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Sony Vaio Duo 11 im Test - das Ultrabooklet Interessantes Konzept mit kleinen Schönheitsfehlern

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Aufklappmechanik und Eingabegeräte

Es dauert ein wenig, bis man die Umwandlung vom Tablet zum Ultrabook verinnerlicht hat. Am leichtesten geht dies, wenn man das Display an den zwei geriffelten Endpunkten packt und auf einem flachen Tisch liegend nach oben zieht. Dann gleitet das Display fast von allein in die Endposition. Dort könnte es ein wenig fester arretieren, denn es reicht aus, das Vaio leicht nach vorn zu kippen, um die Verbindung zu lösen. Es steckt viel Liebe zum Detail in der Konstruktion - Spötter würden jedoch die arg zerklüftete Seitenansicht kritisieren, bei der einige Kabel und Streben zu sehen sind. Auch gelingt die Umwandlung vom Tablet zum Ultrabook längst nicht so elegant und geschmeidig wie etwa bei Dells XPS 12.

Im Ultrabook-Modus empfängt eine vollwertige Tastatur mit insgesamt 84 Tasten den Nutzer. Die einzeln aufgehangenen Tasten bieten einen ausreichend langen Hub und einen gesunden Abstand zueinander, sodass flüssiges Schreiben möglich ist. Zudem sorgt eine Hintergrundbeleuchtung in schlecht beleuchteten Räumen für Ablesbarkeit. Leider ist die Ausleuchtung sehr unregelmäßig.

Über ein Touchpad verfügt das Vaio Duo 11 hingegen nicht. Stattdessen verbaut Sony einen optischen Trackpoint, der sich zwischen den Tasten "G, "H" und "B" befindet. Im Gegensatz zu dem bekannten Pendant in Lenovo-Notebooks lässt er sich jedoch nicht bewegen. Eingaben werden vielmehr durch "Drüberstreichen" getätigt. Eine Lösung, die zumindest gewöhnungsbedürftig ist.

Sony Vaio Duo 11

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Halb Tablet, halb Ultrabook: Das Sony Vaio Duo 11 erfüllt beide Ansprüche. (Bild: Sony) (Quelle: Sony)

Um den Mauszeiger von einer Ecke des Bildschirms in die gegenüberliegende zu bewegen, muss der Nutzer unter der ab Werk eingerichteten Auflösung zwei Mal den Finger absetzen. Ergänzt wird der Trackpoint durch drei Maustasten, die sich unterhalb der Leertaste am Gehäuserand befinden. Hält man die mittlere Taste gedrückt und streicht mit dem Finger über den Trackpoint, lässt es sich wunderbar in Webseiten scrollen - praktisch.

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9 Kommentare

  • Michael Knott schrieb Uhr
    AW: Ultrabooklet: Sony Vaio Duo 11 im Test

    Im Test der 13-Zoll-Variante des Vaio Duo findet Ihr auch noch viele weitere Informationen bezüglich der Stift (Digitizer)-Bedienung, check: http://www.netzwelt.de/news/96641-sony-vaio-duo-13-red-edition-test.html Viele Grüße
  • therraboy schrieb Uhr
    AW: Ultrabooklet: Sony Vaio Duo 11 im Test

    Hallo, Ich habe das Ultra Book auch seit einiger Zeit, jedoch funktioniert die Stift und Fingereingabe nicht. Die Virtuelle Tastatur ist installiert. Die Sony Hotline will mich zurückrufen. Brauche ich eine App ? Vielen Dank für eine schnelle Hilfe. Grüße, Sascha Guten Tag, ich habe mir intensiv Zeit genommen um alle Neuheiten bzgl. Convertibles zu vergleichen. Dabei ist mir hier folgendes aufgefallen: Der sogenannte "Bedienstift" ist ein vollweriger Digitizer und arbeitet induktiv. Ich selbst bin Student und habe mich für dieses Convertible entschieden, weil das einen Digitizer hat, der das exakte Mitschreiben auf z.B. MS-OneNote ermöglicht. Das tun normale Bedienstifte nicht! Diese imitieren nur einen Finger, arbeiten kapazitativ und sind demnach äußerst ungenau. Das wollte ich nur nochmal erwähnt haben, denn dies sehe ich als den wirklich starken Vorteil bzw. einen Hauptgrund, sich für so einen stolzen Preis ein Tablet zu kaufen. Wer das nicht brauch kommt DEUTLICH günstiger weg oder erhält mit beispielsweise dem Dell XPS duo eine technisch bessere Lösung/bessere Hardware für den gleichen Preis. Ansonsten sehe ich weitere Vorteile (z.B. gegenüber des Asus Taichi) darin, dass es einfach praktischer ist. Die Schnittstellen sind vollwertig, sogar LAN mit dabei und VGA ebenso, ideal für Beamer. Der Wechsel zwischen Tablet und Ultrabook geht hier meiner Meinung nach am schnellsten von allen Convertibles die es gibt. Kleine Nachteile gegenüber anderen Convertibles gibt es aber auch. Das Taichi von Asus bietet z.B. ein Aluminium-Unibody Gehäuse, das nochmal etwas stabiler als das sowieso schon robuste Gehäuse des Vaio duos ist. Desweiteren ist bei vielen Convertibles die Bildschirmhelligkeit so niedrig, dass ein Außeneinsatz relativ unmöglich ist, so auch bei diesem hier. Da eignet sich erst das Dell XPS duo mit mehr als der doppelten Bildschirmhelligkeit. Nunja. Letztendlich lag bei mir die Entscheidung zwischen Asus Taichi und Vaio duo an: Ich habe mich für das Vaio entschieden, weil es im Ultrabook-Modus auch einen Touchscreen hat, weil es vollwertige Schnittstellen hat und weil es mit dem Akkupack solange durchhält wie das Dell XPS duo, im Arbeitsmodus (MS-Office, Wlan, volle Bildschirmhelligkeit) 7,5 Stunden.
  • harleykim schrieb Uhr
    AW: Ultrabooklet: Sony Vaio Duo 11 im Test

