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Staubsauger-Roboter Philips FC8802/01 im Test Ab 169 Euro im Netz

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Der Staubsauger-Roboter FC8802/01 von Philips ist unschlagbar günstig. Doch was bekommt der Nutzer für sein Geld? Der netzwelt-Test verrät mehr.

Philips hat mit dem FC8802/01 einen günstigen Staubsauger-Roboter auf den Markt gebracht, der sich vor allem für die Reinigung von Hartböden eignet. Teppiche lassen sich von dem fünf Zentimeter flachen Helfer nicht unbedingt reinigen und auch bei der Saugkraft müssen Nutzer Abstriche machen. Der netzwelt-Test zeigt, ob sich der Kauf dennoch lohnt.

Die unverbindliche Preisempfehlung von Philips beläuft sich auf 249,99 Euro. Im Netz ist der FC 8802/01 sogar schon für rund 100 Euro weniger erhältlich. Ein echtes Schnäppchen also im Vergleich zu seiner Konkurrenz. Dafür sind Zubehör und Funktionsumfang des Staubsauger-Roboters allerdings auch stark eingeschränkt.

Vor allem für Hartböden geeignet

Das Gerät von Philips eignet sich nur für Hartböden wie Holz, Laminat und Fliesen. Den Einsatz auf einem Teppich empfiehlt der Hersteller nicht. Beim Test von netzwelt zeigte sich jedoch, dass der Roboter auch einen Kurzflor-Teppich befahren kann. Hier gilt: Versuch macht klug, Philips gibt jedoch keine Garantie für weiche Untergründe.

Außerdem besitzt der FC8802/01 keine Basis-Station, lässt sich nicht per Fernbedienung steuern und saugt so lange, bis sein Akku leer ist.

Philips FC8802/01 im Test

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Philips Staubsauger-Roboter besticht durch seinen günstigen Preis und seine geringe Höhe. (Bild: netzwelt)

Absturzgefahr?

Obwohl eigentlich drei Stopp-Sensoren den Roboter vor Abgründen schützen sollen, weist Philips im Handbuch darauf hin, dass der Sauger nicht alleine gelassen werden sollte, wenn er sich in einem Raum mit Abgründen bewegt. Im Test erwies sich das Modell von Philips allerdings als sturzresistent. Alle Treppenstufen des Testzimmers erkannte er problemlos.

Generell war die Fahrleistung des Staubsaugers überzeugend. Der FC8802/01 besitzt drei unterschiedliche Reinigungsmodi, die er nach dem Chaosprinzip auswählt. Zunächst fährt der Roboter geradeaus, bis er auf ein Hindernis oder eine Wand stößt, dann dreht er um und fährt in die andere Richtung zurück. Zufällig entscheidet er sich dabei zwischendurch für einen Randmodus, in dem er an den Wänden des Raums vorbeifährt, und einen Spiralmodus, in dem er einen bestimmten Bereich in Kreisen abfährt. Speziell das Umfahren von Gegenständen und Ausfahren der Ecken und Kanten gelang ihm - trotz Chaos - mit Bravour.

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Darüber lacht die Netzwelt

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Annika Demgen
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