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Die besten Ultrabooks: 8 Tipps für jeden Geldbeutel Zum Arbeiten, Klappen, Drehen, Surfen und Spielen

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Tipp 4: Acer S7

Preis: Ab 930 Euro

In dieser Auswahl weil: Mit Touchscreen, besonders edel

Besonders edel und mit Touchscreen: Acer S7 (Quelle: Acer)

Fast schon eine Augenweide ist das Acer S7. Als technischen Leckerbissen bietet es einen wahlweise 11,6 oder 13,3 Zoll großen Touchscreen, mit dem sich Microsofts aktuelles Betriebssystem wunderbar bedienen lässt. Mit der Zeit werden immer mehr solcher Geräte auf den Markt kommen, doch das Acer S7 ist eines der ersten. Und wer das edle Aluminium-Gehäuse einmal in den Händen hielt, will es nur gar nicht wieder loslassen. Dafür verlangt der Hersteller auch vergleichsweise viel für den schlanken Begleiter. Zur Einzelvorstellung Acer S7

Acer Aspire S7

Tipp 5: Apple MacBook Pro 13,3 Zoll Retina

Preis: Ab 1.750 Euro

In dieser Auswahl weil: Beeindruckendes Display

Apple MacBook Pro mit 13,3 Zoll Retina-Display

Streng genommen ist das MacBook Pro gar kein Ultrabook, auch wenn es die meisten Kriterien dafür erfüllt. Fernab von Definitionen sollten die Mac OS X-Maschine aber vor allem Bildschirmarbeiter ins Auge fassen. Denn derzeit bietet kaum ein tragbarer Computer eine vergleichsweise hohe Auflösung von 2.560 x 1.600 Bildpunkten. Dennoch ist das 13-Zoll-Modell mobil genug, um überall mit hin genommen zu werden. Und Tastatur, Trackpad und Verarbeitung sind fast über jeden Zweifel erhaben. Zum ausführlichen Testbericht des 13-Zoll-Modells. Zum ausführlichen Testbericht des 15-Zoll-Modells

Apple MacBook Pro 13 Zoll Retina

Tipp 6: Toshiba Z930-119

Preis: Ab 1.200 Euro

In dieser Auswahl weil: Fliegengewicht mit mattem Display

Toshiba Z930-119

Gerade einmal 1,1 Kilogramm bringt das Toshiba Z930 auf die Waage. Möglich macht dies eine extreme Leichtbauweise, die man dem 13-Zöller bei der Verarbeitung nicht sofort anmerkt. Abstriche müssen Sie jedoch beim Display hinnehmen, die Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten mündet oft in einem etwas verpixeltem Bild. Zudem fallen die Blickwinkel sehr niedrig aus, bevor die Farben sich zu verfälschen beginnen. Wer auf der Suche nach einem konsequent auf Leichtbau getrimmten Begleiter ist, sollte beim Z930 auf jeden Fall einen Stopp einlegen. Zumal es auch mit umfangreichen Anschlüssen punkten kann. Zum ausführlichen Testbericht des Toshiba Z930-119.

Toshiba Z930-119

Tipp 7: Samsung Serie 9 900X4C

Preis: ab 1.450 Euro

In dieser Auswahl weil: Matter 15-Zoll-Bildschirm, besonders flach

Ultrabook Samsung Serie 9 900X4C-A04DE

Ultrabooks haben typischerweise einen 13-Zoll-Bildschirm, da viele Käufer diese Größe als guten Kompromiss aus Mobilität und Anzeigefläche empfinden. Nicht so das Samsung Serie 9 900X4C. Bei einer beeindruckend flachen Bauweise beherbergt es ein 15 Zoll großes - mattes - Display und ist damit ein echter Exot unter den Ultrabooks. Auch wenn streng genommen auch dieses Modell nicht zu den Ultrabooks zählt, ist es auf jeden Fall einen Blick Wert - vorausgesetzt, der Geldbeutel ist gut gefüllt. Zum ausführlichen Testbericht Samsung Serie 9

Samsung Serie 9 900X4C-A04DE

Tipp 8: Lenovo IdeaPad Yoga 13

Preis: Ab 1.300 Euro

In dieser Auswahl weil: Flexible Displayscharniere

Gelenkig: Lenovo IdeaPad Yoga 13 im Test

Wenn man sich das IdeaPad Yoga von Lenovo genauer anschaut und einmal das Display nach hinten weggeklappt hat, um das Ultrabook in ein Tablet-PC zu verwandeln, fragt man sich unweigerlich: Wieso ist da eigentlich vorher noch nie einer drauf gekommen? Egal - das Yoga bietet ein ähnlich breites Einsatzgebiet wie das Dell XPS 12. Leider hat die Tastatur keine Hintergrundbeleuchtung - für manche Notebook-Interessenten ein K.O-Kriterium. Auch sind nur zwei USB-Schnittstellen vorhanden. Zum ausführlichen Testbericht des Lenovo Yoga IdeaPad.

Lenovo IdeaPad Yoga 13

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Michael Knott
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