Mit Tipps und Tricks zum Stromspar-König
Verkehrte Netzwelt: Ordentlich Strom sparen
Energiewende. Und die Strompreise steigen und steigen. Bald kann man sich den Betrieb von Internet und Computer nicht mehr leisten. Verkehrte Netzwelt hat ein paar Vorschläge, wie man anderweitig Strom einsparen kann.
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Das ist wirklich eine Unverschämtheit. Jetzt steigt der Strompreis schon wieder. Elektrizität entwickelt sich immer mehr zur Geißel der Konsumgesellschaft. Leider sind wir so abhängig davon. Ohne Strom kein Internet, kein Surround, kein Computer, einfach gar nichts.
Die Hersteller der Elektronik-Industrie nutzen die Lage weidlich aus, um uns zu quälen. Zuerst wecken sie unsere Gier nach Elektro-Gadgets, die wir streng genommen gar nicht brauchen. Dann bauen sie die Geräte so, dass sie etwa einen Monat nach Ablauf der Garantiezeit kaputt gehen. Nicht zu vergessen: das ganze Elend mit Akkus, Ladegeräten und Batterien.
61 Kilo Fleisch verzehrt jeder Bundesbürger pro Jahr, sagt der Bundesverband der Deutschen Fleischwarenindustrie. Man möchte ja gerne mal wissen, wie viele Kilo Batterien ein Deutscher pro Jahr verbraucht. Heutzutage ist praktisch alles, was sich Apparat schimpft, mit einer Batterie ausgestattet. Wecker, Küchenwaagen, Personenwagen, Thermometer, Barometer, Zahnbürsten, Autoschlüssel, alle haben eine Batterie und steigern damit den Umsatz des Syndikats aus Akku-Land.
Für Handys hat die EU ja einheitliche Anschlüsse für die Ladegeräte vorgeschrieben. Aber Camcorder, Digicams, Tablet-PCs und Notebooks sind daran nicht gebunden, und jeder, der in Urlaub fährt, hat wahrscheinlich einen halben Koffer voller Ladegeräte und Kabel dabei.
Wenn Energie teurer wird, werden in gewisser Weise auch die Akkus teurer, denn dann kostet auch das Aufladen mehr.


"Sitze auf Toilette, Papier alle": Vielleicht kennen Sie auch den ein oder anderen Twitter-Süchtigen. Menschen, die jedes Räuspern fast schon zwanghaft öffentlich machen müssen. Die Verkehrte Netzwelt kennt ein Gegenmittel: Twitterette - für sauberes Microblogging.
Die Verkehrte Netzwelt verabschiedet sich für dieses Jahr. Tschüs und guten Rutsch! War noch was? Ach ja, Weihnachten. An dieser Stelle beliebte Sätze, die der Beschenkte tunlichst von sich gibt, wenn er ein Geschenk unterm Weihnachtsbaum entgegen nimmt. Inklusive Übersetzung.
Senioren und Gegner des Digital Lifestyle werfen sich gerne in die Pose des souveränen Vernunftmenschen und verdammen scheinbar überflüssige Technik-Gadgets. Doch irgendwann wird jeder schwach.
Die technische Entwicklung schreitet rasend schnell voran. Computer werden immer schneller, Chips immer kleiner, Software immer raffinierter. Wie sieht die Welt in 50 Jahren aus? Netzwelt entwirft ein faszinierendes Zukunftsszenario und beantwortet die Frage: Werden wir glücklich sein?
James Bond. Das bedeutet: schicke Sportwagen, hübsche Frauen, viel Action und Sony-Notebooks. Seit neuestem. Aber warum Vaio und welche Product-Placement-Chancen bietet die Zukunft? Die Verkehrte Netzwelt deckt auf!
Facebook begrüßt uns Freude-strahlend und pseudo-fröhlich. Das Programm auf dem Server will wissen, wie es uns geht. Was für ein Unsinn! Wäre Facebook in Deutschland entwickelt worden, hätten wir ein ganz anderes Soziales Netzwerk! Gefällt Ihnen diese Aussage? Dann klicken Sie bitte jetzt auf "Ganz Okay ..."
Der Fernseher geht aus, genauso wie die Lampen. Der Computer gibt keinen Ton von sich und auch das Radio an der Steckdose bleibt leise. Stromausfall. Jetzt ist guter Rat teuer: Wie soll man ohne Computer nach Stromausfall googeln?
Wer statt auf dem großen Plasma-Fernseher Filme und Spiele auf dem iPhone 5 oder Galaxy S3 genießt, kann deutlich bei der Stromrechnung sparen. Wie viel, hat die Energieberatungsfirma Opower nun berechnet.
Wenn die Manager von IKEA sich mal ansehen, was im Computerbereich gerade so passiert, dann sollten sie eigentlich ziemlich nervös werden. Wahrscheinlich sind die schon nervös. Zum Beispiel, weil der Absatz von CD-Regalen zurückgeht.
Der Campingkocher von BioLite erzeugt Strom und heizt - und das mit Holz. Für viele Menschen ohne Zugang zu Strom könnte er zudem eine Lösung für gleich mehrere Probleme darstellen.
Wer gerne mit dem Handy telefoniert, hat möglicherweise in Zukunft einen Vorteil gegenüber Gesprächsmuffeln. Forschen haben nämlich eine Technologie entwickelt, mit der Handys über die Stimme aufgeladen werden können.
Forschungsarbeiten an der University of California haben einen Fortschritt in Sachen Batterie-Technik hervorgebracht. Ein Team der Hochschule hat Algorithmen entwickelt, mit denen sich Lithium-Ionen-Batterien effizienter nutzen und schneller laden lassen.
Der Mensch in Version 2.0 wird angetrieben durch Energie und besteht aus künstlichem Material! Unsinn? Das Google-Auto, das selbstständig fahren kann, macht den Anfang. Weitere Maschinen werden folgen! Der Mensch wird langfristig überflüssig! Oder nicht?





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insgesamt 1 Beitrag-Waschmaschine voll beladen, -Sparduschbrause die nur 6 Liter verbraucht verwenden (ca. 20 Euro), -Spareinsätze an den Armaturen anbringen, -Mikrowelle abschaffen, -Energiesparmodus am PC...