Update der Android-App
Konkurrenz zu WhatsApp: Facebook Messenger ohne Account nutzbar
Facebook hat seinen Messenger für Android-Geräte aktualisiert. In der neuen Version können sich nun auch Nutzer ohne einen Account beim Sozialen Netzwerk anmelden. Benötigt werden nur der eigene Name und die Telefonnummer. Facebook tritt damit in Konkurrenz zu WhatsApp.
Verschiedene Medien berichteten schon darüber, dass Facebook seinen Messenger nun auch Nutzern ohne einen Account beim Sozialen Netzwerk zugänglich machen will. Die Funktion sollte vorläufig nur für Indien, Australien, Indonesien, Venezuela und Südafrika eingeführt werden. Nun steht aber auch im deutschen Google Play-Store in der aktuellen Beschreibung der Messenger-App, dass zum Anmelden anstatt eines Facebook-Acounts auch der eigene Name plus Telefonnummer genutzt werden kann.
Neue Nutzer
Mit der zusätzlichen Anmelde-Möglichkeit will Facebook ein noch größeres Publikum erreichen. Laut dem Online-Magazin CNET zielt Facebook mit dem neuen Messenger unter anderem darauf ab, Nutzer zu gewinnen, die aus Schwellenländer wie Indonesien stammen. Dort haben die meisten Bürger oft keinen Zugriff auf E-Mail-Dienste, wie es beispielsweise in Europa und den USA üblich ist.
In Indonesien sollen sogar einige Mobilfunkanbieter daran interessiert sein, spezielle Datentarife anzubieten, die nur eine Kommunikation per Facebook-Messenger ermöglichen würden. Doch auch in Märkten wie den USA sei zu beobachten, dass junge Nutzer anstatt per E-Mail primär immer mehr mit Messengern wie WhatsApp oder Facebook kommunizieren.
Wie WhatsApp
Die neue Anmeldung funktioniert ähnlich wie bei dem SMS-Ersatz WhatsApp. Auch hier gibt der Nutzer seinen Namen und die Telefonnummer für die Erstellung eines Accounts an. Ist die Anmeldung abgeschlossen, dann durchforstet die App das eigene Kontaktbuch nach Bekanntschaften, die auch den Messenger verwenden. Laut dem offiziellen Facebook-Blogeintrag zum Thema kann die Mini-Anwendung ab sofort heruntergeladen werden. Die erstellten Accounts werden aber erst im Lauf der nächsten Woche freigeschaltet.
Auf der Konferenz LeWeb in Paris sagte Peter Deng, Director of Product, gegenüber CNET.com, dass die neuen Messenger-Funktionen in naher Zukunft auch für iOS verfügbar sein sollen. Desweiteren erwähnte er, dass nach Wegen gesucht werde, Facebook-Nutzern einen Zugriff auf weitere Facebook-Dienste auch ohne E-Mail-Account zu ermöglichen. Als Beispiel nannte er den Foto-Service des Sozialen Netzwerks. Zurzeit liege der Fokus aber auf dem Messaging.
Die App kann hier heruntergeladen werden.


Von Sicherheitslücken und Übernahmegerüchten war rund um den Kurznachrichtendienst in letzter Zeit viel zu hören. Netzwelt hat sich gefragt, ob Sie den Kurznachrichtendienst noch nutzen oder zu einer der Alternativen gewechselt sind.
WhatsApp gibt es ab sofort kostenlos für alle iOS-Geräte. Wie lange die Promo-Aktion andauern wird, ist bis jetzt noch ungewiss. Mit der Aktion möchten die Hersteller neue Kunden gewinnen.
Facebook hat ein Update seiner Messenger-App veröffentlicht. Dieses zeigt an, ob versendete Mitteilungen gelesen wurden. Auch sei besser zu erkennen, ob jemand gerade antwortet.
Mit dieser App will Facebook die mobile Nutzung des Sozialen Netzwerkes ankurbeln. Möglich ist unter anderem der Versand von Nachrichten an Facebook-Kontakte und Gruppen.
Noch in diesem Jahr wird Facebook offenbar einen neuen Dienst veröffentlichen. Wie All Things Digital berichtet, handelt es sich um eine App, die ähnlich wie der Foto-Messenger Snapchat funktioniert.
Facebook hat die Messenger-Anwendung aktualisiert. Die neue App ist nun mit iOS 5 kompatibel und auch für BlackBerry-Smartphones erhältlich. Außerdem können Nutzer nun sehen, ob der Gesprächspartner von seinem mobilen Telefon oder von seinem Computer aus schreibt.
Den Instant Messenger ICQ gibt es ab sofort in einer neuen Version für Windows Phone 7 und 8. Mit der neuesten Variante der App können Nutzer untereinander Bilder versenden.




