Sie sind hier:
 

Musik-Flatrate: Die bekanntesten Streaming-Dienste im Vergleich Deezer, Spotify, Simfy und Co.

SHARES

Die Music-on-Demand-Landschaft in Deutschland ist recht vielfältig. Aus diesem Grund hat sich netzwelt die verschiedenen Dienste und ihr Angebot genauer angeschaut und einem Vergleichstest unterzogen.

Auf dem deutschen Musikmarkt tummeln sich zahlreiche Streaming-Dienste. Netzwelt hat sich Spotify und Co. genau angeschaut und die Angebote miteinander verglichen.

Deezer, Spotify, Simfy, Napster, Juke, Rdio, Xbox Music, Wimp und Music Unlimited gehören zu den getesteten Streaming-Diensten.

Im Gegensatz zum Video-on-Demand-Markt ist die Auswahl an Musik-Streaming-Diensten in Deutschland größer. Gegen eine monatliche Abgabe und manchmal sogar kostenlos können Musikversessene auf nahezu unerschöpfliche Quellen frischer und aktueller Musik zurückgreifen. Welches Angebot am besten abschneidet, zeigt der Vergleichstest. Los geht es aber erst einmal mit einer Übersicht über die größten Anbieter.

Name Musikkatalog Plattformen Kosten und Abos
Deezer 20 Millionen Songs Windows, Mac, iPhone, iPad, Android, Windows Phone, BlackBerry kostenlos, 4,99 Euro, 9,99 Euro
Spotify 20 Millionen Songs Windows, Mac, Linux, iOS, Android, S60, Windows Phone 7, Windows Phone 8, Blackberry, webOS kostenlos, 4,99 Euro, 9,99 Euro
Simfy 20 Millionen Songs Windows, Mac, iPhone, iPad, Android, BlackBerry 4,99 Euro, 9,99 Euro
Napster 15 Millionen Songs Windows, Mac, Android, iOS, Sonos, Loewe 7,95 Euro, 9,95 Euro
Juke 20 Millionen Songs Windows, Mac, iPhone, iPad, Android, Windows 8 9,99 Euro
Wimp 20 Mllionen Songs Windows, Mac, iPhone, Android, Symbian/MeeGoo, Windows Phone 7, iPad, Sonos Lautsprecher, Squeezbox 4,99 Euro, 9,99 Euro
Xbox Music 30 Millionen Songs Windows 8, Windows RT, Windows Phone 8, Xbox 360 kostenlos, 9,99 Euro
Music Unlimited 15 Millionen Songs Windows, Mac, Android, iPhone, Sony Tablet, Bravia Fernseher, PS 3, PSP, PS Vita 4,99 Euro, 9,99 Euro

Lesen Sie auf der nächsten Seite, welcher Streaming-Dienst zu Ihnen passt.

Kaufberatung Musik-Streaming-Dienste

Der Markt für Musik-Streaming-Dienste ist in Deutschland sehr hart umkämpft. Bei kostenpflichtigen Abonnements geben sich die verschiedenen Dienste nicht viel. Das stationäre Abonnement gibt es bei fast jedem Anbieter für knapp fünf Euro. Für die mobile Nutzung muss fast immer ein Zehner aus dem Portemonnaie gezückt werden. Nur Xbox Music lässt immer einen mobilen Zugriff zu.

Musik-Streaming-Dienste im Vergleich

Zurück XXL Bild 1 von 8 Weiter Bild 1 von 8
Deezer, mit seinem Angebot einer der größten Streaming-Dienste. Ähnlich wie... (Quelle: Deezer)

Ebenfalls gemein haben die verschiedenen Dienste, dass die kostenpflichtigen Abonnements alle keine Mindestlaufzeiten haben und zu jedem Zeitpunkt abbestellt werden können. Aber Achtung: Einige der Dienste verlängern sich automatisch, wenn keine Kündigung erfolgt ist.

