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Sony Vaio Duo 11 im Test - das Ultrabooklet
Interessantes Konzept mit kleinen Schönheitsfehlern

von Michael Knott Uhr veröffentlicht

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Das Sony Vaio Duo 11 überzeugt im Test mit seinem Konzept: Unterhalb des elf Zoll großen Displays lässt sich eine brauchbare Tastatur herausziehen. Dies führt allerdings zu einem etwas zerklüfteten Gehäusedesign.

Spielen, Surfen, Apps: Das Vaio Duo 11 sieht aus wie ein Tablet-Computer mit Windows 8. Unter dem Touchscreen lässt sich jedoch eine vollständige Tastatur herausziehen. Dann zeigt das Vaio sein zweites Gesicht, das eines in der Praxis gut einsetzbaren Ultrabooks.

Convertibles gibt es bereits seit ein paar Jahren. Zweifelsohne wird Microsofts neues Betriebssystem Windows 8 dieser Klasse aber einen gehörigen Schub verpassen. Denn erst das aktuelle Microsoft-OS erlaubt die komfortable Steuerung per Finger. In Windows 7 waren viele Schaltflächen schlicht und ergreifend zu klein.

Ein gutes Beispiel für einen gelungenen Convertible-PC liefert Sony mit dem Vaio Duo 11 ab. Das Gerät verfügt über einen 11,6 Zoll (29,4 Zentimeter) großen Touchscreen mit Full-HD-Auflösung. Auf den ersten Blick sieht das Vaio wie ein übergroßer Tablet-PC aus, ähnlich wie Microsofts Surface.

Verarbeitung und Anschlüsse

Klavierlacküberzogener Kunststoff beherrscht beim Blick auf das Testgerät zunächst das Auge. Vor allem die schwarze Display-Umrandung ist binnen kürzester Zeit mit Fingerabdrücken übersät. Am oberen Rand verbaut Sony eine Webcam mit Full-HD-Auflösung, am unteren Rand findet sich die prominent platzierte Windows-Taste.

Das Vaio Duo 11 hinterlässt in den Händen einen edlen, wenngleich auch sehr technischen Eindruck. Sonys Formensprache der abgerundeten Ecken und fließenden Übergänge wird durch scharfe Kanten und zerklüftete Abstufungen unterbrochen. Die beiden Gehäusehälften liegen beim netzwelt zu Verfügung gestellten Gerät zudem nicht exakt aufeinander. An der rechten Seite lässt sich der Bildschirm im Tablet-Modus deutlich auf den unteren Gehäuseteil drücken.

Spannend wird es beim Blick auf die verbauten Anschlüsse. An der rechten Flanke finden sich gleich zwei USB-3.0-Schnittstellen (eine davon mit Ladefunktion), ein normal großer HDMI-Ausgang sowie der Ein- und Ausschaltknopf. Auf der Rückseite bringt Sony einen Ethernet- und den Strom-Anschluss unter. Links befinden sich schließlich ein VGA-Ausgang, eine Kopfhörerbuchse sowie ein Multi-Speicherkartenschacht.

Und es gibt noch mehr Knöpfe: Lautstärkeregelung, Bildschirmsperre und Sonys "Assist"-Taste. Um diese zu entdecken, muss man das Vaio allerdings ein gutes Stück anheben, denn sie befinden sich an der Unterseite und sind ansonsten nicht zu erreichen. Die Position ist mehr als unglücklich gewählt, zumal an den seitlichen Gehäuse-Aussparungen genügend Platz frei gewesen wäre.

Aufklappmechanik und Eingabegeräte

Es dauert ein wenig, bis man die Umwandlung vom Tablet zum Ultrabook verinnerlicht hat. Am leichtesten geht dies, wenn man das Display an den zwei geriffelten Endpunkten packt und auf einem flachen Tisch liegend nach oben zieht. Dann gleitet das Display fast von allein in die Endposition. Dort könnte es ein wenig fester arretieren, denn es reicht aus, das Vaio leicht nach vorn zu kippen, um die Verbindung zu lösen. Es steckt viel Liebe zum Detail in der Konstruktion - Spötter würden jedoch die arg zerklüftete Seitenansicht kritisieren, bei der einige Kabel und Streben zu sehen sind. Auch gelingt die Umwandlung vom Tablet zum Ultrabook längst nicht so elegant und geschmeidig wie etwa bei Dells XPS 12.

