt kommen werden. Der deutsche Entwickler und Publisher hat die Franchises von THQ übernommen, der vor Kurzem Pleite ging. Das eigene Publisher-Label Deep Silver werde sich nun um die Spielreihen kümmern.

Außerdem bekräftigte Kundratitz, dass es als Medienunternehmen unabdingbar sei, sich selbst richtig einzuschätzen: "Es ist wichtig, dass man weiß, wer man ist und welche Fähigkeiten man hat. Andere Entwickler sind sehr ambitioniert, aber sie wollen ihr Geschäft auf ungesunde Weise erweitern." Man würde dabei den Kernaspekt einer erfolgreichen Entwicklung vermissen lassen.

05. Februar 2013: Metro Last Light aus PSN-Store entfernt

PlayStation LifeStyle deckte diesen Umstand nun auf und lieferte dazu auch gleich die passenden Gründe: Nachdem die Metro-Rechte vor Kurzem aufgrund der THQ-Pleite an Deep Silver/Koch Media übergingen, sei es wahrscheinlich, dass die Angaben des Titels neu verfasst werden müssen. Natürlich sei es ebenso möglich, dass sich Metro: Last Light nun verspätet.

Einige Einzelhändler hätten das eigentlich geplante Veröffentlichungsdatum (31. März 2013) nun zugunsten des Platzhalters 31.12.2013 entfernt. Allerdings sei die urplötzliche Entfernung aus dem PSN-Store wohl auch deshalb nötig gewesen, weil Vorbesteller ursprünglich eine Gratisversion von Homefront erhalten sollten. Da dieses Franchise nun zu Crytek gehört, sei dieser Bonus wohl nicht mehr realistisch.

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