Update für iOS- und Android-App
Instagram: Umstrittene AGB sind wieder im Originalzustand
Instagram hat den umstrittenen Teil der neuen Nutzungsbedingungen wieder in den Ursprungszustand zurückversetzt. Damit reagiert das Bildernetzwerk auf die anhaltende Kritik aus dem Netz. Darüber hinaus wurden die iOS- und Android-App von Instagram aktualisiert.
Viele Nutzer reagierten empört, als Instagram seine neuen Nutzungsbedingungen ankündigte. Speziell der Abschnitt über die Verwendung von Nutzerfotos für Werbezwecke sorgte für viel Verwirrung. Nach einer ersten Entschuldigung für die Missverständnisse um die AGB hat sich Instagram-Mitbegründer Kevin Systrom nun erneut zu Wort gemeldet: "Aufgrund des Feedbacks, das wir von Euch erhalten haben, ändern wir den Abschnitt über die Werbung in den Nutzungsbedingungen wieder in den Originalzustand, der seit dem Start von Instagram im Oktober 2010 gilt."
Zurück zum Original
Wie netzwelt bereits berichtete, bedeutet dies nicht, dass Nutzerinhalte nun nicht mehr Teil der Werbung werden können. Auch in der früheren Version der AGB war dieser Passus bereits zu finden - jedoch weniger spezifisch, als es in den nun wieder abgeschafften Änderungen der Fall war.
Genau wie vorher steht nun also unter dem Punkt "Rechte", dass sich Instagram das Recht vorbehält Werbung in Kombination mit Nutzerinhalten zu zeigen. Welche Dinge genau genutzt werden, steht im Vergleich zu vorher jedoch nicht mehr in den Bedingungen. Systrom betont im zugehörigen Blogeintrag jedoch erneut, dass Instagram keine Nutzerfotos verkaufen will. Die neuen Bedingungen gelten ab dem 19. Januar 2013.
Neue Android- und iOS-App
Fast zeitgleich mit seinen neuen AGB stellte Instagram auch eine neue Version seiner Android- und iOS-App online. In beiden Anwendungen gelingt die Registrierung nun auch mit einem Facebook-Account. Außerdem steht ein neuer Filter zur Verfügung. Die Anwendung können Sie hier herunterladen.


Kaum ein Bild in Sozialen Netzwerken kommt inzwischen ohne einen Instagram-Filter aus. Haben Sie noch Freude an den Fotos oder nervt der Einheitsbrei? Macht Ihnen Instagram noch Spaß? Stimmen Sie ab bei der netzwelt-Sonntagsfrage.
Instagram hat seine Nutzungsbedingungen nun verstärkt an Facebook orientiert und räumt sich weitreichende Rechte an den Nutzerdaten und -inhalten ein.
"Wir werden Eure Fotos nicht verkaufen": Instagram hat sich erneut zu den geänderten Nutzungsbedingungen geäußert. Mitbegründer Kevin Systrom entschuldigte sich für die missverständlichen Formulierungen.
Grandioser Start für die neue Android-Version von Instagram: In weniger als 24 Stunden wurde die kostenlose Foto-App über eine Million Mal heruntergeladen. Tendenz steigend.
Instagram für Android ist nun verfügbar. Die App erlaubt es, Fotos mit Filtern zu verfremden und mit Freunden weltweit zu teilen. Der Download ist kostenlos.
Instagram führt ab sofort Web-Profile für seine Nutzer ein. Über diese können Nutzer dann genau wie bei den Apps Bilder betrachten und kommentieren. Hochladen ist über die Web-Präsenz jedoch nicht möglich.




