Neue Quellen widerlegen Lieferprobleme

Apple: Neue iMac-Modelle ab 30. November erhältlich (Update)

Die sehr dünne neue iMac-Generation war eine der größten Überraschungen der letzten Apple-Veranstaltung. Nachdem im Netz verschiedene Gerüchte die Runde machten, Apple könnte aufgrund von Fertigungsproblemen die versprochenen Liefertermine nicht halten, bestätigt der Hersteller aus Cupertino nun offiziell die fristgerechte Auslieferung der neuen iMacs ab dem 30. November.

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Laut Apple Store sollen die iMac-Modelle im November und Dezember ausgeliefert werden. Gerüchten zufolge wird der Hersteller diese Termine aber nicht halten können. (Bild: Screenshot Apple Store)
Laut Apple Store sollen die iMac-Modelle im November und Dezember ausgeliefert werden. Gerüchten zufolge wird der Hersteller diese Termine aber nicht einhalten können. (Bild: Screenshot Apple Store)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Komplizierte Herstellung als möglicher Grund für Verzögerungen
  2. 2Update 19. November: Apple ist voll im Zeitplan
  3. 3Update 27. November: Neue iMac-Modelle ab 30. November erhältlich
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Die Updates vom 19. und vom 27. November finden Sie am Ende des Artikels

Wer sich derzeit im deutschen Apple-Store auf die Suche nach einem iMac begibt, stößt sofort auf die am 23. Oktober vorgestellte, neue und sehr flache Generation des All-In-One-Computers. Direkt kaufen kann man Apples Design-Ikone aber nicht, auch eine Vorbestellung ist derzeit nicht möglich. Das 21,5 Zoll große Modell ist lediglich mit dem Hinweis "Im November verfügbar" versehen, beim 27-Zöller steht "Im Dezember verfügbar". 

Komplizierte Herstellung als möglicher Grund für Verzögerungen

Nun mehren sich die Hinweise, dass Apple diese Auslieferungstermine nicht einhalten kann und erste iMac-Modelle der neuen Generation erst Anfang 2013 an Kunden verschickt werden. Grund hierfür sollen der französischen Seite MacBidouille zufolge Fertigungsprobleme, vor allem im Zusammenhang mit dem Display, sein. Die flache Bauweise der iMacs erreicht Apple, neben dem Wegfall eines optischen Laufwerks, weil bei der neuen Generation LCD-Einheit und Glasfront miteinander verschmolzen sind.

Stimmen die nicht unrealistischen Gerüchte (Apple stellt zum Beispiel auch Redaktionen derzeit keine Testmodelle des iMacs zu Verfügung), verpasst der Hersteller aus Cupertino das Weihnachtsgeschäft mit den iMacs. Eine offizielle Stellungnahme des Herstellers liegt bislang noch nicht vor.

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