Jawbone Up-Konkurrent

Flex: Fitbit bringt neuen Fitness-Tracker als Armband

Mit Flex zeigt Fitbit auf der CES in Las Vegas einen weiteren Aktivitätstracker. Das Produkt unterscheidet sich von den zuvor veröffentlichten Fitbit One und Zip vor allem durch den Form-Faktor. Flex lässt sich als Armband ums Handgelenk tragen. 

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Fitbit Flex lässt sich bequem am Handgelenk tragen. (Bild: Screenshot Fitbit.com)
Fitbit Flex lässt sich bequem am Handgelenk tragen. (Bild: Screenshot Fitbit.com)
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Genau wie das Up-Armband von Konkurrent Jawbone zählt Fitbit Flex verbrauchte Kalorien und getätigte Schritte, misst die Schlafqualität und die zurückgelegte Distanz. Automatisch werden alle gesammelten Daten über Bluetooth zudem an das persönliche Fitbit-Konto übertragen, über das sich der eigene Fortschritt verfolgen lässt. 

Tracker als Armband

Wie schon beim ersten Tracker mit dem Namen Ultra, den netzwelt bereits ausführlich testete, kann der Nutzer das Online-Portal wie auch die für iOS und Android verfügbaren Apps von Fitbit nutzen, um genau Protokoll über alle getätigten Aktivitäten und eingenommene Mahlzeiten zu führen. Auf das Zu-Bett-Gehen muss der Nutzer das Armband erneut über App oder Web-Profil hinweisen, wie Engadget schreibt. Von selbst bemerkt Flex das Schlafen seines Trägers nicht. Der integrierte Akku kommt Fitbit zufolge fünf bis sieben Tage ohne Strom aus. 

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Der Tracker wird ab Frühling 2013 erhältlich sein. Als unverbindliche Preisempfehlung setzt Fitbit 99,95 US-Dollar fest.

Weitere Neuheiten von der CES in Las Vegas finden Sie hier

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