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Sky Wifi Smartpen von Livescribe im Test Digital und doch Papier-abhängig

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Der Sky Wifi Smartpen von Livescribe eignet sich für das digitale Erfassen von handschriftlichen Notizen. Die Evernote-Anbindung sorgt zudem dafür, dass die persönlichen Memos immer griffbereit sind. Wie sich der handliche Sekretär in der Praxis schlägt, zeigt der Test.

Der Sky Wifi Smartpen von Livescribe hat seinem Vorgänger Echo vor allem die WLAN-Konnektivität und Evernote-Anbindung voraus. Die Abhängigkeit vom Livescribe-Papier ist jedoch geblieben. Wie sich der Stift beim Digitalisieren von handschriftlichen Notizen und plattformübergreifenden Synchronisieren von Audio-Aufnahmen schlägt, zeigt der Test.

Sky Wifi Smartpen von Livescribe im Test

Von außen lässt sich der Unterschied zwischen dem Sky Wifi Smartpen von Livescribe und seinem Vorgänger Echo lediglich an der unterschiedlichen Farbe der Stiftspitze erkennen. Diese ist nun glänzend grau anstatt schwarz.

Ansonsten wirken Design und Verarbeitung erst einmal identisch - solide, aber nicht besonders aufregend. Der Stift liegt beim Schreiben gut in der Hand und wird auch bei längeren Texten nicht zu schwer. Genau wie sein Vorgänger kann Sky zum Schreiben und gleichzeitigen Digitalisieren von handschriftlichen Notizen verwendet werden. Zentrales Medium hierfür ist das mitgelieferte Notizbuch. Auf anderem Papier ist der Stift nicht zu gebrauchen.

Notizblock-abhängig

Dies liegt an der Art und Weise, wie der Stift Schrift erfasst. Die integrierte Infrarot-Kamera schießt 75 Bilder pro Sekunde und speichert so die Koordinaten der individuellen Schriftführung. Zwingend erforderlich ist hierfür das Punkte-Raster des mitgelieferten Dot Paper-Notizblocks von Livescribe. Im Test funktionierte die Schrifterkennung insgesamt sehr gut. Nutzer müssen allerdings auf eine flache Unterfläche beim Schreiben achten, wölbt sich das Papier, gelingt die Schrifterkennung nur schlecht.

Es ist zudem nicht möglich, den Stift einfach nur über ein Bild zu halten und zu erwarten, dass er die Auswahl automatisch digital abbildet. Nur selbstgeschriebene oder gezeichnete Dinge werden gespeichert.

Ist das Papier aufgebraucht, können Nutzer sich entweder Nachschub ausdrucken oder einen neuen Block - im Netz ab 17 Euro - kaufen. Für den privaten Ausdruck muss der Drucker jedoch auch geeignet sein. Die Voraussetzungen, die Livescribe dafür stellt, finden Sie hier. Im Test reagierte der Smartpen auf dem Punkte-Papier Marke Eigendruck etwas behebiger. Außerdem traten in der digitalisierten Schrift Fehler auf, die Sätze unleserlich machten.

Sky Wifi Smartpen von Livescribe im Test

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Annika Demgen
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