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ZombiU: Gnadenloser Survival-Horror im Test Pflichtkauf oder Rohrkrepierer?

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Terror ab der ersten Spielsekunde

Als Überlebender wird der Spieler auf einen düsteren Schauplatz geworfen, nur eine kleine Taschenlampe hilft ihm, durch die Dunkelheit zu navigieren. Aus allen Ecken kriechen die Infizierten und jeder neue Weg scheint von den unangenehmen Zeitgenossen versperrt, als plötzlich eine rettende Stimme aus den Lautsprechern einer nahe gelegenen U-Bahn-Station ertönt. Wir laufen der Stimme folgend um unser Leben, ein kurzer Klick auf den linken Analog-Stick und wir sprinten der blutgierigen Meute davon. In einer Sackgasse angekommen fällt uns ein Lüftungsschacht auf, wir schlüpfen hinein und unser Gewicht lässt den Schacht zusammenbrechen – als nächstes wachen wir in einem sicheren Raum auf.

Die Stimme von eben meldet sich erneut und empfiehlt uns, einen Blick auf den in Reichweite stehenden Schreibtisch zu werfen. Dort finden wir eine Art PDA, der uns ab sofort treuer Begleiter ist. Die unbekannte Stimme erklingt nun direkt aus dem GamePad in unseren Händen und erklärt uns die wichtigsten Handgriffe für das Überleben unter Zombies. Als nächstes benötigen wir laut Stimme einen Rucksack, es ertönt ein Signal und wir sehen auf dem GamePad-Screen die Karte unserer Umgebung, auf der ein grüner Punkt leuchtet.

Lust auf eine Partie Cricket?

Langsam bahnen wir uns einen Weg durch die dunkle U-Bahn-Station und finden schließlich unseren Vorgänger, der leblos in einem Fenster eingequetscht ist. Vor ihm liegt ein Cricket-Schläger, als wir diesen greifen, wacht unser übel zugerichteter Freund auf und will sich in uns festbeißen. Mit dem linken Trigger halten wir den soeben bekommenen Schläger und schlagen mit dem rechten Trigger mit voller Wucht auf den Schädel des Beißers ein. Es fliegen Blutspritzer und Knorpel und erst nach mehreren Schlägen gibt er keinen Mucks mehr von sich. Wir schnappen uns seinen Rucksack und begeben uns in eine offene Welt voller untoter Gefahren.

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Thomas Freund
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