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Microsoft Surface Pro: Windows 8 lässt kaum Speicher übrig 45 Gigabyte belegt

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Windows 8 ist ein echter Speicherfresser, zumindest auf dem Surface Pro. Einem aktuellen Bericht zufolge belegt das Microsoft-OS mindestens 45 Gigabyte auf den hauseigenen Tablet-Computern.

Bei den bereits verfügbaren Surface RT-Tablets von Microsoft belegt das installierte OS in den Augen vieler Käufer bereits reichlich Speicherkapazität. Bei den kommenden Varianten mit Windows 8 und Intel-Prozessoren soll der Speicherhunger von Windows noch größer ausfallen.

Da bleibt nicht viel übrig: Einem aktuellen Bericht zufolge belegt das Microsoft-OS mindestens 45 Gigabyte an Speicher.

Reicht die Version mit 32 Gigabyte großem Flashspeicher oder sollte ich doch besser zur Version mit 64 oder gar 128 Gigabyte greifen? Mehr Speicherkapazität kostet auch mehr. Und längst verlangt nicht mehr nur Apple absurd hohe Summen für die Speichererweiterungen. Für den Surface RT mit 32 Gigabyte großem Flash-Speicher verlangt Microsoft aktuell zusammen mit dem Touch Cover 579 Euro. Die Variante mit 64 Gigabyte Kapazität schlägt mit 679 Euro zu Buche. Ein nachträgliches Aufrüsten des Grundspeichers ist kaum möglich.

Von 64 Gigabyte würden 19 Gigabyte übrig bleiben

Wer sorgsam rechnet und sich für die günstigeren Versionen mit weniger Speicher entscheidet, wird oftmals beim Blick in die Systemeinstellungen überrascht. Im Falle des Microsoft Surface RT etwa belegt allein das Betriebssystem stolze 12 Gigabyte - bleiben lediglich 20 Gigabyte zur freien Verfügung.

Das Magazin Softpedia will nun von Microsoft erfahren haben, dass die bald erscheinende Surface Pro-Variante mit Windows 8 statt Windows RT in der 128-Gigabyte-Variante nur 83 Gigabyte zur freien Nutzer-Verfügung übrig lässt. Im Umkehrschluss bedeutet dies: Das Betriebssystem und weitere vorinstallierte Programme belegen nicht weniger als 45 Gigabyte. Stimmen die Aussagen von Microsoft, würden analog dazu auf der 64-Gigabyte-Variante des Surface Pro gerade einmal 19 Gigabyte übrig bleiben, die der Nutzer mit eigenen Programmen belegen kann.

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Michael Knott
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