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Sony Xperia Z im Kurztest Erste Eindrücke von der CES-Neuheit

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Sony legt mit dem Xperia Z einen Technologieträger vor, der nicht nur mit seinen Spezifikationen zu beeindrucken vermag, sondern auch mit einer sonst nur von Apple gekannten Verarbeitungsqualität.

Sony schlich sich 2012 still und heimlich unter die Top 3 der Smartphone-Hersteller. Mit dem Xperia Z will sich der japanische Hersteller 2013 nun den Spitzenplatz erobern. Neben Highend-Hardware glänzt das neue Vorzeigemodell Xperia Z auch mit einem schicken und robusten Glasgehäuse.

Sony Xperia Z im Kurztest

Verarbeitung - nur Apple hält mit

Mit dem Xperia Z läutet Sony wieder einmal eine neue Designrichtung ein: Futuristische Elemente (Xperia S) oder eine elegante Bogenform (Xperia arc, Xperia T) sucht man beim 2013 Top-Modell Xperia Z vergebens. Das Design ist gradlinig und schnörkellos. Statt mit Spielereien stellt das neue Xperia-Smartphone seine Vorgänger mit einer von Sony bislang nicht gekannten Verarbeitungsqualität in den Schatten - fast glaubt der Nutzer, ein übergroßes iPhone 4 in den Händen zu halten.

Wie beim 2010er Apple-Modell besteht das Gehäuse aus Glas. Die Oberfläche ist dabei vollkommen eben, lediglich Power-Button und Lautstärkewippe ragen aus dem Smartphone hervor. Haptik und Verarbeitung des Xperia Z sind ein deutlicher Pluspunkt gegenüber der Android-Konkurrenz von Huawei, HTC, Samsung und Co.. Zumal das Xperia Z nicht nur schick aussieht, sondern auch für ein Highend-Smartphone äußerst robust ist: Das Mineralglasgehäuse ist kratzfest und wie das Outdoor-Smartphone Xperia go gegen Staub- und Spritzwasser geschützt (IP55/IP57-Zertifizierung).

Sony Xperia Z

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Das Sony Xperia Z erblickte auf der CES 2013 in Las Vegas das Licht der Welt. (Bild: netzwelt)

Schick und Robust

Auch ein kurzzeitiges Untertauchen des Xperia Z ist unbedenklich, denn Kopfhörer- und Micro-UBS-Anschluss sind mit Verschlusskappen gegen eindrigendes Wasser geschützt. Ein umgestürztes Glas Wasser oder der Sturz ins Waschbecken machen dem Xperia Z also nichts aus. Für den Wasserschutz müssen Nutzer aber Kompromisse machen: So verzichtet Sony auf eine physikalische Kamerataste, um die Zahl der abzudichtenden Gehäuseelemente zu minimieren. Zum Laden des Geräts müssen Nutzer zudem stets die Verschlussklappe beim USB-Anschluss abnehmen - zumindest wenn sie ihr Xperia Z über einen Netzbetreiber erwerben. Der Handelsvariante liegt dagegen eine Schnellladestation bei, die das Smartphone über spezielle Kontakte ganz ohne Kabelsalat und Abnahme der Verschlussklappen lädt.

Mit der stattlichen Bilddiagonalen von fünf Zoll (12,7 Zentimeter) ist das Xperia Z alles andere als ein Winzling. Allerdings ist es Sony gelungen, das Modell in der Breite relativ schmal zu halten, sodass das Xperia Z gut in der Hand liegt. Nutzer mit großen Händen werden das Gerät sogar problemlos mit einer Hand bedienen können. Die geringe Bautiefe von 7,9 Millimetern macht das XXL-Smartphone überraschenderweise sogar hosentaschenkompatibel.

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Jan Kluczniok
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