Im Ultrabook-Modus empfängt eine vollwertige Tastatur mit insgesamt 84 Tasten den Nutzer. Die einzeln aufgehangenen Tasten bieten einen ausreichend langen Hub und einen gesunden Abstand zueinander, sodass flüssiges Schreiben möglich ist. Zudem sorgt eine Hintergrundbeleuchtung in schlecht beleuchteten Räumen für Ablesbarkeit. Leider ist die Ausleuchtung sehr unregelmäßig.

Über ein Touchpad verfügt das Vaio Duo 11 hingegen nicht. Stattdessen verbaut Sony einen optischen Trackpoint, der sich zwischen den Tasten "G, "H" und "B" befindet. Im Gegensatz zu dem bekannten Pendant in Lenovo-Notebooks lässt er sich jedoch nicht bewegen. Eingaben werden vielmehr durch "Drüberstreichen" getätigt. Eine Lösung, die zumindest gewöhnungsbedürftig ist.

Sony Vaio Duo 11

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Halb Tablet, halb Ultrabook: Das Sony Vaio Duo 11 erfüllt beide Ansprüche. (Bild: Sony)

Um den Mauszeiger von einer Ecke des Bildschirms in die gegenüberliegende zu bewegen, muss der Nutzer unter der ab Werk eingerichteten Auflösung zwei Mal den Finger absetzen. Ergänzt wird der Trackpoint durch drei Maustasten, die sich unterhalb der Leertaste am Gehäuserand befinden. Hält man die mittlere Taste gedrückt und streicht mit dem Finger über den Trackpoint, lässt es sich wunderbar in Webseiten scrollen - praktisch.

Aktiver Eingabestift

In den meisten Fällen ist der Griff zum Trackpoint aber ohnehin nicht die Eingabemethode der Wahl. Das installierte Windows 8 eignet sich hervorragend zur Fingerbedienung. Werden die Eingabeflächen dennoch einmal zu klein - etwa im Desktop-Betrieb - steht sogar noch eine weitere Eingabemethode bereit: die Bedienung mithilfe des im Lieferumfang enthaltenen Stiftes. Dieser lässt sich leider nicht im oder am Gehäuse befestigen. Dazu ist das aufpreispflichtige Batterie-Dock notwendig, welches zusätzlich die Akkulaufzeit verdoppeln soll.

Der griffige Bedienstift ist aktiv, wird also über eine im Lieferumfang enthaltene Batterie mit Strom versorgt. Bereits kurz vor dem eigentlichen Aufliegen auf den Touchscreen wird er vom Display registriert. Damit lässt es sich zum Beispiel wunderbar durch Listen blättern. Die vordere Taste dient dabei als rechte Maustaste - das schnelle Aufrufen von Kontextmenüs wird so zum Kinderspiel. Natürlich lassen sich auch handschriftliche Notizen und Zeichnungen mit dem Stift anfertigen. Einige Programme erkennen zudem, ob die Hand des Nutzers auf dem Bildschirm aufliegt, und geben der Stifterkennung entsprechend Vorrang.

Display

Die 11,6 Zoll große Anzeige des Vaio Duo bietet eine Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Auffällig ist neben den großen Blickwinkeln auch die hohe Leuchtkraft des Displays, aber auch Farbdarstellung und Kontrast gefallen sehr gut. Obwohl die Anzeige stark spiegelt, ist auch ein Arbeiten unter freiem Himmel möglich.

Weniger gut gelungen ist Sony die automatische Ausrichtung der Bildschirminhalte. Im Test kam es oft zu dem Problem, dass die Anzeige willkürlich in das Querformat umsprang, obwohl das Vaio im Ultrabook-Modus kerzengerade auf einem Tisch stand. Dann hilft es nur weiter, das gesamte Gerät zu drehen, bis die Darstellung wieder richtig erfolgt.

