Sie sind hier:
  • Audio
  • Music Markt
  • Musik-Flatrate: Die bekanntesten Streaming-Dienste im Vergleich - Qualität im Ohr
 

Musik-Flatrate: Die bekanntesten Streaming-Dienste im Vergleich Deezer, Spotify, Simfy und Co.

SHARES

Qualität im Ohr

In qualitativer Hinsicht sollten Audioversessene eher zu den kostenpflichtigen Abonnements von Spotify, Deezer, Simfy, Wimp oder Sony Music Unlimited greifen. Diese bieten gegen die entsprechende Bezahlung Musik in sehr viel höheren Bitraten an. Vorsicht bei Xbox Music: Dieser Dienst erhöht die Bitrate nicht bei einem kostenpflichtigen Zugang. Hier sind Songs immer mit 192 Kilobits pro Sekunde komprimiert. Lediglich die für die Offline-Nutzung heruntergeladenen Songs werden mit einer Bitrate von 256 Kilobits pro Sekunde gespeichert und wiedergegeben. Auch von Rdio sollte Abstand genommen werden, da hier keine Angaben zur Bitrate existieren und Nutzer von möglichen geringen Komprimierungen sprechen.

Spotify und Xbox Music für kostenlose Musik

Bei der angebotenen Musikauswahl hatten Xbox Music, Deezer, Simfy und Spotify im netzwelt-Test die Nase vorn. Da sich der Musikgeschmack jedoch bekanntlich unterscheidet, sollten sich Nutzer selber ein Bild von den angebotenen Titeln der Dienste machen und schauen, ob ihr Geschmack auch in den Musikkatalogen vertreten ist.

Zum Glück lassen sich auch die kostenpflichtigen Dienste einige Tage lang gratis testen, bevor ein kostenpflichtiges Abonnement abgeschlossen wird. Wer auf einen komplett kostenlosen Musikgenuss aus ist, der sollte Spotify oder Xbox Music ins Auge fassen. Nachdem die ersten unbegrenzten Monate bei diesen abgelaufen sind, hören Nutzer hier immerhin noch für zehn Stunden pro Monat Musik.

Abos für Musikversessene 

Für wahre Musiksüchtige sind die begrenzten Gratis-Angebote so oder so nichts. Neben der störenden Werbung sind selbst zehn Stunden pro Monat viel zu wenig. Heruntergerechnet auf einen Tag wären das knapp 20 Minuten. Das reicht nicht mal für ein halbes Album. Wer audiophil ist, sollte also gleich einen monatlichen Obolus von zehn Euro einplanen. Das ist ein lohnendes Opfer für unendliche musikalische Begleitung. Das einzige Hindernis, das dann noch im Weg steht, ist die eigene Datenflatrate des Smartphones oder Tablets.

Diesen Artikel weiterempfehlen

SHARES
Das könnte dich auch interessieren
Kommentare zu diesem Artikel

Unsere Kommentare werden moderiert. Verdächtige Links, die wir als Spam einstufen, werden kommentarlos gelöscht. Zudem behalten wir uns vor IP-Adressen von Pseudo-SEOs und Crowd-Agenturen zu speichern und intern für böse Zwecke weiterzuverwenden.
Infos zum Artikel
Autor
Stephan Porada
Datum
Kontakt
Leserbrief
Kommentare
Alle anzeigen
Seiten
Dieser Artikel enthält die folgenden Schlagworte.
Anzeige
netzwelt Newsletter

Immer gut informiert mit unserem Newsletter! Der Versand erfolgt am Dienstag, Donnerstag und Samstag vormittags.

Powered by
DSL- & LTE-Speedtest Teste Deine DSL- oder LTE-Geschwindigkeit
Der große Android-Update-Fahrplan Nie mehr ein Android-Update verpassen
Gratis Software Acht kostenlose Vollversionen
Störungsmelder Prüfe hier, ob eine Webseite down ist
Fußball live - Alle Spiele & Infos Alle Fußball Partien im Überblick