Auch in Sachen Bedienung gibt es keine gravierenden Unterschiede. Bei fast jedem Angebot können Playlists erstellt, kann eigene Musik importiert und der Musikkatalog bequem durchstöbert werden. Wer sich nicht auf die Suche nach passender Musik begeben möchte, der kann sich von jedem der Dienste auch mit einer Radio-Funktion beglücken lassen. Diese spielt nach Angabe eines Songs immer ähnliche Musik zu diesem ab.

Diesen Artikel weiterempfehlen

SHARES
Das könnte dich auch interessieren
Kommentare zu diesem Artikel

Unsere Kommentare werden moderiert. Verdächtige Links, die wir als Spam einstufen, werden kommentarlos gelöscht. Zudem behalten wir uns vor IP-Adressen von Pseudo-SEOs und Crowd-Agenturen zu speichern und intern für böse Zwecke weiterzuverwenden.
  • Juri Sinitson schrieb Uhr
    Habe deezer, napster, simfy und spotify im Browser probiert. Die beste Bedienbarkeit hat meiner Meinung nach deezer, was die Playlists angeht. Bei den anderen drei lies für mich die Bedienbarkeit Wünsche übrig. Die App von deezer für Android wirkt ebenfalls überzeugend.
  • Kreba schrieb Uhr
    AW: Rock Around The Clock: Musik-Streaming-Dienste im Vergleichstest

    leider wird nicht angegeben, ob ein Dienst auch auf einem Linux-Rechner läuft. Zumindest von Deezer weiß ich, dass es auch unter Linux läuft, da die Desktop-Version im Browser unabhängig von der Systemart läuft. Es wäre schön, wenn die Übersicht um diesen Aspekt erweitert würde.
  • Bise schrieb Uhr
    AW: Rock Around The Clock: Musik-Streaming-Dienste im Vergleichstest

    Ich hab vor einiger Zeit mal simfy und spotify getestet. Bei Simfy konnte man sich einfach Titel, Alben oder ganze Künstler merken und das noch halbwegs übersichtlich. Spotify dagegen ist weniger schön zu organisieren, nämlich nur über Playlisten, hatte mit den Apps ein paar nette Spielereien. Weiß irgendjemand ob die Konkurrenz ähnliche Extras bietet?
  • shopman schrieb Uhr
    AW: Rock Around The Clock: Musik-Streaming-Dienste im Vergleichstest

    Spotify ist monatlich kündbar, das mit den 12 Monaten stimmt nicht.
  • SPorada schrieb Uhr
    AW: Rock Around The Clock: Musik-Streaming-Dienste im Vergleichstest

    Hallo zusammen,

    "Bezahlt wird bei Microsoft leider nur per Kreditkarte." ist nicht ganz korrekt, wer ein PayPal Konto besitzt (dieses auch mit Guthaben versehen ist) kann Xbox Music eben so nutzen, man benötigt nicht zwingenderweise eine Kreditkarte!

    Hi Cherry,

    vielen Dank für deinen Hinweis. Wie es aussieht, hast du Recht. Ich habe es gerade selber einmal getestet und auch PayPal stand als Bezahloption zur Verfügung. Vielleicht sollte jemand Microsoft einmal darauf hinweisen, dass auf ihrer Xbox Music Pass-Seite im Kleingedruckten steht, dass eine Kreditkarte erforderlich ist. ;)
  • Cherry schrieb Uhr
    AW: Rock Around The Clock: Musik-Streaming-Dienste im Vergleichstest

    Hallo zusammen, "Bezahlt wird bei Microsoft leider nur per Kreditkarte." ist nicht ganz korrekt, wer ein PayPal Konto besitzt (dieses auch mit Guthaben versehen ist) kann Xbox Music eben so nutzen, man benötigt nicht zwingenderweise eine Kreditkarte!
  • Audiogourmet schrieb Uhr
    AW: Rock Around The Clock: Musik-Streaming-Dienste im Vergleichstest

