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Kulanz bei Best Buy: Ein iPad bezahlt, fünf bekommen Kulanz bei Best Buy

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Eine Best-Buy-Kundin in den USA bestellte für ihren Freund ein iPad. Geliefert wurden jedoch irrtümlicherweise fünf. Nun darf sie die überflüssigen Tablets behalten oder wohltätigen Zwecken spenden.

Die US-amerikanische Handelskette Best Buy zeigt sich in der Vorweihnachtszeit unfreiwillig spendabel. Gleich mehrere Kunden berichten, dass sie ein iPad bestellt, aber fünf geliefert bekommen hätten. Best Buy verzichtete hingegen auf eine Rücksendung der zu viel gelieferten iPads mit der Empfehlung, diese doch einfach wohltätigen Zwecken zu spenden.

Glück gehabt: Eine US-Kundin bestellte und bezahlte ein iPad, bekam aber kostenlos noch vier weitere von Best Buy zugeschickt.

Die Geschichte, die das Verbraucher-Blog Consumerist aufgeschrieben hat, klingt fast wie ein kleines Vorweihnachtsmärchen: In den USA hatte eine Kundin bei der Elektronik-Kette Best Buy ein iPad bestellt. Geliefert wurden aber gleich fünf Apple-Tablets. Sowohl der Rechnungsbetrag als auch der beiliegende Lieferschein wiesen jedoch nur ein iPad aus. Nach amerikanischem Recht hätte Alexa, so der Name der Kundin, die zu viel gelieferten iPads straffrei behalten können.

Keine Standard-Antwort

Alexa entschied sich jedoch, wie sie schreibt, aus moralischen Gründen dazu, Best Buy über den Vorfall zu informieren. Ein Kundendienst-Mitarbeiter hatte für diesen "speziellen Fall" offenbar keine Lösung parat und Alexa erhielt keine Antwort. Daraufhin informierte Alexa das Blog Consumerist.com, übersandte Beleg-Fotos mit Rechnung und Etiketten. Consumerist.com informierte daraufhin Best Buy über den gesamten Vorfall.

Die Handelskette reagierte überraschend kulant - das Unternehmen erkannte die Ehrlichkeit der Kundin an und teilte mit, dass diese die versehentlich gelieferten iPads gerne behalten könne. Freunde, Verwandte oder Wohltätigkeitsorganisationen würden sich sicher darüber freuen.

Was Alexa mit den iPads schlussendlich gemacht hat, ist nicht bekannt. Jedoch meldete sich in der Zwischenzeit ein weiterer Best-Buy-Kunde bei dem Blog, der ebenfalls irrtümlicherweise fünf iPads erhielt.

Geschenke-Tipps von netzwelt finden Sie an dieser Stelle.

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Kommentare zu diesem Artikel

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  • Arthur Spooner schrieb Uhr
    AW: Frohe Weihnachten: Ein iPad bezahlt, fünf bekommen

    In ein Paar Wochen wird sich dann herausstellen, dass es eine geplante Vor-Weihnachtsaktion von Best Buy war um Kunden anzulocken ;)
  • Diggsagg schrieb Uhr
    AW: Frohe Weihnachten: Ein iPad bezahlt, fünf bekommen

    Das wichtigste, was amerikanische Obdachlose brauchen, ist ein iPad. Bei uns wäre das was zum Essen oder eine Unterkunft für die kalten Nächte :dow: Sorry, aber ist das nicht ein bisschen zu kurz gedacht? Als ob sich Wohltätigkeit nur auf Obdachlose bezieht... :rolleyes: Wie Bananenhaupt schon sagte, kann man die Geräte verkaufen und den Erlös spenden, oder man kann die Geräte selbst an diverse Einrichtungen geben, bspw. Schulen und dergleichen, die vielleicht mit den Geräten arbeiten können. Gab schon genügend Berichte über Bildungseinrichtungen (vor allem in den USA), die das gerät für Bildungszwecke nutzen. Aber bei dir weiß man ja mittlerweile, dass jegliche Objektivität flöten geht, wenn das Wörtchen Apple nur fällt... :dow:
  • Michael Knott schrieb Uhr
    AW: Frohe Weihnachten: Ein iPad bezahlt, fünf bekommen

    Das wichtigste, was amerikanische Obdachlose brauchen, ist ein iPad. Bei uns wäre das was zum Essen oder eine Unterkunft für die kalten Nächte :dow: Na ja, man hätte die iPads ja auch verkaufen können und den Erlös (!) wohltätigen Zwecken zukommen lassen.
  • sarazena schrieb Uhr
    AW: Frohe Weihnachten: Ein iPad bezahlt, fünf bekommen

    ......wohltätigen Zwecken spenden. Das wichtigste, was amerikanische Obdachlose brauchen, ist ein iPad. Bei uns wäre das was zum Essen oder eine Unterkunft für die kalten Nächte :dow:
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Michael Knott
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