    Ich bin nun seit kurzem auch stolzer Besitzer des Vaio 11 Duo in Maximalausstattung (512 GB SSD, i7, Zusatzakku, Folie). Alles ist prima, ich betreibe es mit der Dynadock 3.0 von Toshiba - wirklich sehr praktisch. Ich schreibe viel und mit der eingebauten Tastatur komme ich nur schlecht klar. Ich bin Notebooktatstaturen durchaus gewohnt und schreibe darauf recht schnell. Aber beim Vaio 11 werden mir ständig doppelte Buchstaben eingebaut. Dann habe ich unter: Systemsteuerung\Erleichterte Bedienung\Center für erleichterte Bedienung\Bedienung der Tastatur erleichtern die Anschlagsverzögerung aktiviert. Obwohl dort klar steht: "Der Computer wird kurze Tastenanschläge entsprechend der von Ihnen angegebenen Zeitlimits ignorieren" passiert genau das nicht, sondern die Wiederholrate von Zeicheneingaben bei einer gedrückten Taste verlangsamt sich. Das ist aber nicht das auftretende Problem. Auch wenn ich schnell schreibe und die Tasten wirklich nur extrem kurz berühre, haut er mir doppelte Buchstaben rein! Uns zwar auch, wenn ich diese (angebliche) Anschlagsverzögerung aktiviere. Diese Anschlagsverzögerung ist also nur eine "Wiederholrateverzögerung" für gedrückte Tasten. Das gleiche ist unter dem Punkt "Eigenschaft von Tastatur / Geschwindigkeit". Wenn ich hier die "Zeichenwiederholung / Verzögerung" auf "lange" einstelle, wartet er eben etwas länger, bis er bei gedrückter Taste die Zeichen wiederholt. Mein Problem scheint aber zu sein, dass er die Berührung der Tasten als mehrfachen Hit auf die jeweilige Taste interpretiert. Wo finde ich die tatsächliche Anschlagsverzögerung, die mir hilft, mein Problem zu beseitigen? Übrigens: das Problem besteht nicht bei der Bildschirmtastatur. Die funktioniert hervorragend!
  • nice schrieb Uhr
    AW: Ultrabooklet: Sony Vaio Duo 11 im Test

    Wenige Details im Test
  • Lukas93 schrieb Uhr
    AW: Ultrabooklet: Sony Vaio Duo 11 im Test

    Also ich sehe überhaupt nicht ein warum ich so viel geld zahlen soll ich habe mir ein Lenovo Idea Pad S300 für (mit Versand) 414€ gekauft und das reicht vollkommen aus zumal ich eh noch einen PC habe und die sind immer besser. Gruß Lukas
  • Michael Knott schrieb Uhr
    AW: Ultrabooklet: Sony Vaio Duo 11 im Test

    Ich habe mich für das Vaio entschieden, weil es im Ultrabook-Modus auch einen Touchscreen hat, weil es vollwertige Schnittstellen hat und weil es mit dem Akkupack solange durchhält wie das Dell XPS duo, im Arbeitsmodus (MS-Office, Wlan, volle Bildschirmhelligkeit) 7,5 Stunden. Hi Marv, auch Dir vielen Dank für das Teilen deiner Erfahrung. Hast Du das Akkupack im Einsatz und kannst Du die von Sony versprochene Verdopplung der Laufzeit aus eigener Erfahrung bestätigen? Viele Grüße aus der Redaktion
  • Marv schrieb Uhr
    AW: Ultrabooklet: Sony Vaio Duo 11 im Test

