Für rund 230 Euro
Pearl: Neues Spar-Tablet mit Android 4.1
Versandhändler Pearl verkauft ab sofort sein neues Tablet X10.dual mit Android 4.1 zum Sparpreis von 230 Euro. Das 10-Zoll-Display liefert eine herkömmliche Auflösung, als Datenverbindung ist WLAN mit an Bord.
Pearl hat sein neues Tablet X10.dual vorgestellt. Der Flachrechner bietet nach wie vor ein 10 Zoll großes Touchscreen-Display, das nach wie vor 1.024 x 724 Pixel auflöst, also genau so viele Bildpunkte besitzt wie das iPad 2. Bei der Displaytechnologie kommt IPS zum Einsatz, was für weniger Blickwinkelabhängigkeit sorgen soll. Angetrieben wird das Tablet von einem Cortex A9-Dualcore-Prozessor mit 1,5 GHz. Das verspricht mehr Tempo als beim Vorgänger, der nur Unterstützung von einem Chip genoss.
Der Arbeitsspeicher beträgt weiterhin 1 Gigabyte. Der Speicherplatz für Medien ist per microSD auf bis zu 64 Gigabyte bestückbar. Eingebaut sind eine vorder- und eine rückseitige Kameras, die jeweils nur Aufnahmen mit zwei Megapixeln liefern.
UMTS per USB-Stick
Für Datenbverbindungen steht schnelles WLAN nach n-Standard zur Verfügung. Der Funkchip unterstützt aber auch die älteren b- und g-Standards. UMTS für das Unterwegs-Surfen ist ab Werk erst beim höherwertigen X10.dual+ mit an Bord. Beim X10.dual kann Mobilfunk per Surfstick aber nachgerüstet werden.
An Anschlüssen stehen eine MiniHD- und eine Mini-USB-Schnittstelle zur Verfügung. Der 6.000 mAh-Akku soll aufgeladen bis zu acht Stunden Videogenuss liefern. Mit einem Gewicht von 584 Gramm ist das Pearl Touchlet X10.dual ungefähr gleich schwer wie das iPad 2. Das Pearl-Gerät kostet aber weit weniger: Das Tablet ist beim Händler für rund 230 Euro erhältlich.
Einen Test des sieben Zoll großen Pearl Touchlet finden Sie hier auf netzwelt.


Nein, das Viewpad 7 ist kein zu groß geratenes iPhone 4, sondern ein Android-Tablet mit sieben Zoll großem Bildschirm. Der Nutzer kann mit ihm im Internet surfen, Musik hören, Filme schauen, spielen und sogar ein wenig Arbeiten sowie Telefonieren.
Dank des neuartigen Tegra 2-Chips von Nvidia verfügt das zehn Zoll große Android-Tablet Hannspad über eine hohe Rechen- und Grafikleistung. Doch die Auflösung des Touchscreens fällt für HD-Videos zu klein aus und die Benutzeroberfläche lässt sich nur minimal verändern.
Preissturz: Der Versandhändler Pearl nimmt ab März ein Android-Smartphone für rund 100 Euro in sein Portfolio auf. Über die technischen Daten des Gerätes schweigt sich Pearl aber aus.
Nicht nur Apple verbessert sein iPad, sondern auch unter den günstigeren Tablets sorgen Neuerscheinungen für immer bessere Geräte: Das Breeze von AOC verfügt über einen acht Zoll großen Bildschirm, Android 2.1 und geht per WLAN ins Internet.
Das HP TouchPad hat sich nach der Preissenkung auf 99 Euro zu einem echten Verkaufsschlager entwickelt. Wer bei HP kein günstiges Tablet mehr ergattert hat, muss sich nicht ärgern: Netzwelt stellt zehn günstige Tablets für bis zu 250 Euro vor.
Der Tablet-PC verfügt über einen 10-Zoll-Display und einen Intel Atom-Chipsatz. Der Flachrechner ist im Oktober erhältlich - pünktlich zur Auslieferung von Windows 8.
Panasonic hat die Entwicklung eines 4K-Tablets angekündigt. Das Panel löst 3.840 x 2.560 Pixel auf und arbeitet mit der IPS-Displaytechnologie. Ein Prototyp wird auf der CES gezeigt.




