Ab rund 160 Euro erhältlich

Linksys EA6500 im Test: Cisco-Router geht in die Cloud

Router mit dem Smartphone oder Tablet steuern und kontrollieren: Das Premium-Modell Linksys EA 6500 unterstützt die neue Cloud-Plattform von Cisco und ermöglicht den Zugriff auf das Gerät von unterwegs. Außerdem wird der schnelle WLAN-Standard ac unterstützt. Wie macht sich der Router in der Praxis?

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Cisco Linksys Smart Wi-Fi Router EA 6500: WLAN ac - Der Linkys-Router unterstützt den schnellen WLAN-Standard ac, der das Tempo im Netzwerk per Funk deutlich erhöhen kann. (Bild: netzwelt)
Der Linkys-Router unterstützt den schnellen WLAN-Standard ac, der das Tempo im Netzwerk per Funk deutlich erhöhen kann. (Bild: netzwelt)
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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Benutzeroberfläche und Cloud Connect-App
  2. 2Apps erweitern Funktionsumfang
  3. 3WLAN-Standard ac
  4. 4Netzwerk-Einbindung per NFC-Karte
  5. 5Fazit

Im Sommer präsentierte der Netzwerkausrüster und Router-Hersteller Cisco eine neue Cloud-Plattform für seine Linksys Smart WiFi-Router. Hauptmerkmal ist ein Kontakt zum Router übers Internet , was den Zugang und die Einrichtung der Geräte grundsätzlich vereinfachen soll. Netzwelt überprüfte die neue Plattform für das viel gepriesene "vernetzte Heim" mit dem Premium-Router EA6500. Das schlicht in schwarz-silber designte Modell unterstützt auch den neuen, schnellen WLAN-Standard ac und soll das Netzwerk mit Brutto-Datenraten im Gigabit-Bereich versorgen.

Erste Bekanntschaft mit der Cisco Connect Cloud-Plattform macht der Nutzer bereits bei der Einrichtung des Routers. Denn nach dem Start der auf CD beiliegenden Installationssoftware ist voreingestellt, einen Cisco Connect Cloud-Zugang anzulegen. Das hatte nach dem Start der Plattform viele Nutzer empört, die vor allem Bedenken wegen des Datenschutzes hatten, zu denen sich der Hersteller in mehreren Blogbeiträgen äußerte. Mittlerweile soll Cisco auch die lokale Netzwerkkonfiguration wieder voreingestellt haben. Netzwelt konnte dies nicht nachprüfen und verzichtete auch auf ein Firmware-Update, das die Einstellung möglicherweise wieder eingespielt hätte. Auch in der alten Fasung kann man die Einrichtungsroutine übrigens auf das lokale Netzwerk reduzieren.


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