Ab 49 Euro erhältlich
FRITZ!DECT 200 im Test: Intelligente Steckdose misst den Stromverbrauch
Die Kaffeemaschine von unterwegs anschalten: Die Funksteckdose FRITZ!DECT 200 von AVM bietet einen kostengünstigen Einstieg in die Welt der Heimautomatisierung. Sie schaltet elektrische Geräte, misst den Stromverbrauch und lässt sich auch via Smartphone und Tablet bedienen. Dafür müssen aber einige Voraussetzungen stimmen.
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Heimautomatisierung ist eine teure und bisweilen auch aufwendige Sache. Das liegt an der Vielfalt der verwendeten Standards wie Zigbee oder Z-Wave und auch an der Tatsache, dass eine Komplettvernetzung bislang meist nur bei einer Renovierung des eigenen Hauses oder einem Neubau möglich war. Einen einfacheren Weg über das hausinterne IP-Netzwerk bieten etwa Energieversorger an, daneben gibt es Fertiglösungen wie die Heimautomatisierung MiCasaVerde oder das Angebot von Kuhn Media und inHaus. Billig sind solche Lösungen nicht - mehrere Hundert Euro wandern über die Ladentheke.
Ein einfacher und abgespeckter Start zum Ausprobieren der technischen Heimautomatisierungs-Möglichkeiten stellt die intelligente Steckdose FRITZ!DECT 200 von AVM für 49 Euro dar. Dabei handelt es sich um eine Schaltsteckdose, die sich via Router oder vom Smartphone aus der Ferne per Funk steuern lässt. Weitere Geräte zur Hausautomatisierung wie ein Heizungsthermostat hat AVM bereits angekündigt. Netzwelt hat sich zunächst die FRITZ!DECT 200 näher angeschaut.






