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Digitalkameras: Neuheiten von der CES 2013 Polaroid iM1836, Canon Powershot N und Co.

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Eine Systemkamera mit Android-System, Kompaktkameras mit klappbarem Display, Retro-Design und optischem Bildstabilisator: Netzwelt stellt die interessantesten Kamera-Neuheiten von der CES in Las Vegas vor.

Die CES in Las Vegas ist im vollen Gange. Neben Smartphones, Tablets und hochauflösenden Fernsehern gibt es in der Wüste Nevadas auch allerlei neue Digitalkameras zu sehen. Netzwelt fasst die interessantesten Neuheiten zusammen.

Netzwelt präsentiert interessante Kamera-Neuheiten der CES 2013.

Googles Android-Betriebssystem ist auch bei Digitalkameras weiter auf dem Vormarsch. Die Kamerahersteller reagieren und statten ihre Kompaktkameras daher mit skurrilen Features aus - diese und weitere Trends im Kamera-Bereich wurden auf der CES 2013 deutlich. Netzwelt stellt die interessantesten Kamera-Neuheiten aus der Wüste Nevadas vor.

Fujifilm FinePix HS50EXR

Die Fujifilm FinePix HS50EXR bietet eine enorme Brennweite. (Quelle: Fujifilm)

Fujifilm stellt mit der FinePix HS50EXR eine Bridgekamera mit extremer Zoomweite vor. Das Modell bietet einen 42-fachen optischen Zoom mit einer Brennweite von 24 bis 1.000 Millimetern. Per Digitalzoom lässt sich die Brennweite sogar noch verdoppeln. Dann erreicht das FinePix-Modell eine Brennweite von bis zu 2.000 Millimetern. Dank einem "intelligenter Digitalzoom" genannten Algorithmus soll die Bildqualität dabei nicht allzu sehr in Mitleidenschaft gezogen werden.

Als Sensor verbaut Fujifilm einen 16 Megapixel-1/2 Zoll-EXR CMOS II-Sensor. Er erlaubt auch Videoaufnahmen in Full HD. Lieferbar ist das Modell bereits ab Februar. Die unverbindliche Preisempfehlung lautet 549 Euro.

Canon Powershot N

Die Canon Powershot N ist als Ergänzung zur Smartphone-Kamera konzipiert. (Quelle: Canon)

Kompaktkameras werden zunehmend durch Smartphones ersetzt. Canon zeigt in Las Vegas mit der Powershot N nun ein Modell, das als Ergänzung zum Kamerahandy gedacht ist. Die Powershot N kann der Nutzer per Knopfdruck mit seinem Smartphone oder Tablet verbinden und gemachte Fotos dabei direkt an das mobile Endgerät senden. Auf Wunsch nutzt die Kamera dann auch das GPS-Modul des Tablets oder Smartphones, um geographische Daten zum Bild hinzuzufügen.

Bedient wird die 12,1-Megapixel-Kamera über einen 2,8 Zoll großen Touchscreen. Dieser lässt sich auf Wunsch auch aufklappen, was unter anderem Schnappschüsse um die Ecke und Fotos aus anderen ungewöhnlichen Perspektiven ermöglicht. Für ungewohnte Ansichten sollen auch diverse Kreativfunktionen sorgen.

Die Canon Powershot N soll in Deutschland im April in den Handel kommen. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers lautet 319 Euro.

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Jan Kluczniok
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