Offizielle Stellungsnahmen
WhatsApp: Facebook und WhatsApp dementieren Übernahmegerüchte (Update)
Gestern am, 3.Dezember, hat das Online-Magazin TechCrunch das Gerücht gestreut, dass Facebook an einer Übernahme von WhatsApp interessiert sei. Nun haben die beiden betreffenden Partein die Gerüchte rund um angebliche Übernahmeverhandlungen dementiert.
Inhaltsverzeichnis
- 1Keine offizielle Bestätigung
- 2WhatsApp
- 3Update 4.Dezember: Facebook und WhatsApp dementieren
Das Update vom 4. Dezember finden Sie am Ende dieses Artikels.
Neben der ständigen Sicherheitslücken gibt es auch andere Nachrichten rund um den SMS-Ersatz WhatsApp zu verkünden. Das Online-Magazin TechCrunch will aus internen Quellen erfahren haben, dass Facebook an einer Übernahme des Chatprogramms interessiert ist.
Keine offizielle Bestätigung
Für TechCrunch ist ein solcher Schritt naheliegend, da Facebook so seine Marktpräsenz im mobilen Sektor weiter ausbauen könne. Dennoch hat das US-Magazin noch keine genaueren Informationen zu einem potentiellen Kaufpreis oder anderen Details des Deals. Das Online-Magazin habe aber beide Parteien kontaktiert und warte auf Rückmeldung, heißt es.
Der Kurznachrichtendienst wurde 2009 in Santa Clara gegründet und bietet zum heutigen Zeitpunkt seine App für Android, BlackBerry, iOS, Symbian und Windows Phone an. Insgesamt soll die Anwendung täglich 100 Millionen aktive Nutzer in über hundert Ländern haben. Im Jahr 2011 verkündete das Startup, dass es eine Milliarde Kurznachrichten pro Tag verarbeitet. Pro Sekunde sind das 11.574 Stück. Die App ist TechCrunch zufolge die am zweithäufigsten heruntergeladene Anwendung unter den kostenpflichtigen Angeboten weltweit.
Update 4.Dezember: Facebook und WhatsApp dementieren
Die Gerüchte, dass Facebook den SMS-Ersatz WhatsApp kaufen möchte, haben sich vorläufig als nicht wahr herausgestellt. Gegenüber dem Online-Magazin All Things Digital bezogen beide Partein Stellung zu den Spekulationen und dementierten diese.
WhatsApp gab gegenüber All Things Digital folgende Stellungnahme bezüglich des Artikels von TechCrunch ab: "Der TechCrunch Artikel ist ein Gerücht und sachlich nicht genau. Wir haben zu diesem Zeitpunkt keine weiteren Informationen mitzuteilen." Facebook erklärte, dass man Gerüchte und Spekulationen nicht kommentiere.


Nutzer können sich mit mobilen Messengern SMS-Kosten sparen. Zu den derzeit beliebtesten zählt WhatsApp. Die Entwickler gaben jetzt bekannt, dass an einem Tag über eine Milliarde Nachrichten verschickt wurden.
Jeder nordamerikanische Nutzer brachte Facebook im vergangen Jahr 9,51 US-Dollar ein. Mit jedem Europäer verdiente das Soziale Netzwerk 4,86 US-Dollar. Da sind noch Potenziale.
Facebook hat seinen Messenger für Android-Geräte aktualisiert und ermöglicht dadurch nun, dass sich Nutzer bei diesem auch ohne einen Account des sozialen Netzwerk anmelden können.
Von Sicherheitslücken und Übernahmegerüchten war rund um den Kurznachrichtendienst in letzter Zeit viel zu hören. Netzwelt hat sich gefragt, ob Sie den Kurznachrichtendienst noch nutzen oder zu einer der Alternativen gewechselt sind.
Noch in diesem Jahr wird Facebook offenbar einen neuen Dienst veröffentlichen. Wie All Things Digital berichtet, handelt es sich um eine App, die ähnlich wie der Foto-Messenger Snapchat funktioniert.
WhatsApp gibt es ab sofort kostenlos für alle iOS-Geräte. Wie lange die Promo-Aktion andauern wird, ist bis jetzt noch ungewiss. Mit der Aktion möchten die Hersteller neue Kunden gewinnen.
Wie Heise Security berichtet, wird WhatsApp von Spammern dazu missbraucht, ihre lästigen Werbebotschaften zu verbreiten. Im Extremfall landen die Nutzer in einer kostenpflichtigen Abo-Falle.




