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Die besten Ultrabooks: 8 Tipps für jeden Geldbeutel
Zum Arbeiten, Klappen, Drehen, Surfen und Spielen

von Michael Knott Uhr veröffentlicht

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Die besten Ultrabooks: Netzwelt spricht acht Modell-Empfehlungen für Notebooks aus, bei denen sowohl Studenten als auch Nutzer mit hohen Ansprüchen ihr Wunschmodell finden sollten.

Ultrabooks finden reißenden Absatz. Doch bei fast täglichen Neuerscheinungen ist es mitunter schwierig, den Überblick zu behalten. Netzwelt schlägt acht Modelle für jeden Geldbeutel vor, bei denen Sie garantiert nicht auf die Nase fallen.

Ultrabooks müssen von Intel vorgegebene Kriterien erfüllen, sind aber letztendlich auch nur Notebooks und Laptops.

Wer heutzutage auf der Suche nach einem flexibel einsetzbaren Computer ist, wird schnell bei den sogenannten Ultrabooks fündig. Bei Ultrabooks handelt es sich nach wie vor um Notebooks oder Laptops, die aber gewisse Kriterien, maßgeblich von Chiphersteller Intel vorgegeben, erfüllen müssen.

Zu diesen Kriterien gehören zum Beispiel eine lange Akkulaufzeit, ein geringes Gewicht und eine schnelle Bereitschaft nach dem Beenden des Standby-Modus. In gewisser Weise erfüllen also Modelle, die das Label Ultrabook tragen dürfen, bereits gängige Anforderungen der Käuferschaft. Dennoch gibt es gewaltige Unterschiede- etwa bei der Verarbeitung, bei der Display-Auflösung, bei der Qualität der Eingabegeräte oder bei der Gesamtleistung der einzelnen Komponenten im Zusammenspiel.

Im Folgenden stellt Ihnen netzwelt Ultrabooks vor, welche die Redaktion bereits in ausführlichen Tests, in einem Hands-On oder bei Messebesuchen unter die Lupe nehmen konnte und von deren Gesamtpaket wir überzeugt sind. Da uns bislang noch kein Modell unter die Finger gekommen ist, bei dem einfach alles stimmt, findet sich in der Kurzvorstellung auch Kritik.

Vier Convertibles im Test

Unter die Modellauswahl haben sich zudem auch einige Modelle der Gattung Convertible gemischt. Wenn Sie bereits jetzt schon wissen, dass ein solches Gerät, welches die Vorzüge eines Tablet-Computers mit der Produktivität eines Notebooks verbindet, das richtige für Sie ist, dann werfen Sie einen Blick auf den oben verlinkten Vergleichstest.

Tipp 1: Lenovo ThinkPad X1 Carbon

Preis: Ab 1.480 Euro

In dieser Auswahl weil: Understatement-König, hat nicht jeder

Die Thinkpad-Modelle genießen seit jeher einen guten Ruf. Beim Modell X1 Carbon setzt der chinesische Hersteller dem Ganzen unserer Meinung nach die Krone auf. Die Materialwahl ist edel - neben dem namengebenden Kohlefaser kommen auch andere, teure Werkstoffe wie Magnesium und Aluminium zum Einsatz. Das alles verbaut Lenovo zu einem robusten und dennoch nur 1,4 Kilogramm schweren Alltagsbegleiter mit 14 Zoll großem Display. Zum ausführlichen Testbericht des Lenovo Thinkpad X1 Carbon.

Lenovo ThinkPad X1 Carbon im Test

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Was für ein schönes Ultrabook: Das Lenovo ThinkPad X1 Carbon macht ganz auf Understatement. Kostet aber leider genauso viel, wie andere Edel-Ultrabooks. (Bild: Lenovo)