Leistung und Multimedia

Im Testgerät von netzwelt steckt ein Intel Core i3-Prozessor (3217U) mit einer Taktrate von 1,8 Gigahertz. Die Größe des Arbeitsspeichers beträgt vier Gigabyte. Zusätzlich verbaut Sony noch einen 128 Gigabyte fassenden SSD-Speicher. Bei dieser Konfiguration handelt es sich abgesehen vom RAM um die günstigste Ausführung des Vaio Duo 11 für knapp 1.100 Euro. Wer will, kann den Convertible auch gegen Aufpreis mit Intel Core i7-Prozessor (430 Euro), 256 Gigabyte SSD-Kapazität (220 Euro) und bis zu acht Gigabyte RAM (120 Euro) ausstatten.

Die Tasten verfügen über großzügige Abstände zueinander. Auf der Tastatur ist daher flüssiges Schreiben möglich. (Quelle: Sony)

Unter Cinebench 11.5 erreichte das Sony Vaio Duo 11 im OpenGL-Test 15,15 Bilder in der Sekunde. Der CPU-Auslastungstest lieferte ein Ergebnis von 1,80 Punkten. Beim Surfen, Videos schauen und Office-Tätigkeiten kommt selten der Wunsch nach mehr Leistung auf, da unter anderem die SSD für schnelle Zugriffszeiten sorgt. Aber die Zahlen legen es bereits nahe: Ein Spielerechner ist der Vaio beileibe nicht. Dazu ist neben dem verbauten Core i3-Prozessor vor allem die interne Intel-Grafik (Intel HD Graphics 4000) zu schwach auf der Brust.

Dies bestätigen auch die nachfolgenden Tests: Während grafisch wenig anspruchsvolle Spiele aus dem Microsoft Store wie Cut the Rope noch flüssig laufen, stößt die Kombination aus Einsteiger-Prozessor und interner Grafik bei hardwarelastigeren Spielen an ihre Grenzen. Reckless Racing Ultimate läuft auf dem System aber flüssig - im Gegensatz zum Microsoft Surface. Windows 8 attestiert der getesteten Konfiguration einen Leistungsindex von 5,5 (niedrigste Teilbewertung: Desktopgrafikleistung). Bei den Benchmarktests und beim Spielen macht sich der Lüfter bemerkbar, wird aber nie wirklich störend. Abwärme transportiert der Vaio-Computer über rückseitig angebrachte Schlitze zuverlässig ins Freie.

Die verbauten Lautsprecher klingen überaus kräftig und übersteuern auch bei Maximal-Lautstärke nicht. Sony-eigene Technologien, aber auch Dolby-Verbesserungen heben den Klang zusätzlich erfolgreich an.

Sony gibt eine Batterielaufzeit von 6,5 Stunden an. Im Test erreichte netzwelt eine wesentlich kürzere Akkulaufzeit von knapp vier Stunden im Mischbetrieb (Spielen, Surfen, Videos anschauen bei 75 Prozent Helligkeit). Im Alltag verlangt das Vaio Duo 11 daher schneller nach einer Steckdose als viele andere Ultrabooks. Reine Tablet-Computer bieten eine Akkulaufzeit von bis zu zehn Stunden und mehr.

Tablet und Tastatur sind fest miteinander verschraubt und lassen sich nicht getrennt voneinander nutzen. (Quelle: Sony)

Fazit

Das Sony Vaio Duo 11 verfügt nicht nur über ein interessantes Konzept, sondern ist in der Praxis auch sehr komfortabel bedienbar. Ähnlich wie bei Dells XPS 12 müssen Kunden weniger Kompromisse eingehen, als man vielleicht zunächst vermuten würde. Ein großes Lob. Vor allem die vielfältigen Eingabemethoden über Tastatur, Touchscreen, Track Point und Bedienstift sind hervorzuheben.

Demgegenüber stehen zum einen Schönheitsfehler wie die unregelmäßig beleuchtete Tastatur, Verarbeitungsschwächen, die nicht nachvollziehbare automatische Neuausrichtung der Bildschirmanzeige und das etwas zerklüftete Design. Zum anderen ist das Vaio Duo kein Schnäppchen - der Preis ist für das Gebotene aber angemessen.

