Schon bald Realität?
Blick in die Zukunft: Diese Technik wird Sie demnächst begleiten
Es gibt Technik, die nach Science-Fiction klingt und doch sehr real ist. Kleidung aus weichen Solarzellen, Pflanzen als Fernbedienung oder auch doppelseitig bedienbare Smartphone-Displays werden bereits fleißig getestet und sind mitunter schon bald Teil unseres Alltags. Netzwelt stellt Ihnen eine Auswahl vor.
Inhaltsverzeichnis
- 1Flexible Displays: Samsung zeigt Prototypen
- 2Fotovoltaische Kleidung: Projekt der Stanford University
- 3Beidseitig bedienbare Displays: Entwicklung von NTT Docomo
- 4Ein Roboter als Kellner: ASIMO von Honda
- 5Vollautomatisierte Übersetzung: App von NTT Docomo
- 6Steuern mit einer Pflanze: Forschungsprojekt von Disney
- 7Löschbarer Toner: Drucker von Toshiba
- 8Auto mit Touchscreen-Oberfläche: Fun-Vii von Toyota
- 9Berührungsempfindliches Gehäuse: Grip UI von NTT Docomo
- 104-Meter-Mech: Kuratas von Kogoro Kurada
Wer glaubt, dass Tee servierende Roboter oder biegbare Smartphones Zukunftsmusik sind, wird hier eines besseren belehrt. Schon im nächsten Jahr könnten die folgenden Technologien zu Ihrem Alltag gehören.


Solarforschung: Forscher der Stanford University haben ein Verfahren entwickelt, das künftig fotovoltaische Kleidung möglich machen könnte.
Der japanische Künstler Kogoro Kurada erfüllt sich derzeit selbst einen Traum und baut einen vier Meter großen Mech, der einem Science-Fiction-Film entsprungen sein könnte. Der Roboter besteht fast hauptsächlich aus Eisen und soll mit einer eigens entwickelten Software das Laufen lernen.
Wer möchte nicht gerne seinen Kindheitshelden in der Realität begegnen? Dem japanischen Tüftler Kogoro Kurada ist dies nun gelungen. Er hat einen 4-Meter-Mech aus einer Serie nachgebaut und zum Laufen gebracht.
Forschung: Wissenschaftler an der Harvard Universität arbeiten an einem Roboter, der sich tarnen kann wie Tintenfische. Ein erstes Video zeigt bereits beeindruckende Fähigkeiten der kleinen Maschine.
Künftig könnten Smartphones einen durchsichtigen Touchscreen besitzen, jedenfalls wenn es nach NTT Docomo geht. Der japanische Netzbetreiber hat ein transparentes Display entwickelt, das über Vorder- und Rückseite bedient werden kann.
Öko-Drucker: Toshiba Tec hat einen Drucker entwickelt, der bereits bedrucktes Papier wieder weiß machen kann, indem er die Druckerfarbe löscht. Schon im Winter soll das Gerät auf den Markt kommen.
Auch dieses Jahr wird der Hardwarehersteller Samsung ein flexibles Display auf der CES vorstellen. Die technischen Daten des Bildschirms beeindrucken schon jetzt.




