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Google Chrome: Neue Beta-Version hört genau hin Weitere Verbesserungen

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Google hat eine neue Version seines hauseigenen Browsers veröffentlicht. Die aktuelle Beta-Variante mit der Versionsnummer 25 versteht nun, was der Nutzer sagt.

Google hat heute eine neue Beta-Version von Chrome veröffentlicht. Dank einer neuen Technik versteht der Browser Spracheingaben des Nutzers. Neben der neuen Anwendungsmöglichkeit liefert Google weitere Verbesserungen für den Browser.

In der neuen Beta-Version hört Google Chrome auch zu. (Quelle: Google)

Nachdem Google erst vor Kurzem die neueste Version seines hauseigenen Browsers veröffentlicht hat, gibt es nun schon die nächste Beta-Variante mit neuen Funktionen zum Ausprobieren. Das Highlight der jetzt bereitgestellten Version ist ganz klar ihr Sprachverständnis.

Neue Web Speech API

Mittels einer neuen Programmierschnittstelle (API) versteht der Browser nun Spracheingaben und Befehle, die der Nutzer ausspricht, in Echtzeit. In einem Blogeintrag demonstriert einer der Google-Entwickler die neuen Möglichkeiten, die die Schnittstelle mit sich bringt. Fast ohne Verzögerung wandelt Chrome den gesprochenen Text in Schrift um, die sich anschließend per Mail versenden lässt. Die neue Funktion kann hier selber getestet werden. Verwirrend ist, dass die API zwar laut Google in der Beta enthalten ist, diese aber nur von der Entwicklerseite aus genutzt werden kann. Um dem Browser selber als Nutzer Texte testweise zu diktieren, wird die aktuellste Alpha-Version von Chrome benötigt. Diese können sie hier finden. Aber Achtung: Diese sogenannte Canary-Variante ist kein fertiges Produkt und sollte nur von erfahrenen Nutzern verwendet werden. Neben Englisch versteht der Browser so unter anderem noch Deutsch und Chinesisch. Mit ganzem Namen wird die Technik Web Speech API genannt.

Weitere Verbesserungen

Zusätzlich zu dem neuen Sprachverständnis bekommt Chrome in seiner neuesten Variante auch noch einige andere Verbesserungen spendiert. Die meisten dieser sind entwicklerorientiert und sorgen dafür, dass Chrome Internetseiten fehlerfrei darstellt. Eine dieser Verbesserungen ist die neue Shadow DOM-Unterstützung. Mit dieser Technik soll der Browser besser mit auf HTML, CSS und Javascript basierenden Bedienelementen umgehen können.

Wirklich spürbar für den Nutzer wird in der Beta höchstens Chromes neuer Umgang mit einigen Erweiterungen unter Windows. Der Browser deaktiviert nun automatisch solche, die ohne die ausdrückliche Erlaubnis des Nutzers installiert wurden und den Browser verlangsamen.

Interessierte Nutzer können die neueste Beta-Version des Browsers hier auf netzwelt herunterladen.

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Stephan Porada
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