Als Alternative zum hier getesteten Vaio-Ultrabook bietet sich zum einen das bereits erwähnte Dell XPS 12 an. Aber auch das Toshiba U920t, das auf ein ähnliches Konzept setzt, ist einen Blick wert.

Kommentare zu diesem Artikel

Das Sony Vaio Duo 11 überzeugt im Test mit seinem Konzept: Unterhalb des elf Zoll großen Displays lässt sich eine brauchbare Tastatur herausziehen. Dies führt allerdings zu einem etwas zerklüfteten Gehäusedesign.

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  • Michael Knott schrieb Uhr
    AW: Ultrabooklet: Sony Vaio Duo 11 im Test

    Im Test der 13-Zoll-Variante des Vaio Duo findet Ihr auch noch viele weitere Informationen bezüglich der Stift (Digitizer)-Bedienung, check: http://www.netzwelt.de/news/96641-sony-vaio-duo-13-red-edition-test.html Viele Grüße
  • therraboy schrieb Uhr
    AW: Ultrabooklet: Sony Vaio Duo 11 im Test

    Hallo, Ich habe das Ultra Book auch seit einiger Zeit, jedoch funktioniert die Stift und Fingereingabe nicht. Die Virtuelle Tastatur ist installiert. Die Sony Hotline will mich zurückrufen. Brauche ich eine App ? Vielen Dank für eine schnelle Hilfe. Grüße, Sascha Guten Tag, ich habe mir intensiv Zeit genommen um alle Neuheiten bzgl. Convertibles zu vergleichen. Dabei ist mir hier folgendes aufgefallen: Der sogenannte "Bedienstift" ist ein vollweriger Digitizer und arbeitet induktiv. Ich selbst bin Student und habe mich für dieses Convertible entschieden, weil das einen Digitizer hat, der das exakte Mitschreiben auf z.B. MS-OneNote ermöglicht. Das tun normale Bedienstifte nicht! Diese imitieren nur einen Finger, arbeiten kapazitativ und sind demnach äußerst ungenau. Das wollte ich nur nochmal erwähnt haben, denn dies sehe ich als den wirklich starken Vorteil bzw. einen Hauptgrund, sich für so einen stolzen Preis ein Tablet zu kaufen. Wer das nicht brauch kommt DEUTLICH günstiger weg oder erhält mit beispielsweise dem Dell XPS duo eine technisch bessere Lösung/bessere Hardware für den gleichen Preis. Ansonsten sehe ich weitere Vorteile (z.B. gegenüber des Asus Taichi) darin, dass es einfach praktischer ist. Die Schnittstellen sind vollwertig, sogar LAN mit dabei und VGA ebenso, ideal für Beamer. Der Wechsel zwischen Tablet und Ultrabook geht hier meiner Meinung nach am schnellsten von allen Convertibles die es gibt. Kleine Nachteile gegenüber anderen Convertibles gibt es aber auch. Das Taichi von Asus bietet z.B. ein Aluminium-Unibody Gehäuse, das nochmal etwas stabiler als das sowieso schon robuste Gehäuse des Vaio duos ist. Desweiteren ist bei vielen Convertibles die Bildschirmhelligkeit so niedrig, dass ein Außeneinsatz relativ unmöglich ist, so auch bei diesem hier. Da eignet sich erst das Dell XPS duo mit mehr als der doppelten Bildschirmhelligkeit. Nunja. Letztendlich lag bei mir die Entscheidung zwischen Asus Taichi und Vaio duo an: Ich habe mich für das Vaio entschieden, weil es im Ultrabook-Modus auch einen Touchscreen hat, weil es vollwertige Schnittstellen hat und weil es mit dem Akkupack solange durchhält wie das Dell XPS duo, im Arbeitsmodus (MS-Office, Wlan, volle Bildschirmhelligkeit) 7,5 Stunden.
  • harleykim schrieb Uhr
    AW: Ultrabooklet: Sony Vaio Duo 11 im Test

