Roboter und Spinnen
CES 2013: Wunderliche Gadgets aus Las Vegas
Auch dieses Jahr gab es auf der CES neben Technik-Highlights das ein oder andere seltsame Gadget zu entdecken. Netzwelt hat die wunderlichsten Dinge herausgesucht, die die Messe hervorgebracht hat. Mit dabei sind süße Tierchen, riesige Spinnen und iPads in intimen Situationen.
Auf der CES gibt es nicht nur die neuesten Technik-Highlights in Sachen Smartphones, Tablets und Fernsehern zu entdecken. Auch viele andere Gadgets werden dort vorgestellt, die mal mehr und mal weniger Sinn ergeben. Der mobile 3D-Drucker ist noch eines der weniger wunderlichen Dinge, die auf der Messe zu finden sind.


3D Systems präsentiert auf der CES einen 3D-Drucker, der so klein und kompakt ist, dass er problemlos in den eigenen vier Wänden verwendet werden kann.
Ein 3D-Drucker für den Schreibtisch: MakerBot hat mit dem Replicator 2 einen Drucker für 3D-Modelle vorgestellt, der für jedermann erschwinglich sein soll.
Ohne Fernbedienung kommt AVA von iRobot aus. Der Roboter navigiert selbständig an Hand von zuvor gespeichertem Kartenmaterial und lässt sich mit einem iPad oder einem Android-Tablet kontrollieren.
Viel Lärm um nichts: Messehostessen und Pressesprecherinnen verwandelten sich plötzlich in kreischende Fans, als Justin Bieber einen Roboter auf der CES präsentierte.
3D-Drucker kosten oft weit über 1.000 Euro - ein US-amerikanisches Unternehmen hat es sich jedoch zum Ziel gesetzt, die Technologie massentauglich zu machen. Ein erstes Modell ist nun marktfertig.
Die beiden Modedesignerinnen des Labels Continuum haben einen Bikini aus einem 3D-Drucker entwickelt. Das Modell N12 besteht aus Nylonscheiben und muss nicht mehr zusammengenäht werden.
Die erste große Technikmesse in diesem Jahr ist vorbei, viele Produkte kommen in den nächsten Monaten auf den Markt. Netzwelt fragt: Welches war Ihr Messe-Highlight?




