Persönliche Gegenstände von Steve Jobs entwendet

Einbruch in Jobs-Villa: Serientäter muss sieben Jahre in Haft

Kariem McFarlin, der Mann, der im Juli 2012 in die Villa von Steve Jobs einbrach, ist zu einer Gefängnisstrafe von sieben Jahren verurteilt worden. Er muss die Strafe in Kalifornien verbüßen und zudem Schadensersatz leisten.

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Nach dem Tod von Steve Jobs war auf Apple-Seiten lange Zeit sein Konterfei zu sehen. (Bild: apple.com)
Nach dem Tod von Steve Jobs war auf Apple-Seiten lange Zeit sein Konterfei zu sehen. (Bild: apple.com)

In der Nacht vom 16. zum 17. Juli 2012 nutzte der damals 35-jährige McFarlin Renovierungsarbeiten rund um das Jobs-Anwesen in Kalifornien aus, um über die Garage Zugang zur Villa des ehemaligen Apple-CEOs zu erhalten. Er stahl neben Schmuck und anderen Dingen auch technische Geräte wie iPads und Laptops, die im persönlichen Gebrauch von Steve Jobs waren. Das berichtet IDG News Service in einem online erschienenen Artikel.

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Dieb gibt sich reumütig

Insgesamt soll der Mann zwei iMacs, drei iPads, drei iPods, ein Apple TV, eine Halskette und weiteren  Schmuck aus der Jobs-Villa gestohlen haben. Auch in andere Häuser der Bay Area in der Nähe von San Francisco soll er eingebrochen sein. Das Diebesgut versteckte er zu Hause und in einem angemieteten Raum. 

Beamte und Apple-Mitarbeiter kamen dem Täter mithilfe der Seriennummern der entwendeten Elektro-Geräte im Abgleich mit iTunes-Servern auf die Spur. In einem Polizeiverhör gestand McFarlin die Taten und zeigte sich reumütig. Er sei zum Tatzeitpunkt in Geldnöten und verzweifelt gewesen. Auch erklärte er sich dazu bereit, den Opfern seiner Einbrüche Schadensersatzzahlungen zu leisten.

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