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Microsoft Office 2013 im Test Abo-Modell für Privatanwender

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Neben Office 365 Home Premium gibt es auch Office 365 University für vergünstigte 74 Euro für vier Jahre. Allerdings können nur Studenten dieses Angebot nutzen. Für die geschäftliche Nutzung wird es noch eine Professional-Variante geben, deren Details jedoch erst am 27. Februar bekannt gegeben werden. Außerdem lassen sich wie gewohnt Office-Suiten kaufen. Eine Auflistung selbiger finden Sie hier.

Zusätzlich existiert zudem eine Office 2013 RT-Variante für ARM-Tablets wie Microsofts Surface.

Der Start

Nach dem Kauf von Office 365 Home Premium oder auch einer anderen Office-Variante erhält der Nutzer einfach nur einen Product Key, den er auf der Setup-Seite von Office eingeben muss. Eine DVD mit der Software zur Sicherung erhält der Nutzer nur noch auf Nachfrage bei Microsofts Hotline und gegen eine Gebühr.

Während der Einrichtung wird - wie schon erwähnt - ein Microsoft-Konto erforderlich. Die erworbenen Lizenzen sind fortan an diesen Account geknüpft und werden über diesen auch verwaltet. Zu den zentralen Systemvoraussetzungen von Office 2013 gehört Windows 7 oder Windows 8. Ältere Versionen werden nicht mehr unterstützt. Eine vollständige Liste der Anforderungen finden Sie hier.

Click-to-run

Danach beginnt die Installation beziehungsweise das "Click to run"-System, wie Microsoft es nennt. Durch diese Neuerung soll der Nutzer innerhalb von zwei, drei Minuten Office öffnen und darin arbeiten können. Dies gelingt dadurch, dass das System zunächst nur die wichtigsten Teile der Software auf den Computer streamt, die der Anwender dann bereits nutzen kann, während der Rest des Programms im Hintergrund weiter lädt.

Im Test ließen sich die ersten kleineren Einstellungen tatsächlich schon nach einer Minute vornehmen. Die tatsächliche Nutzung war dann allerdings doch erst nach rund zehn bis 15 Minuten möglich. Dies ist jedoch sehr von der Geschwindigkeit des eigenen Rechners und der Internetverbindung abhängig.

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7 Kommentare

  • Ahotep schrieb Uhr
    AW: Office 2013: Das kann Microsofts neues Büropaket

    Ich selbe habe Microsoft Office 2007 Premium installiert. Aber um viele weitere Dienste nutzen zu können (Primär OneDrive for Business + OneDrive für den normalen Cloud nützt mir diese Version nichts mehr.) Hinzu kommt Anbindung an Windows Azure/ WebMatrix3. Im günstigsten Fall nioch die Version 2010. Das betrifft insbesondere OneNote und Excel.
  • Runzel schrieb Uhr
    AW: Office 2013: Das kann Microsofts neues Büropaket

    Im Vergleich mit MS Office 2013 schlägt sich LibreOffice sehr gut: https://wiki.documentfoundation.org/Feature_Comparison:_LibreOffice_-_Microsoft_Office Zuverlässiger bei umfangreichen Dokumenten ist es ja nach wie vor.
  • headmaster007 schrieb Uhr
    AW: Office 2013: Das kann Microsofts neues Büropaket

    das denke ich auch...der verkauf wird drastisch einbrechen vor allem weil kostenlose office pakete immer attraktiver werden zumindest für den privatgebrauch
  • Harwin schrieb Uhr
    AW: Office 2013: Das kann Microsofts neues Büropaket

    Ohha: Home&Student Sparversion für 125 € Meine 2007er hat damals nur 60 gekostet und lag damit unter der Preisschwelle, die Openoffice durch ein passables kostenloses Produkt ordentlich runtergezogen hatte. Für 125€ muss der Mehrwert für den Durchschnittsnutzer schon ziemlich groß sein...
  • grunzer schrieb Uhr
    AW: Office 2013: Das kann Microsofts neues Büropaket

    ... Ich glaube auch unter 2003 war sowas schon dabei und trotzdem hat es nie jemand ernsthaft benutzt. Denn wer sowas braucht hält keine flüssigen Vortäge :cool:
  • L.Gerlach schrieb Uhr
    AW: Office 2013: Das kann Microsofts neues Büropaket

    ... Office 2007 ...

    Ja, Du hast Recht - im Artikel-Wortlaut hätte man meinen können, es wäre eine neue Funktion. Wurde angepasst. Danke dafür.
  • Eugen Klass schrieb Uhr
    AW: Office 2013: Das kann Microsofts neues Büropaket

    "Außerdem sieht der Anwender nun im Präsentationsmodus wie lange seine Präsentation schon dauert, wie die nächste Folie aussieht und welche Notizen er sich gemacht hat auf seinem Bildschirm, während er auf dem Präsentationsbildschirm die gewohnte Ansicht sieht." Dies ist keine Neuerung! Office 2007 hat dieses Feature längst im Umfang. Dies nennt sich Referentenansicht und lässt sich im Menüpunkt "Bildschirmpräsentation" einschalten (Natürlich nur wenn ein zweiter Bildschirm angeschlossen ist) MFG Eugen Klass

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Annika Demgen
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