Ab 117 Euro
Buffalo AirStation 1750: Billig-Router mit schnellem WLAN
Mehr Tempo als gegenwärtige Funknetze, aber schlechte Menüsoftware: Das Urteil zur AirStation 1750 fällt zwiespältig aus. Allerdings ist das Modell der derzeit wohl günstigste ac-Router auf dem Markt.
Inhaltsverzeichnis
- 1Durchsatz
- 2Menüführung
- 3Fazit
Buffalo steckt die neueste WLAN-Chipgeneration in einem schlichten, flachen, grau-schwarzen Gehäuse, zu dem der Hersteller zwei passende Standfüße mitliefert für besseren Stand. An der Front zeigen LEDs den Betriebstatus an. Auf der Rückseite stehen vier Gigabit-LAN-Schnittstellen zur Verfügung. Ein Gigabit-WAN-Port dient zur Verbindung mit einem DSL-Modem. Ein USB-2.0-Anschluss nimmt entsprechende Speichermedien entgegen.
Die AirStation 1750 ist wie alle anderen Router im Test ein Dualband-Router, der ein Funknetz im 2,4 GHz- und eines im 5-GHz-Bereich aufspannt. Bei der Durchsatzmessung zusammen mit dem D-Link-Adapter DWA-182 ergaben sich rund 70 Megabit pro Sekunde im 2,4 GHz-Netz bei n-Verbindungen. Einen Raum weiter maß netzwelt 66 Megabit pro Sekunde.
Durchsatz
Bei ac-Verbindung im 5-GHz-Bereich stieg der Durchsatz erwartungsgemäß an, auf rund 89 Megabit pro Sekunde zusammen mit dem D-Link-Adapter und Aufstellung im selben Raum sowie 100 Megabit pro Sekunde bei Messung mit der Media Bridge AirStation 1300 von Buffalo. Einen Raum weiter maß netzwelt im 5-GHz-Netz mit dem D-Link-Adapter knapp 87 Megabit pro Sekunde und 111 Megabit pro Sekunde mit der Media Bridge von Buffalo.
Im Vergleich zu den anderen ac-Routern im Test fällt der Buffalo-Router damit leicht ab. Den Höchstwert bei ac-Verbindung markiert hier der DIR-865L von D-Link mit knapp 145 Megabit pro Sekunde. Die Ergebnisse im 2,4-GHz-Bereich sind dagegen gut und müssen den Vergleich mit anderen Modellen nicht scheuen. Hier maß netzwelt den Durchsatz nur mit dem D-Link-Adapter.
WLAN ac-Router Buffalo AirStation 1750
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Bild vergrößern Das Buffalo-Gerät gehört zur neuen Generation der WLAN-Router mit ac-Standard. Dazu spannt er ein Funknetz im 5 GHz-Bereich auf, in dem der Standard arbeitet. Parallel wird ein WLAN im 2,4 GHz-Netz betrieben. (Bild: netzwelt) - Bild 2 von 8
Bild vergrößern Hersteller Buffalo legt dem Gerät zwei ansteckbare Standfüße bei. So bekommt der Router sicheren Halt. (Bild: netzwelt) - Bild 3 von 8
Bild vergrößern Um vom Tempo des neuen WLAN-Standards zu profitieren, muss man Notebooks und PCs aufrüsten. Dafür sorgt die Media Bridge AirStation 1300, hier im Hintergrund zu sehen. (Bild: netzwelt) - Bild 4 von 8
Bild vergrößern Links die Media Bridge mit ihren vier Gigabit-Schnittstellen, rechts die Air Station 1750. Der Router besitzt ebenfalls vier Gigabit-Ports, zusätzlich einen Gigabit WAN-Anschluss und eine USB 2.0-Schnittstelle. (Bild: netzwelt) - Bild 5 von 8
Bild vergrößern Nicht gerade übersichtlich: Die Startseite der Web-GUI liefert Statusinformationen und dient dem Schnellzugriff auf Funktionen. (Bild: Screenshot) - Bild 6 von 8
Bild vergrößern Besonders deutlich wird die fehlende Übersicht bei der WLAN-Konfiguration: Hier verwirren die bunt eingefärbten Schaltflächen der zweiten und dritten horizontalen Navigationsebene. (Bild: Screenshot) - Bild 7 von 8
Bild vergrößern Die USB-Funktionen für angeschlossene Massenspeicher. (Bild: Screenshot) - Bild 8 von 8
Bild vergrößern Eine Anmeldung beim DDNS-Dienst von Buffalo vorausgesetzt, kann man auch von unterwegs auf USB-Speicher zugreifen. (Bild: Screenshot)


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