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Kaufberatung: Weihnachtsgeschenke für Luxusfans
AirPlay-Lautsprecher, 3D-Kino, Arcade-Spielhalle

von Alexander Zollondz Uhr veröffentlicht

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Sündhaft teure AirPlay-Lautsprecher, goldenes Macbook, 4K-Fernseher - netzwelt hat sich in der Welt der Luxusgadgets umgeschaut.

Wenn das Geld wie Heu auf der Bank liegt, fällt das Ausgeben leicht: Netzwelt stellt sehr teure Technik-Gadgets vor, die sich nicht nur unterm Weihnachtsbaum gut machen.

Das neue Macbook mit Retina-Display ist zu günstig? Dann taugt ein vergoldetes Apple-Notebook vielleicht besser als Weihnachtsgeschenk. Netzwelt stellt einige teure Technik-Geräte für den Gabentisch in einer Bildergalerie vor.

Wer viel Geld hat, interessiert sich vielleicht für teure Technik-Weihnachtsgeschenke - etwa einen iPad-Schaukelstuhl.

Lautsprecher von Bang & Olufsen

Lautsprecher? Möbel? BeoPlay A9 von Bang & Olufsen. (Quelle: bang-olufsen.com)

Ein Lautsprecher? Ein Möbel? Mit dem BeoPlay A9 hat der Design-Audiohersteller Bang & Olufsen einen erstaunlichen Hybriden für die kabellose Musikbeschallung geschaffen. Das Stereosystem fällt als selbiges kaum auf im Raum, weil es in der Tat aussieht wie ein Möbelstück aus der fernen Zukunft, in der Stühle nicht mehr eine Fläche zum Sitzen besitzen.

Das BeoPlay geht gerne eine innige Verbindung mit Apple-Geräten wie dem iPad, iPhone und iPod touch ein, von denen es kabellos Audiostreams per AirPlay empfängt. Genauso gut beschicken aber auch Android- und Windwos Phone-Geräte das gute Stück mit Musik. Im BeoPlay A9 sitzen ein Hoch- und zwei Mitteltöner sowie eine Bassbox, wobei die Mitteltöner mit einem 4x80-Watt- und der Tieftöner mit einem 160-Watt-Verstärker ausgestattet sind. Der Beoplay A9 ist im Bang & Olufsen-Shop für rund 2.000 Euro zu haben.

4K-Fernseher von Sony 

Hohe Auflösung, noch sehr teuer: Der 4K-Fernseher KD-84X9005 von Sony soll um die 20.000 Euro kosten. (Quelle: sony.de)

Viermal schärfer als ein herkömmlicher HD-Fernseher (3.840 x 2.160 Pixel) - die Hersteller der Unterhaltungselektronik beginnen schon mit der Vermarktung von sogenannten 4K-Fernsehern. Sony wirft dazu den KD-84X9005 ins Rennen - ein riesiges, mit einem 84 Zoll (214 cm) großen Display ausgestattetes TV-Gerät, das für "lebensechte Details" aus nur 1,6 Metern sorgen soll, wie Sony schreibt.

Natürlich kann das Gerät alles, was ein aktueller moderner Flachbildfernseher können sollte: Der KD-84X9005 bringt 3D-Funktionen mit, wobei Polarisations- statt Shutterbrillen eingesetzt werden. Da nur wenige 4K-Inhalte zur Verfügung stehen, sorgt ein X-Reality PRO-Bildprozessor für die nötige Umrechnung auf den hochauflösenden Bildschirm. Netzwerkkompatibel ist das Gerät ebenfalls. Smart TV-Funktionen, EPG, USB-Festplattenaufzeichnung sind nur einige der Funktionen, die die umfangreiche Ausstattung abrunden.

Der Riesenfernseher hat allerdings seinen Preis: Der Sony KD-84X9005 soll um die 20.000 Euro kosten.