    Ich bin nun seit kurzem auch stolzer Besitzer des Vaio 11 Duo in Maximalausstattung (512 GB SSD, i7, Zusatzakku, Folie). Alles ist prima, ich betreibe es mit der Dynadock 3.0 von Toshiba - wirklich sehr praktisch. Ich schreibe viel und mit der eingebauten Tastatur komme ich nur schlecht klar. Ich bin Notebooktatstaturen durchaus gewohnt und schreibe darauf recht schnell. Aber beim Vaio 11 werden mir ständig doppelte Buchstaben eingebaut. Dann habe ich unter: Systemsteuerung\Erleichterte Bedienung\Center für erleichterte Bedienung\Bedienung der Tastatur erleichtern die Anschlagsverzögerung aktiviert. Obwohl dort klar steht: "Der Computer wird kurze Tastenanschläge entsprechend der von Ihnen angegebenen Zeitlimits ignorieren" passiert genau das nicht, sondern die Wiederholrate von Zeicheneingaben bei einer gedrückten Taste verlangsamt sich. Das ist aber nicht das auftretende Problem. Auch wenn ich schnell schreibe und die Tasten wirklich nur extrem kurz berühre, haut er mir doppelte Buchstaben rein! Uns zwar auch, wenn ich diese (angebliche) Anschlagsverzögerung aktiviere. Diese Anschlagsverzögerung ist also nur eine "Wiederholrateverzögerung" für gedrückte Tasten. Das gleiche ist unter dem Punkt "Eigenschaft von Tastatur / Geschwindigkeit". Wenn ich hier die "Zeichenwiederholung / Verzögerung" auf "lange" einstelle, wartet er eben etwas länger, bis er bei gedrückter Taste die Zeichen wiederholt. Mein Problem scheint aber zu sein, dass er die Berührung der Tasten als mehrfachen Hit auf die jeweilige Taste interpretiert. Wo finde ich die tatsächliche Anschlagsverzögerung, die mir hilft, mein Problem zu beseitigen? Übrigens: das Problem besteht nicht bei der Bildschirmtastatur. Die funktioniert hervorragend!
  • nice schrieb Uhr
    AW: Ultrabooklet: Sony Vaio Duo 11 im Test

    Wenige Details im Test
  • Lukas93 schrieb Uhr
    AW: Ultrabooklet: Sony Vaio Duo 11 im Test

    Also ich sehe überhaupt nicht ein warum ich so viel geld zahlen soll ich habe mir ein Lenovo Idea Pad S300 für (mit Versand) 414€ gekauft und das reicht vollkommen aus zumal ich eh noch einen PC habe und die sind immer besser. Gruß Lukas
  • Michael Knott schrieb Uhr
    AW: Ultrabooklet: Sony Vaio Duo 11 im Test

    Ich habe mich für das Vaio entschieden, weil es im Ultrabook-Modus auch einen Touchscreen hat, weil es vollwertige Schnittstellen hat und weil es mit dem Akkupack solange durchhält wie das Dell XPS duo, im Arbeitsmodus (MS-Office, Wlan, volle Bildschirmhelligkeit) 7,5 Stunden. Hi Marv, auch Dir vielen Dank für das Teilen deiner Erfahrung. Hast Du das Akkupack im Einsatz und kannst Du die von Sony versprochene Verdopplung der Laufzeit aus eigener Erfahrung bestätigen? Viele Grüße aus der Redaktion
  • Marv schrieb Uhr
    AW: Ultrabooklet: Sony Vaio Duo 11 im Test