    Guten Tag, ich habe mir intensiv Zeit genommen um alle Neuheiten bzgl. Convertibles zu vergleichen. Dabei ist mir hier folgendes aufgefallen: Der sogenannte "Bedienstift" ist ein vollweriger Digitizer und arbeitet induktiv. Ich selbst bin Student und habe mich für dieses Convertible entschieden, weil das einen Digitizer hat, der das exakte Mitschreiben auf z.B. MS-OneNote ermöglicht. Das tun normale Bedienstifte nicht! Diese imitieren nur einen Finger, arbeiten kapazitativ und sind demnach äußerst ungenau. Das wollte ich nur nochmal erwähnt haben, denn dies sehe ich als den wirklich starken Vorteil bzw. einen Hauptgrund, sich für so einen stolzen Preis ein Tablet zu kaufen. Wer das nicht brauch kommt DEUTLICH günstiger weg oder erhält mit beispielsweise dem Dell XPS duo eine technisch bessere Lösung/bessere Hardware für den gleichen Preis. Ansonsten sehe ich weitere Vorteile (z.B. gegenüber des Asus Taichi) darin, dass es einfach praktischer ist. Die Schnittstellen sind vollwertig, sogar LAN mit dabei und VGA ebenso, ideal für Beamer. Der Wechsel zwischen Tablet und Ultrabook geht hier meiner Meinung nach am schnellsten von allen Convertibles die es gibt. Kleine Nachteile gegenüber anderen Convertibles gibt es aber auch. Das Taichi von Asus bietet z.B. ein Aluminium-Unibody Gehäuse, das nochmal etwas stabiler als das sowieso schon robuste Gehäuse des Vaio duos ist. Desweiteren ist bei vielen Convertibles die Bildschirmhelligkeit so niedrig, dass ein Außeneinsatz relativ unmöglich ist, so auch bei diesem hier. Da eignet sich erst das Dell XPS duo mit mehr als der doppelten Bildschirmhelligkeit. Nunja. Letztendlich lag bei mir die Entscheidung zwischen Asus Taichi und Vaio duo an: Ich habe mich für das Vaio entschieden, weil es im Ultrabook-Modus auch einen Touchscreen hat, weil es vollwertige Schnittstellen hat und weil es mit dem Akkupack solange durchhält wie das Dell XPS duo, im Arbeitsmodus (MS-Office, Wlan, volle Bildschirmhelligkeit) 7,5 Stunden.
  • Michael Knott schrieb Uhr
    AW: Ultrabooklet: Sony Vaio Duo 11 im Test

    Hallo Luis, vielen Dank für Deine Erfahrungen mit dem Vaio Duo 11. In der Praxis treten ja häufig noch weitere Details zu Tage, daher ist es immer schön von Menschen zu hören, die im Alltag mit einem Gerät ähnliche Erfahrungen gemacht haben wie wir beim Testen. Viele Grüße aus der Redaktion
  • Luis Arteaga schrieb Uhr
    AW: Ultrabooklet: Sony Vaio Duo 11 im Test

    Danke für den Testbericht! Mein Vaio Duo 11 ist vor einer Woche eingetroffen und ich bin immer noch sehr zufrieden damit. Ein paar kleine Ergänzungen zu deinem Test: Das gelegentliche Problem mit der Neuausrichtung tritt bei mir nur auf, wenn ich mobil bin. Stationär und auf flachen Untergrund ist mir bis jetzt nichts negatives aufgefallen. Der Bedienstift ist super, wodurch sich auch lästige Fettflecken auf dem Touchscreen vermeiden lassen. Bis auf den dicken schwarzen Rahmen um das Display herum, halte ich das Vaio Duo 11 für ästhetisch und einfach "state of the art". Es eignet sich hervorragend für den Besuch beim Kunden. Hier lässt sich mit dem Erweiterungs-Akku von Sony Abhilfe schaffen - zusätzlich 4 Stunden Laufzeit. Leider müssen noch die Kinderkrankheiten der Metro UI von Windows 8 ausgemerzt werden, um die volle Stärke des Vaio Duo 11 auszuspielen. Es passiert täglich, dass ich im Desktop Modus arbeiten muss, weil entweder Flash nicht richtig funktioniert, ein Download nicht startet, oder die MS Office Anwendungen hin und wieder Buggy sind. Getestet mit: Intel® CoreTM i7-3517U, 1.9GHz Windows 8 Pro 256 GB SATA Flash SSD 8 GB 1600 MHz DDR3L-SDRAM

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