3D-Kino fürs Zuhause

3D-Kino für Zuhause: das Morphis 3D von Simworx. (Quelle: megagadgets.de)

Mit Beamer und Leinwand sowie den entsprechenden Räumlichkeiten lässt sich schnell ein Kleinkino im Keller zusammenbasteln. Wer über mehr Geld verfügt, wirft ein Auge auf das Morphis 3D von Simworx.

Das futuristisch anmutende Kino mit 20 Sitzen in Bankform und zwei großen Flügeltüren kostet allerdings schlappe 300.000 US-Dollar. Ein Investition für Superreiche! Erhältlich via megagadgets.de.

iRock - der iPad-Schaukelstuhl

Retro-Möbel trifft auf moderne Technik: der iPad-Schaukelstuhl iRock: (Quelle: Screenshot micasa.ch)

Das iPad ist ein Konsumgerät, also warum nicht das Tablet nehmen, im Schaukelstuhl versinken, Musik oder Videos genießen? Die Schweizer Designer vom Micasa Lab aus Zürich haben den iRock entworfen - einen Schaukelstuhl mit integriertem iPad-Ständer und eingebauten Lautsprecher. "Der iRock ist ein Produkt, das erforscht, wie Möbel mit Technologie zusammenarbeiten können...", schreiben die Entwickler auf ihrer Seite.

Dafür arbeitet der iRock auch energieffizient und versucht, Bewegungsenergie, die normalerweise verloren geht, im Pad zu nutzen. Wenn man den iRock 60 Minuten nutzt, lädt die im Schaukelstuhl verbaute Batterie ein iPad zu 3 bis 35 Prozent wieder auf, heißt es auf der Webseite des Micasa Labs.

Der iRock besteht aus Kiefernholz und ist derzeit nur in weiß erhältlich. Fünf weitere Farben - schwarz, rot, gelb und gestreift - sollen folgen. Der Preis liegt bei ungefähr 1.300 Euro. Ein iRock mit Android-Schnittstelle ist derzeit nicht vorgesehen.

Goldenes Macbook

Das Macbook ist teuer, lässt sich aber auch in Gold veredeln. (Quelle: megagadgets.de)

Apple-Geräte gehören von Haus aus zu den hochpreisigeren Technik-Geräten. Aber es geht auch noch edler. Das goldene 24-Karat Macbook mit Diamant-Logo, erhältlich als 13-, 15- und 17-Zoll-Variante, ist ein echtes Unikat: Jährlich werden von jeder Version nur neun Stück produziert.

Weiter individualisieren kann man das Notebook, indem man zum Beispiel seinen eigenen Namen eingravieren lässt. Das Macbook wird nicht von Apple selbst, sondern von einem Drittanbieter geliefert. Garantiezeit: 5 Jahre. Kostenpunkt: 25.000 US-Dollar. Erhältlich via megagadgets.de.

Teure Maus

Die wahrscheinlich teuerste Maus der Welt: Die Diamond Flower RF soll 18.600 Euro kosten. (Quelle: Screenshot shop.pat-says-now.com)

Hochkaratig ist auch diese Computermaus, deren Oberschale und Tasten aus 18-Karat-Weißgold bestehen. Für die Diamond Flower RF verlangt der Hersteller stolze 18.600 Euro. Die Diamond Flower RF ist damit die wahrscheinlich teuerste Computermaus der Welt. Erhältlich via megagadgets.de.

Leica M9 Hermès Edition

Kalbsleder-Kamera: Die Leica M in einer Sonderedition. (Quelle: Screenshot leica.de)

Der deutsche Hersteller Leica ist für seine Präzisionsarbeit und edle Kameras bekannt. Seine Messsucher-Systemkamera M9 mit Vollformatsensor gibt es jetzt auch in einer besonders luxuriösen Anfertigung: Die Sondereditionen "Edition Hermès" und "Série Limitée Jean-Louis Dumas" sind von Kalbsleder umgeben, stecken in einem verchromten Gehäuse und sind auf 300 Exemplare ("Edition Hermès") und 100 Exemplare ("Série Limitée Jean-Louis Dumas") limitiert.

