16 Millionen Songs
App-Tipp: WiMP - Streamingdienst aus Deutschland
Musikstreamingdienste gibt es langsam wie Sand am Meer. Auch WiMP möchte neben den Größen Spotify, Simfy und Xbox Music ein Stück vom Kuchen abhaben. Um die Nutzer für sich zu begeistern, bietet der deutsche Dienst jede Menge Funktionen. Das hat aber auch seinen Preis.
Mit WiMP hat ein weiterer Dienst den Ring betreten, der den Nutzern Musik per Stream zum Hören anbietet. Im Gegensatz zu seinen Kontrahenten gibt es die Musik hier aber nur gegen einen kleinen Obolus zu hören. Insgesamt stehen zwei Tarife bereit, aus denen Nutzer ihren Favoriten wählen.
Das gibt es für das Geld
Für 4,99 Euro gibt es das WiMP Basic-Abo. Mit diesem hört der Nutzer auf seinem PC oder Mac unbegrenzt ohne Werbung so viel Musik, wie er möchte. Mit 16 Millionen verfügbaren Songs sollte nicht allzu schnell Langeweile aufkommen. Wer dann doch Mal genug von der Musik hat, kann sofort das Abo beenden, da es keine Mindestelaufzeit gibt.
Bekommt der Nutzer jedoch nicht genug von der Musik, kauft er einfach für 9,99 Euro das WiMP Premium-Paket. Mit diesem kann der Hörer seine Musik überall empfangen, da die Wiedergabe nicht mehr auf nur ein Gerät beschränkt ist. Jederzeit kann der Nutzer auf die 16 Millionen Songs mit einem Smartphone oder Tablet zugreifen. Dabei ist es völlig egal, ob es sich um ein iOS-, Android-, Windows Phone-, Symbian- oder MeeGoo-Gerät handelt. Für alle Betriebssysteme steht eine entsprechende App zum Download bereit. Desweiteren werden Geräte wie das Internetradio Squeezebox oder das Musiksystem Sonos unterstützt.
Die Musik kann immer in einer maximal möglichen Qualität von 256 Kilobit pro Sekunde übertragen werden und sorgt so für ein reines Klangerlebnis. Wenn mal gerade kein Internetzugang da ist, können Premium-Kunden vorher gespeicherte Musik auch offline hören.
Playlisten teilen
Natürlich lassen sich die Unmengen an Songs bequem mittels Playlisten organisieren und mit Freunden über Facebook teilen. Damit es auch immer neue Perlen aus der Welt der Musik zu entdecken gibt, erscheinen jeden Freitag neue Titel. Für eine weitere Extradosis an musikalischen Geheimtipps sorgt das eigene Redaktionsteam. Dieses schreibt im WiMP-Blog vor allem über deutsche Underdogs, Juwelen, Neuerscheinungen und gibt tägliche Empfehlungen zum Reinhören.
Audiophile, die beispielsweise keine Lust mehr auf Spotify haben, können den Dienst einen Monat lang testen. Der Wechsel ist einfach, da angelegte Playlisten in WiMP importiert werden können.
Informationen zu weiteren Musikstreamingdiensten gibt es hier und hier.


Der Musikstreaming-Dienst WiMP ist ab sofort auch in Deutschland verfügbar. Das Besondere dabei sind die Tipps der Redaktion. Der Streamingdienst kann 30 Tage kostenlos getestet werden.
Die Music-on-Demand-Landschaft in Deutschland ist recht vielfältig. Aus diesem Grund hat sich netzwelt die verschiedenen Dienste und ihr Angebot genauer angeschaut und einem Vergleichstest unterzogen.
Den Musik-Streaming-Dienst Spotify gibt es ab sofort auch als App für Windows Phone 8-Geräte. Die Mini-Anwendung kommt mit jeder Menge Funktionen daher.
Kann man Spotify künftig direkt aus dem Browser heraus nutzen? Gerüchten zufolge arbeitet der Streaming-Dienst an einem entsprechenden Angebot und will auch weitere Schwachstellen ausmerzen.
Microsoft startet seinen Musik-Streamingdienst für die Xbox. Xbox Music bietet Nutzern Zugang zu 30 Millionen Songs und wird auch unter Windows 8, RT und Windows Phone 8 zur Verfügung stehen.
Simfy bietet ab sofort einen neuen Einstiegstarif für Musikfans an. Für rund fünf Euro monatlich können die 13 Millionen Songs des Musikstreaming-Dienstes ohne Werbung unbegrenzt angehört werden, allerdings nicht offline.
Ein weiterer Musikstreaming-Dienst ist ab sofort hierzulande nutzbar. Rdio stammt von den Skype-Machern und kostet rund fünf Euro monatlich in der günstigsten Nutzungsvariante.




