Fotos schnell teilen

Samsung: Galaxy Camera mit Android ab sofort im Handel

Samsung hat heute, am 27 November, seine Android-betriebene Galaxy Camera zum Verkauf freigegeben. Das Gerät bietet viel Technik, die für schöne Aufnahmen sorgt. Der Clou der Kamera ist jedoch, dass mit ihr Fotos schnell mit Freunden und Verwandten geteilt werden können

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Mit Android 4.1: Die neue Samsung Galaxy Camera. (Bild: Samsung)
Mit Android 4.1: Die neue Samsung Galaxy Camera. (Bild: Samsung)
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Schon auf der diesjährigen IFA konnte netzwelt die Samsung Andoid-Kamera, die unter der Produktlinie Galaxy vermarktet wird, antesten. Genau wie damals ist das Modell eines der ersten Geräte, die mit dem mobilen Betriebssystem von Google laufen. Die Versionsnummer 4.1 des Systems ermöglicht jede Menge technische Spielereien und sozial Interaktionen.

Die Technik

Die Galaxy Camera schießt Fotos mit einer Auflösung von maximal 16,3 Megapixel und kann Videos in Full HD aufnehmen. Damit auch entfernte Objekte gut in Szene gesetzt werden, verfügt die Kamera über einen 21-fachen optischen Zoom. Gespeichert werden die fertigen Aufnahmen auf dem internen, acht Gigabyte großen Speicher, der sich durch einen Kartenslot auf maximal unterstützte 64 Gigabyte erweitern lässt.

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Der Fotograf kann Fotos und Video-Aufnahmen auf dem 4,77-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln betrachten. Dank des großen Touchscreens bearbeiten Nutzer auch unterwegs Fotos mit 35 verschiedenen Optionen. Der 1,4 Gigahertz starke Quad-Core-Prozessor sorgt dafür, dass Befehle schnell und flüssig umgesetzt werden.

Lange Foto-Sessions begünstigt die Kamera durch ihr Gewicht von 300 Gramm und ihren üppigen Akku mit einer Kapazität von 1.650 Milliamperestunden.

Fotos schnell geteilt

Neben den technischen Details steht der soziale Aspekt der Kamera im Vordergrund. Diese ist von Grund auf mit dem Gedanken konzipiert worden, eigene Aufnahmen schnell und einfach mit Freunden und Verwandten zu teilen. Dafür verbindet sich das Gerät entweder per WLAN oder 3G mit dem Internet.

So lädt der Fotograf entstandene Schnappschüsse beispielsweise direkt zu Facebook oder Instagram hoch. Wer nicht die ganze Welt an den eigenen Aufnahmen teilhaben lassen möchte, der sorgt mit der vorinstallierten App Family Story dafür, dass nur bestimmte Personen hochgeladene Fotos zu Gesicht bekommen.

Genau gegenteilig dazu verhält sich die Funktion Buddy Photo Share. Die App erkennt die Gesichter der Menschen auf den Aufnahmen und schickt an diese eine digitale Kopie des Fotos. Bilder der letzten Party verteilen sich so schnell und unkompliziert an die Gäste. 

Hat der Fotograf genug von den sozialen Interaktionen, kann er auch einfach auf die rund 600.000 Apps von Google Play zurückgreifen und eine Runde Angry Birds direkt auf der Kamera spielen.

Der Preis für die vielen Funktionen beläuft sich auf knapp 600 Euro.

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