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GEZ, Roaming und Co.: Das ändert sich 2013 für Technik-Fans
Das Jahr 2012 neigt sich dem Ende zu. Mit dem Jahreswechsel ändern sich wieder einmal eine Reihe von Gesetzen und Verordnungen. Worauf sich Technik-Fans 2013 einstellen müssen, verrät netzwelt.
Inhaltsverzeichnis
- 1Neuer Rundfunkbeitrag
- 2Roaming wird günstiger
- 3Warteschleifen kostenfrei
- 4Steigende Strompreise
Neuer Rundfunkbeitrag
Mit dem 1. Januar 2013 tritt das neue Gesetz zur Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Kraft. Künftig ist für die Höhe des Beitrages nicht mehr entscheidend, ob und wie viele Empfangsgeräte eine Person besitzt, stattdessen wird pro Haushalt ein Pauschalbetrag von 17,98 Euro für empfangsfähige Geräte erhoben.
Familien, WGs und nichteheliche Lebensgemeinschaften zahlen künftig dadurch weniger, denn sie können die 17,98 Euro auf die im Haushalt wohnenden Personen umlegen. Wer bereits GEZ-Gebühren zahlt, wird automatisch auf das neue Modell umgestellt. Sind mehrere Personen in einem Haushalt bei der GEZ gemeldet, können Sie die überzähligen Personen abmelden.
Weitere Informationen zum neuen Rundfunkbeitrag finden Sie hier.
Roaming wird günstiger
Telefonieren, Simsen und mobiles Surfen im EU-Ausland wird zum 1. Juli 2013 günstiger. Für ausgehende Telefonate zahlen Nutzer dem Branchenverband BITKOM zufolge künftig 24 statt 29 Cent pro Minute. Wird der Nutzer angerufen, zahlt er künftig pro Minute 7 statt 8 Cent. Eine SMS kostet künftig 8 statt 9 Cent und pro Megabyte dürfen die Mobilfunkanbieter ab Sommer 2013 nur noch maximal 45 statt 70 Cent berechnen. Die EU-Komission plant zudem weitere Preissenkungen für 2014.
Mehr Informationen dazu hier.
Warteschleifen kostenfrei
Eine weitere Änderung im Bereich der Telekommunikation: Ab Juni 2013 müssen Warteschleifen bei Telefon-Hotlines von einigen Ausnahmen abgesehen kostenfrei angeboten werden.
Mehr Informationen dazu hier.
Steigende Strompreise
Diverse Stromanbieter haben für das kommende Jahr bereits eine Preissteigerung angekündigt. Möglicherweise lohnt daher ein Wechsel des Anbieters.
Einen kostenlosen Preisvergleich von Stromanbietern finden Sie hier auf netzwelt.


Brüssel will das Internetsurfen im EU-Ausland verbilligen. Medienberichten zufolge ist eine Preisobergrenze von unter einem Euro pro Megabyte geplant. Die Regelung soll nächstes Jahr in Kraft treten.
Ein Schweizer Unternehmen will mit seiner XXSIM-Karte das Telefonieren im Ausland günstiger machen. In 122 Ländern zahlt der Nutzer keine Gebühren, wenn er angerufen wird.
Telefonieren, SMS schreiben und Surfen im Ausland wird günstiger. Ab dem 1.Juli 2012, also Sonntag, gelten neue Tarifobergrenzen, die die EU-Kommission festgelegt hat. Speziell Vielflieger sollen so Geld sparen können.
Entwicklung abgeschlossen: Microsoft hat Office 2013 fertiggestellt und wird in den kommenden Wochen und Monaten mit der Auslieferung der Bürosoftware an die Hardware-Partner beginnen.
Research in Motion kündigt einen neuen BlackBerry 10-Prototypen für Entwickler an. Das Dev Alpha C-Gerät weist dabei eine physikalische Tastatur auf. Mit entsprechenden BlackBerry 10-Smartphones ist aber frühestens im März 2013 zu rechnen.
RIM passt seine Preisstruktur in der BlackBerry World an. Apps für BlackBerry-Smartphones müssen künftig nur noch 89 statt 99 Cent kosten.
Glaubt man einem angeblich vom japanischen Netzbetreiber KDDI stammenden Dokument kommt das nächste iPhone bereits in wenigen Wochen in den Handel. Netzwelt fasst für Sie alle Informationen und Gerüchte rund um das iPhone 5S zusammen.