Tipp 2: Dell XPS 12

Preis: Ab 1.200 Euro

In dieser Auswahl weil: Innovativer, unauffälliger Dreh-Mechanismus

Das XPS 12 von Dell ist ein richtig gutes Ultrabook. Streng genommen handelt es sich jedoch um einen so genannten Convertible, daher kann der einleitende Satz als großes Kompliment gelten. Tastatur und Touchpad: sehr gut. Display: sehr gut. Der Nutzungsschwerpunkt liegt zwar klar auf dem Ultrabookmodus, dennoch verwandelt sich das XPS 12 binnen weniger Sekunden vom Notebook in ein Windows-8-Tablet. Mit einem Gewicht von 1,52 Kilogramm bei einer Bildschirmdiagonalen von 12,5 Zoll ist es für diesen Einsatzzweck jedoch ein wenig schwer geraten. Zum ausführlichen Testbericht des Dell XPS 12

Dell XPS 12

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Unterm Strich ist das XPS 12 ein sehr gutes Notebook - mit eingebautem Tablet-Bonus. (Bild: netzwelt)

Tipp 3: Lenovo U310

Preis: Ab 490 Euro

In dieser Auswahl weil: Günstiges, typisches Studenten-Notebook

Leichte, schnelle Notebooks, die sofort nach dem Aufklappen einsatzbereit sind: Das klingt exakt nach dem Anforderungsprofil von Studenten. Wenn da nur nicht der Blick auf das Preisschild wäre. Ein etwas älterer, dafür aber günstiger und empfehlenswerter Vertreter der Ultrabook-Gattung ist Lenovos U310, das es anstelle einer 13-Zoll-Bildschirmdiagonale auch als U410 mit 14-Zoll-Display gibt. Bei den Prozessoren haben Budgetbewusste die Qual der Wahl, vom Intel Core i3 bis hin zum Core i7. Abstriche müssen Käufer hingegen bei den Eingabegeräten sowie beim Display hinnehmen. Zum ausführlichen Testbericht des Lenovo U310 auf netzwelt.

Lenovo Ideapad U310

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Das Ultrabook Lenovo Ideapad U310 bietet sich aufgrund des geringen Einstiegpreises auch für Studenten und Schüler an. (Bild: netzwelt)

Tipp 4: Acer S7

Preis: Ab 930 Euro

In dieser Auswahl weil: Mit Touchscreen, besonders edel

Besonders edel und mit Touchscreen: Acer S7 (Quelle: Acer)

Fast schon eine Augenweide ist das Acer S7. Als technischen Leckerbissen bietet es einen wahlweise 11,6 oder 13,3 Zoll großen Touchscreen, mit dem sich Microsofts aktuelles Betriebssystem wunderbar bedienen lässt. Mit der Zeit werden immer mehr solcher Geräte auf den Markt kommen, doch das Acer S7 ist eines der ersten. Und wer das edle Aluminium-Gehäuse einmal in den Händen hielt, will es nur gar nicht wieder loslassen. Dafür verlangt der Hersteller auch vergleichsweise viel für den schlanken Begleiter. Zur Einzelvorstellung Acer S7

Acer Aspire S7

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Das Aspire S7 von Acer ist ein besonders edler Vertreter der kommenden Windows-8-Ultrabooks. (Bild: Acer)

Tipp 5: Apple MacBook Pro 13,3 Zoll Retina

Preis: Ab 1.750 Euro

In dieser Auswahl weil: Beeindruckendes Display

Streng genommen ist das MacBook Pro gar kein Ultrabook, auch wenn es die meisten Kriterien dafür erfüllt. Fernab von Definitionen sollten die Mac OS X-Maschine aber vor allem Bildschirmarbeiter ins Auge fassen. Denn derzeit bietet kaum ein tragbarer Computer eine vergleichsweise hohe Auflösung von 2.560 x 1.600 Bildpunkten. Dennoch ist das 13-Zoll-Modell mobil genug, um überall mit hin genommen zu werden. Und Tastatur, Trackpad und Verarbeitung sind fast über jeden Zweifel erhaben. Zum ausführlichen Testbericht des 13-Zoll-Modells. Zum ausführlichen Testbericht des 15-Zoll-Modells

Apple MacBook Pro 13 Zoll Retina

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Apple stellte im kalifornischen San Jose das neue MacBook mit 13 Zoll großem Retina-Display vor. (Bild: Apple.com)

