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GoPro Hero 3 Black Edition im Test - und Action Wasserdichte Action-Kamera mit WLAN-Fernbedienung

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Im Test hinterlässt die GoPro Hero 3 Black Edition einen guten Eindruck. Kleinigkeiten wie die geringe Akkulaufzeit oder die sperrige Bedienung sollten Interessierte aber einkalkulieren.

Die GoPro Hero 3 Black Edition gehört zur absoluten Crème de la Crème unter den kompakten Action-Kameras. Dank eingebautem WLAN-Modul lässt sie sich zum Beispiel mithilfe einer Fernbedienung oder mittels App steuern. Was sie kann und wo ihre Schwächen liegen, zeigt der Praxis-Test.

GoPro Hero3 Black Edition

Als "vielseitigste Kamera der Welt" preist Hersteller GoPro die aktuelle Hero 3-Reihe an, die es neben der getesteten Top-Variante auch noch in einer White- und Silver-Edition gibt. Mindestens 400 Euro müssen Interessierte derzeit für das Kamera-Flaggschiff ausgeben, das sich wie bereits das Vorgängermodell vor allem an aktive Sportler richtet.

Der vergleichbar hohe Anschaffungspreis relativiert sich ein wenig, blickt man auf die technische Daten der GoPro Hero 3 Black Edition:

- Fotoaufnahme bis 12 Megapixel

- Videoaufnahme in 4K-(Cinema)-Auflösung mit 15 fps / 2,7K-Auflösung mit 30 fps / 1.440p mit 48 fps / 1080p mit 60 fps / 960p mit 100 fps / 720p mit 120 fps

- WLAN-Modul integriert

- Fernbedienung enthalten, Bedienung auch über iOS- und Android-App möglich

- wasserdichtes Gehäuse

- inklusive verschiedener Halterungen und von Befestigungsmaterial

Der Lieferumfang fällt also vergleichsweise üppig aus. Die Black Edition enthält neben der eigentlichen Kamera noch ein bis 60 Meter wasserdichtes Gehäuse, die Wifi-Fernbedienung, ein Ladekabel, Lithium-Ionen-Akku, USB-Kabel, Hakenschnalle sowie verschiedenes Befestigungsmaterial. Außerdem liegen kurze Schnellstartanleitungen bei, die jedoch nur sehr grob den Funktionsumfang abbilden. Eine detaillierte Anleitung bietet der Hersteller online an. Wünschenswert wäre ein separates Netzteil gewesen. So ist die Kamera stets auf den USB-Anschluss des Rechners oder Mac angewiesen.

Um alle Funktionen der GoPro Hero 3 nutzen zu können, empfiehlt sich ein Software-Update. Dies war auch beim brandneuen Testgerät von netzwelt notwendig. Der Update-Vorgang ist etwas umständlich und langwierig. Zudem ist die Installation von Java sowie die Angabe einer E-Mail-Adresse notwendig.

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Michael Knott
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