Kostenlose Konsole für Veteranen

Xbox Live: Onlinedienst feiert zehnjähriges Bestehen

In diesen Tagen feiert das Online-Netzwerk der Xbox seinen zehnten Geburtstag. Während einige US-amerikanische Nutzer der ersten Stunde eine brandneue Xbox 360 Slim für die langjährige Treue erhielten, bekommen Spieler hierzulande bis zu 50 Prozent Rabatt auf ausgewählte Arcade-Spiele sowie das Kinect-Spiel Wreckateer kostenlos.

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Xbox Live gibt es nun schon seit zehn Jahren. Netzwelt blickt auf die Entwicklung zurück. (Bild: Microsoft)
Xbox Live gibt es nun schon seit zehn Jahren. Netzwelt blickt auf die Entwicklung zurück. (Bild: Microsoft)
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Inhaltsverzeichnis

  1. 1SEGA als Vorreiter
  2. 2Microsoft erkannte Potenzial frühzeitig
  3. 3Arcade-Spiele zum Geburtstag stark vergünstigt
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Vor zehn Jahren, am 15.11.2002, startete Microsoft mit Live seinen Online-Dienst. Zu dieser Zeit waren Onlinespiele auf Konsolen noch nicht verbreitet, zwar veröffentlichte SEGA mit der Dreamcast bereits Ende 1999 eine Konsole mit den Onlinediensten SegaNet und Dreamarena, allerdings waren diese aufgrund technischer Beschränkungen nicht optimal.

SEGA als Vorreiter

Zur damaligen Zeit verfügten nur wenige Haushalte über einen Breitbandanschluss, weshalb in der Dreamcast nur ein langsames 56K-Modem verbaut wurde. Hinzu kam, dass der Speicher einer Memory Card einfach zu gering für Downloads war, verfügte die Dreamcast doch noch über keine Festplatte wie heutzutage üblich. Durch die Ankündigung der PlayStation 2 war SEGAs letzter Versuch auf dem Konsolenmarkt zum Scheitern verurteilt und bereits ein Jahr nach Veröffentlichung wurde die Dreamcast zu Spottpreisen verramscht.

Sony setzte zur Veröffentlichung der PlayStation 2 im Jahre 2000 nicht auf Onlineangebote. Erst lange nach Verkaufsstart kam ein entsprechender Adapter auf den Markt. Erst mit der PlayStation 2 Slim erkannte Sony den Erfolg von Onlinespielen und lieferte das schlankere Modell mit eingebautem Breitbandadapter aus.

Testbericht: Microsoft Kinect

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Microsoft schafft den Controller ab - kann das gut gehen? Die netzwelt-Redaktion testete Kinect auf Herz und Nieren und war positiv überrascht. ~ Jan Kluczniok

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