    Hallo, Prepaid geht bei Spotify über die Gift- Cards.
  • L.Gerlach schrieb Uhr
    AW: Rock Around The Clock: Musik-Streaming-Dienste im Vergleichstest

    ... Mindestvertragslaufzeit ... Habe gerade nochmal geschaut. Man hat zwar die Option 12 Monate direkt zu buchen - aber man kann auch Monatsweise Abos abschließen. Bzw. man kann sich zum folgenden Monat beliebig abmelden. In dem Fall wird das bereits bezahlte Guthaben aufgebraucht, sprich der bereits bezahlte Monat läuft noch zu Ende - danach wird man aber wieder auf das Free-Modell zurückgestuft. support.spotify.com/de/learn-more/faq/#/article/How-to-cancel-your-subscription/ support.spotify.com/de/learn-more/faq/#/article/Can-I-get-12-months-of-Spotify-Premium-in-advance
  • DERUSER schrieb Uhr
    AW: Rock Around The Clock: Musik-Streaming-Dienste im Vergleichstest

    Was mich interessiert. Spotify kann man leider nicht jeden Monat bezahlen, wie bei einem Prepaid Modell. Ihr hab im Artikel nicht erwähnt das es dort eine Mindestvertragslaufzeit gibt (12 Monate waren es glaub ich) die sich automatisch verlängert. Sowas sind WIRKLICH wichtige Informationen und bisher für mich der einzige Grund kein Premium Kunde zu sein.
  • FreewareGuide schrieb Uhr
    AW: Rock Around The Clock: Musik-Streaming-Dienste im Vergleichstest

    Was ich mir bei diesem „Vergleich“-Artikeln wünschen würde, dass über die aus Hersteller-Pressemitteilungen extrahierten Zahlen und „Fakten“ hinaus auch das jeweilige Angebot so begutachtet, wie es dem Nutzer dann zur Verfügung steht, d.h. auch die Benutzbarkeit der Software und Apps betrachten, exemplarische Suchen im Repertoire, Aktualität usw.

    Meine Geschichte ist, dass ich als Nutzer der ersten Stunde des legalen Napster im vergangenen Jahr nach dem Umschwung auf den neuen Besitzer Rhapsody fluchtartig das Angebot verlassen musste, weil die Software schlicht unbrauchbar war. Eine Suche, die bei Tippfehlern oder unbekannter Schreibweise (was bei Namen und nicht-deutschen Titeln ja vorkommt) keine ähnlichen Interpreten mehr anbot, zu Interpreten nur noch Bestenlisten statt vollständige Listen verfügbarer Titel und und und. Keine Ahnung, ob die gröbsten Schnitzer inzwischen nachgebessert sind, für mich war die Software unbenutzbar und ich bin jetzt mit Spotify halbwegs zufrieden, wenn auch das nicht perfekt ist. Aber auch da musste ich erst verschiedene Dienste testen, und dafür wäre ein Wegweiser und Test auch der Alltagstauglichkeit der Angebote schon hilfreich. (Btw, unter Plattformen wäre hilfreich, ob ein Web-Client verfügbar ist. Spotify hat ihn noch nicht – final.)

    Grüße, Thorsten
Infos zum Artikel
Autor
Stephan Porada
Datum
Kontakt
Leserbrief
Kommentare
Alle anzeigen
Seiten
Dieser Artikel enthält die folgenden Schlagworte.
Anzeige
netzwelt Newsletter

Immer gut informiert mit unserem Newsletter! Der Versand erfolgt am Dienstag, Donnerstag und Samstag vormittags.

Powered by
DSL- & LTE-Speedtest Teste Deine DSL- oder LTE-Geschwindigkeit
Der große Android-Update-Fahrplan Nie mehr ein Android-Update verpassen
Gratis Software Acht kostenlose Vollversionen
Störungsmelder Prüfe hier, ob eine Webseite down ist
Fußball live - Alle Spiele & Infos Alle Fußball Partien im Überblick