    Guten Tag, ich habe mir intensiv Zeit genommen um alle Neuheiten bzgl. Convertibles zu vergleichen. Dabei ist mir hier folgendes aufgefallen: Der sogenannte "Bedienstift" ist ein vollweriger Digitizer und arbeitet induktiv. Ich selbst bin Student und habe mich für dieses Convertible entschieden, weil das einen Digitizer hat, der das exakte Mitschreiben auf z.B. MS-OneNote ermöglicht. Das tun normale Bedienstifte nicht! Diese imitieren nur einen Finger, arbeiten kapazitativ und sind demnach äußerst ungenau. Das wollte ich nur nochmal erwähnt haben, denn dies sehe ich als den wirklich starken Vorteil bzw. einen Hauptgrund, sich für so einen stolzen Preis ein Tablet zu kaufen. Wer das nicht brauch kommt DEUTLICH günstiger weg oder erhält mit beispielsweise dem Dell XPS duo eine technisch bessere Lösung/bessere Hardware für den gleichen Preis. Ansonsten sehe ich weitere Vorteile (z.B. gegenüber des Asus Taichi) darin, dass es einfach praktischer ist. Die Schnittstellen sind vollwertig, sogar LAN mit dabei und VGA ebenso, ideal für Beamer. Der Wechsel zwischen Tablet und Ultrabook geht hier meiner Meinung nach am schnellsten von allen Convertibles die es gibt. Kleine Nachteile gegenüber anderen Convertibles gibt es aber auch. Das Taichi von Asus bietet z.B. ein Aluminium-Unibody Gehäuse, das nochmal etwas stabiler als das sowieso schon robuste Gehäuse des Vaio duos ist. Desweiteren ist bei vielen Convertibles die Bildschirmhelligkeit so niedrig, dass ein Außeneinsatz relativ unmöglich ist, so auch bei diesem hier. Da eignet sich erst das Dell XPS duo mit mehr als der doppelten Bildschirmhelligkeit. Nunja. Letztendlich lag bei mir die Entscheidung zwischen Asus Taichi und Vaio duo an: Ich habe mich für das Vaio entschieden, weil es im Ultrabook-Modus auch einen Touchscreen hat, weil es vollwertige Schnittstellen hat und weil es mit dem Akkupack solange durchhält wie das Dell XPS duo, im Arbeitsmodus (MS-Office, Wlan, volle Bildschirmhelligkeit) 7,5 Stunden.
  • Michael Knott schrieb Uhr
    AW: Ultrabooklet: Sony Vaio Duo 11 im Test

    Hallo Luis, vielen Dank für Deine Erfahrungen mit dem Vaio Duo 11. In der Praxis treten ja häufig noch weitere Details zu Tage, daher ist es immer schön von Menschen zu hören, die im Alltag mit einem Gerät ähnliche Erfahrungen gemacht haben wie wir beim Testen. Viele Grüße aus der Redaktion
  • Luis Arteaga schrieb Uhr
    AW: Ultrabooklet: Sony Vaio Duo 11 im Test

    Danke für den Testbericht! Mein Vaio Duo 11 ist vor einer Woche eingetroffen und ich bin immer noch sehr zufrieden damit. Ein paar kleine Ergänzungen zu deinem Test: Das gelegentliche Problem mit der Neuausrichtung tritt bei mir nur auf, wenn ich mobil bin. Stationär und auf flachen Untergrund ist mir bis jetzt nichts negatives aufgefallen. Der Bedienstift ist super, wodurch sich auch lästige Fettflecken auf dem Touchscreen vermeiden lassen. Bis auf den dicken schwarzen Rahmen um das Display herum, halte ich das Vaio Duo 11 für ästhetisch und einfach "state of the art". Es eignet sich hervorragend für den Besuch beim Kunden. Hier lässt sich mit dem Erweiterungs-Akku von Sony Abhilfe schaffen - zusätzlich 4 Stunden Laufzeit. Leider müssen noch die Kinderkrankheiten der Metro UI von Windows 8 ausgemerzt werden, um die volle Stärke des Vaio Duo 11 auszuspielen. Es passiert täglich, dass ich im Desktop Modus arbeiten muss, weil entweder Flash nicht richtig funktioniert, ein Download nicht startet, oder die MS Office Anwendungen hin und wieder Buggy sind. Getestet mit: Intel® CoreTM i7-3517U, 1.9GHz Windows 8 Pro 256 GB SATA Flash SSD 8 GB 1600 MHz DDR3L-SDRAM

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Sony Vaio Duo 11 im Test - das Ultrabooklet
Sony Vaio Duo 11 im Test - das Ultrabooklet
Das Sony Vaio Duo 11 ist halb Ultrabook und halb Tablet - vereinbart diese beiden Gerätekategorien im Alltag aber sehr harmonisch miteinander.
http://www.netzwelt.de/news/94567-sony-vaio-duo-11-test-ultrabooklet.html
2012-12-11 16:55:25
News
Sony Vaio Duo 11 im Test - das Ultrabooklet