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CES 2013: Die Geräte-Höhepunkte der Elektronikmesse Fernseher, Smartphones, Kameras

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Ultrascharfe Bildschirmauflösungen, riesige Fernseher, große Smartphones - netzwelt zeigt die Höhepunkte der CES 2013 in Bildern.

Smartphones mit großem Display und Fernseher mit riesiger Bildschirmdiagonale bildeten dieses Jahr die Höhepunkte der CES. Aber netzwelt zeigt noch weitere Highlights der Elektronikmesse in Las Vegas.

Netzwelt präsentiert die Highlights der CES 2013.

Im TV-Bereich setzten die Aussteller der CES auf 4K-Auflösungen und große Bildschirmdiagonalen jenseits der 60-Zoll-Marke. Bei den Smartphones geht der Trend ebenfalls zu größeren Displays. Aber es gibt auch eine neue Android-Kamera, neue Gesundheits-Gadgets und eine interessante Konzeptstudie für das Büro der Zukunft. Die Höhepunkte der CES in einer Bilderstrecke.

Panasonic:  4K-Tablet mit 20-Zoll-Display

Ideal für die Zeitungs- und Magazinlektüre - Panasonic hat auf der CES ein 4K-Tablet präsentiert, das eine DIN-A3-Zeitung nach Angaben des Herstellers in voller Größe abbilden kann. Derzeit befindet sich das 20 Zoll große Gerät aber noch in Entwicklung.  

Ideal zur Anzeige von Zeitungen und Magazinen: das 4K-Tablet von Panasonic. (Quelle: Screenshot panasonic.co.jp)

Einige Details stehen aber fest: 4K-Auflösung, also 3.840 x 2.560 Bildpunkte, IPS-Displaytechnologie, Pixeldichte von 230 Pixel per Zoll, Windows 8 als Betriebssystem, Intel Core i5-Chip, Flash-Festplatte mit einer Kapazität von 128 Gigabyte. WLAN nach "n"-Standard und Bluetooth 4.0 unterstützt das Tablet ebenfalls, ein USB-2.0-Anschluss ist eingebaut. Das Gewicht: 2,4 Kilogramm. Die Akkulaufzeit soll zwei Stunden betragen.

Projekt Shield: Nvidia bringt eigene Konsole

Wer hätte das gedacht? Der Grafikspezialist Nvidia hat auf der CES eine eigene mobile Spielekonsole vorgestellt. Das Project Shield getaufte Gerät sieht aus wie ein herkömmlicher Konsolen-Controller, an dem ein Bildschirm angeklebt wurde.

Überraschung: Nvidia zeigte auf der CES mit dem "Project Shield" eine eigene Spielekonsole. (Quelle: Nvidia)

Im Detail ist das Display fünf Zoll groß, multitouch-fähig und löst in 720p auf. Per HDMI können Spiele auch auf einen Fernseher oder Monitor gestreamt werden. Die Steuerung erfolgt hauptsächlich über zwei Analogsticks, ein digitales Steuerkreuz und weitere Tasten. Angetrieben wird das Project Shield vom Nvidia Tegra 4-Chipsatz, der erstmalig zum Einsatz kommt. Die Konsole soll ab April 2013 erhältlich sein, ein Preis steht noch nicht fest.

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6 Kommentare

  • Pete99 schrieb Uhr
    AW: CES 2013: Die Geräte-Höhepunkte der Elektronikmesse

    Bei einem größeren Fernseher kommt allerdings auch noch hinzu, dass man eine größere Fläche mit dem Blick "abdecken" muss. Optimal ist der Sitzabstand, wenn man das gesamte Bild sieht, ohne dafür groß den Kopf bewegen oder mit den Augen hin und her wandern zu müssen. Ein Sitzabstand der für ein 55-Zoll-Gerät ausreichend ist, ist darum nicht optimal bei einem 110-Zoll-Gerät. Da haben sie natürlich recht, im Text zu dem Bild wird allerdings die abstands-Regel von einem HD-Fernseher verwendet, ich würde mir das einbeziehen der höheren Auflösung wünschen. Um die individuellen Geschmäcker der Bildschirmgrößen und des Abstandes zu diesen kann man sich natürlich streiten. Ich denke aber das 4k bei einer Entfernung von 9 Metern nicht mehr von FullHD unterschieden werden kann. Optimal sind 9 Meter also nicht, gerade im bezug auf das Kino-Erlebnis.
  • L.Gerlach schrieb Uhr
    AW: CES 2013: Die Geräte-Höhepunkte der Elektronikmesse

    Bei einem größeren Fernseher kommt allerdings auch noch hinzu, dass man eine größere Fläche mit dem Blick "abdecken" muss. Optimal ist der Sitzabstand, wenn man das gesamte Bild sieht, ohne dafür groß den Kopf bewegen oder mit den Augen hin und her wandern zu müssen. Ein Sitzabstand der für ein 55-Zoll-Gerät ausreichend ist, ist darum nicht optimal bei einem 110-Zoll-Gerät.
  • Pete99 schrieb Uhr
    AW: CES 2013: Die Geräte-Höhepunkte der Elektronikmesse

    Man hat vier mal so viele pixel wie bei einem fullhd Fernseher, das entspricht bei einer größe von 110zoll genau der gleichen pixeldichte eines 55zoll-Fernsehers. (Man kann sich das so vorstellen das man vier 55zoll TVs zu einem größerem nebeneinander und untereinander setzt, oben zwei unten zwei). Schafft es also der Fernseher eine gute Skalierung der Inhalte zu bieten, bzw. wird der Fernseher nur mit 4k Inhalten gefüttert kann man gut und gerne den gleichen Abstand, wie bei einem 55zöller beibehalten. Meiner Meinung nach ist bei HD Inhalten ein Abstand ab 2,5m ausreichend. Wer kauft sich auch schon einen ultraHD fernseher um darüber dvb-t inhalte zu sehen? Also bitte ändern sie den Satz mit dem Sitzabstand. Schließlich wurde 4k nicht entwickelt um bei gleichen Sitzabstand die Bilverbesserungen nur mit Hilfe eines Fernglases erkennen zu können.
  • Firestarter schrieb Uhr
    AW: CES 2013: Die Geräte-Höhepunkte der Elektronikmesse

    Hallo,

    der Sitzabstand hängt auch von den Sehfähigkeiten des Einzelnen ab. Die Theorie: Wer besser sehen kann, kann die Couch auch weiter nach hinten rücken. Man sollte das Möbelstück jedenfalls so weit vom Fernseher entfernt aufstellen, dass keine Pixelstrukturen mehr zu erkennen sind (denn diese stören ja in der Regel). Da gibt es natürlich einen Unterschied zwischen HD- und SD-Material. Mit einer groben Berechnung 3 x Diagonale für den Sitzabstand bin ich bisher recht gut gefahren.

    Viele Grüße Firestarter
  • Heinrich Hansen schrieb Uhr
    AW: CES 2013: Die Geräte-Höhepunkte der Elektronikmesse

    Akkulaufzeit von 2 Stunden? Wow. Das nenne ich mal effektives Aussaugen der Batterie.
  • Günther Hamm schrieb Uhr
    AW: CES 2013: Die Geräte-Höhepunkte der Elektronikmesse

    Wie errechnet man den optimalen Sitzabstand ? 3 x Diagonale ? Ich sitze ca. 4m vor meinem 55-Zöller und mir ist das Bild zu klein.

Darüber lacht die Netzwelt

Das Internet erzählt viele lustige und skurrile Geschichten, die besten haben wir euch hier zusammengestellt.

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Alexander Zollondz
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