Diesmal zuverlässig?
Neuer Versuch: Jawbone kündigt verbessertes Up-Band für 2013 an
Das Up-Band kommt zurück. Hersteller Jawbone hat angekündigt, eine verbesserte Version des Fitness-Gadgets 2013 herauszubringen. Der erste Marktstart des Armbands scheiterte, da Up nur fehlerhaft funktionierte. Nun soll alles besser werden.
Inhaltsverzeichnis
- 1Zweiter Marktstart
- 2So funktioniert's
- 3Wasserfest
Eigentlich war der deutsche Marktstart von Up bereits in diesem Jahr geplant. Kurz nach dem Marktstart in den USA häuften sich jedoch die Beschwerden der Nutzer. Das Armband würde nicht zuverlässig laden und hin und wieder einfach aufhören zu funktionieren, lautete die Kritik, wie unter anderem das Technik-Magazin Techland des US-Nachrichtenmagazins Time Magazine schreibt. Daraufhin zog Jawbone das Armband aus dem Verkauf, versprach aber, das Produkt zu überarbeiten und erneut auf den Markt zu bringen. Dieses Versprechen löst der Hersteller nun ein.
Zweiter Marktstart
Die neue Variante von Up überwacht die Bewegung sowie das Schlaf- und Essverhalten des Nutzers. Wie Jawbone-CEO und -Gründer Hosain Rahman in einer Pressemitteilung erklärt, wurde das neue Up-Band fast drei Millionen Stunden lang getestet. So will man offenbar eine erneute Panne verhindern.
So funktioniert's
Wie andere Tracker auch misst das Armband die Bewegungen des Nutzers im Schlaf und analysiert Tief- und Leichtschlafphasen. Außerdem ist eine Weckfunktion integriert. Während des Tages verfolgt Up die aktiven und inaktiven Zeiten des Nutzers, speichert getätigte Schritte, gelaufene Kilometer und verbrauchte Kalorien. Ein Vibrationsalarm soll den Anwender zudem daran erinnern, sich zu bewegen.
Mithilfe der zugehörigen App für iOS-Geräte, ist es Nutzern zudem möglich, ihr Essverhalten zu überprüfen. Sie können beispielsweise ein Foto von jeder Mahlzeit machen und in einer Galerie abspeichern. Mithilfe eines Barcodes-Scanners ist es möglich, weitere Einzelheiten über die Inhaltsstoffe der Produkte zu erfahren. Die Veröffentlichung einer Android-App soll in Kürze folgen.
Wasserfest
Die Hülle des Armbands besteht aus spritz- und duschwasserfestem Gummi. Auch beim morgendlichen Waschen braucht Up also nicht abgelegt zu werden. Die Akku-Kapazität wird nicht genau angegeben, soll aber für zehn Tage halten. Der Ladevorgang ist dem Jawbone-Hersteller Aliph zufolge nach 80 Minuten abgeschlossen.
In den USA ist das neue Fitness-Gadget ab sofort in drei Größen und acht Farben für 129,99 US-Dollar erhältlich. In Deutschland erscheint das Armband Anfang 2013. Bereits auf dem Markt befindliche Alternativen sind beispielsweise der Fitbit One.


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insgesamt 1 BeitragSeit gestern ist das Jawbone Up auch in Deutschland erhältllich. Ich habe das Up seit einiger Zeit gemeinsam mit den Geräten von Bodymedia, Basis, Fitbit und dem Fuelband getestet. Hier meine Einschätzung des Ups:...