Tipp 6: Toshiba Z930-119

Preis: Ab 1.200 Euro

In dieser Auswahl weil: Fliegengewicht mit mattem Display

Gerade einmal 1,1 Kilogramm bringt das Toshiba Z930 auf die Waage. Möglich macht dies eine extreme Leichtbauweise, die man dem 13-Zöller bei der Verarbeitung nicht sofort anmerkt. Abstriche müssen Sie jedoch beim Display hinnehmen, die Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten mündet oft in einem etwas verpixeltem Bild. Zudem fallen die Blickwinkel sehr niedrig aus, bevor die Farben sich zu verfälschen beginnen. Wer auf der Suche nach einem konsequent auf Leichtbau getrimmten Begleiter ist, sollte beim Z930 auf jeden Fall einen Stopp einlegen. Zumal es auch mit umfangreichen Anschlüssen punkten kann. Zum ausführlichen Testbericht des Toshiba Z930-119.

Toshiba Z930-119

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Dank mattem Display bleibt das Toshiba-Ultrabook auch unter freiem Himmel ablesbar. (Bild: netzwelt)

Tipp 7: Samsung Serie 9 900X4C

Preis: ab 1.450 Euro

In dieser Auswahl weil: Matter 15-Zoll-Bildschirm, besonders flach

Ultrabooks haben typischerweise einen 13-Zoll-Bildschirm, da viele Käufer diese Größe als guten Kompromiss aus Mobilität und Anzeigefläche empfinden. Nicht so das Samsung Serie 9 900X4C. Bei einer beeindruckend flachen Bauweise beherbergt es ein 15 Zoll großes - mattes - Display und ist damit ein echter Exot unter den Ultrabooks. Auch wenn streng genommen auch dieses Modell nicht zu den Ultrabooks zählt, ist es auf jeden Fall einen Blick Wert - vorausgesetzt, der Geldbeutel ist gut gefüllt. Zum ausführlichen Testbericht Samsung Serie 9

Samsung Serie 9 900X4C-A04DE

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Nur 14,9 Millimeter ist Samsungs Serie 9 dick. (Bild: netzwelt)

Tipp 8: Lenovo IdeaPad Yoga 13

Preis: Ab 1.300 Euro

In dieser Auswahl weil: Flexible Displayscharniere

Wenn man sich das IdeaPad Yoga von Lenovo genauer anschaut und einmal das Display nach hinten weggeklappt hat, um das Ultrabook in ein Tablet-PC zu verwandeln, fragt man sich unweigerlich: Wieso ist da eigentlich vorher noch nie einer drauf gekommen? Egal - das Yoga bietet ein ähnlich breites Einsatzgebiet wie das Dell XPS 12. Leider hat die Tastatur keine Hintergrundbeleuchtung - für manche Notebook-Interessenten ein K.O-Kriterium. Auch sind nur zwei USB-Schnittstellen vorhanden. Zum ausführlichen Testbericht des Lenovo Yoga IdeaPad.

Lenovo IdeaPad Yoga 13

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Auf den ersten Blick sieht das IdeaPad Yoga aus wie ein ganz normales Ultrabook - es fühlt sich auch so an. Ein besseres Kompliment kann man einem Convertible kaum machen. (Bild: netzwelt)
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Die besten Ultrabooks: Netzwelt spricht acht Modell-Empfehlungen für Notebooks aus, bei denen sowohl Studenten als auch Nutzer mit hohen Ansprüchen ihr Wunschmodell finden sollten.

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Die besten Ultrabooks: 8 Tipps für jeden Geldbeutel
Die besten Ultrabooks: 8 Tipps für jeden Geldbeutel
Netzwelt spricht acht Empfehlungen für Ultrabooks aus - vom günstigen Studenten-Modell bis zum High-End-Gerät.
http://www.netzwelt.de/news/95023-besten-ultrabooks-8-tipps-geldbeutel.html
2013-01-29 16:41:41
http://img.netzwelt.de/dw120_dh90_sw0_sh0_sx0_sy0_sr4x3_nu0/article/2013/ultrabooks-intel-vorgegebene-kriterien-erfuellen-letztendlich-nur-notebooks-laptops-bild-netzwelt-17860.jpg
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