Zur verbauten Technik: 18-Megapixel-Sensor, 2,5-Zoll-Display, Speicherslot für SD-Karten bis zwei Gigabyte und SDHC-Karten bis 32 Gigabyte, ISO-Bereich von 160 bis 2500. Die "Edition Hermès" kostet 20.000 Euro und wird mit dem Objektiv Leica Summilux mit 50mm Brennweite ausgeliefert. Die "Série Limitée Jean-Louis Dumas" kostet 40.000 Euro und umfasst drei Objektive (28-, 50- und 90mm-Objektiv). Eine von Hand gefertigte Hermès-Kameratasche und ein Dumas-Bildband als Hommage an den Leica-Fotografen liegen ebenfalls bei.

AirPlay-Dock Mcintosh Mcaire

AirPlay im traditionellem Gewand: das Sounddock AirPlay-Dock Mcintosh Mcaire. (Quelle: Screenshot mcintoshlabs.com)

AirPlay-Audiosysteme gehören im Vergleich zu den per Bluetooth-Streaming getriebenen Konkurrenzgeräten ohnehin nicht zu den Billigheimern. Noch mehr Luxus bietet das Lautsprecher-Dock Mcintosh McAire: Das System des Traditions-Herstellers aus den Vereinigten Staaten kostet rund 3.000 US-Dollar, rund 2.300 Euro.

Die Anlage empfängt kabellos Audiosignale vom iPhone, iPad oder iPod touch. Alternativ wird die Musikbibliothek per Kabel und USB-Schnittstelle wiedergegeben. Eingebaut im Mcintosh Mcaire sind zwei Tieftöner, Mitteltöner und Hochtöner.

Magic Mushroom USB-Stick 

In so einem Diamant-Pilz ist der USB-Stick von La Maison Shawish verborgen. (Quelle: Screenshot shawish-jewellery.com)

Viel Speicher für viel Geld: USB-Sticks gibt es eigentlich wie Sand am Meer und der ist bekanntlich meistens umsonst. Eine absolute Rarität und deshalb sündhaft teuer ist dagegen die Magic Mushroom-Edition des Genfer Juweliers La Maison Shawish: Der USB-Stick, der in einem mit Diamanten und Halbedelsteinen besetzten Gehäuse steckt, besitzt eine Kapazität von 32 Gigabyte und kostet bis zu 37.000 US-Dollar, umgerechnet rund 28.000 Euro.

Der Preis ist abhängig davon, ob Weiß- oder Gelbgold verwendet wird. Für die günstigste Variante werden aber immer noch 16.000 US-Dollar, knapp 12.000 Euro fällig.

Spielautomat für den Zockerkeller

Daddelautomat fürs Zuhause: Arcade Mania für rund 2.500 Euro. (Quelle: megagadgets.de)

Zurück in die 80er! Der Arcade Mania Spielautomat verwandelt das eigene Zuhause in einer Spielhalle mit längst vergessenen Klassikern wie Asteroids, Pinball oder 1942. Es muss ja nicht immer das Smartphone sein, auf dem die alten Zeiten in Form von Retro-Games aufgewärmt werden.

Der Arcadia Mania Spielautomat ist 1,60 Meter hoch und bietet ein On Screen-Menü zum Durchblättern und Aufrufen der Spiele per Joystick. Kostenpunkt: Rund 2.500 Euro. Erhältlich via megagadgets.de.

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Wer nicht weiß, wie er sein Geld ausgeben soll: Netzwelt stellt einige sündhaft teure Technik-Gadgets vor.
http://www.netzwelt.de/news/94549-kaufberatung-weihnachtsgeschenke-luxusfans.html
2012-12-05 16:58:30
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Kaufberatung: Weihnachtsgeschenke für Luxusfans