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Blick in die Zukunft: Diese Technik wird Sie demnächst begleiten Schon bald Realität?

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Ein Roboter als Kellner: ASIMO von Honda

Ein Roboter als Kellner oder Haushaltsgehilfe klingt nach einem guten Science-Fiction-Film, ist aber schon Realität. ASIMO, der Roboter von Honda, serviert Tee und kann schon ganz schön schnell laufen. Dabei handelt er völlig autonom und wird nicht ferngesteuert.

Vollautomatisierte Übersetzung: App von NTT Docomo

Bemühen Sie sich noch, Fremdsprachen zu lernen, oder schlagen Sie sich schon mit Google Translate durchs Leben? NTT Docomo setzt dem ganzen noch einen drauf und hat vor wenigen Monaten eine App herausgebracht, durch die Telefonate in zwei unterschiedlichen Sprachen möglich werden. Bisher jedoch nur von Japanisch in verschiedene Zielsprachen.

Steuern mit einer Pflanze: Forschungsprojekt von Disney

Disney Research präsentierte kürzlich ein höchst ungewöhnliches Forschungsprojekt. In diesem werden Pflanzen zum Steuern von Computern verwendet. Die Blumen werden dafür mit einem Sensor ausgerüstet. Je nachdem, wo der Anwender sie berührt, wird dann eine unterschiedliche Aktion ausgelöst.

Löschbarer Toner: Drucker von Toshiba

Toshiba Tec hat einen Drucker entwickelt, der nicht nur drucken, sondern auch das Gedruckte wieder vom Papier löschen kann. Dafür verwendet das Gerät eine ganz spezielle Toner-Farbe. Noch in diesem Winter plant das Unternehmen, eine marktreife Variante vorzeigen zu können.

Auto mit Touchscreen-Oberfläche: Fun-Vii von Toyota

Ende 2011 präsentierte Toyota bereits ein Auto mit einer Touchscreen-Oberfläche. Diese kann nach den persönlichen Vorlieben des Nutzers gestaltet werden. Nicht nur die Farbe des Autos lässt sich so ändern, auch Statusmeldungen und Nachrichten lassen sich anzeigen.

 Berührungsempfindliches Gehäuse: Grip UI von NTT Docomo

NTT Docomo hat eine Technologie entwickelt, mit der es möglich wird, ein Smartphone durch Druck auf das Gehäuse des Geräts zu steuern. Wie DigInfoNews schreibt, soll dies beispielsweise die Steuerung von Handys in beengten Räumen, etwa in der U-Bahn, erleichtern.

4-Meter-Mech: Kuratas von Kogoro Kurada

Der 4-Meter-Mech Kuratas

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In Tokio war der 4-Meter-Mech Kuratas kürzlich zu bewundern. (Bild: The Verge) (Quelle: The Verge)

Der Bau von Kuratas hat den japanischen Künstler und Schmied Kogoro Kurada Jahre gekostet. Jetzt ist der 4-Meter-Mech endlich fertig und kann seinem Erbauer zufolge sogar laufen. Den Beweis dafür blieb der Künstler jedoch noch schuldig. Aber einen Blick durfte die Öffentlichkeit bereits auf den wahr gewordenen Kindheitstraum werfen.

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Darüber lacht die Netzwelt

Das Internet erzählt viele lustige und skurrile Geschichten, die besten haben wir euch hier zusammengestellt.

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Annika Demgen
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