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Mobile AirPlay-Box: Libratone Zipp im Test Für knapp 400 Euro

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Musik ohne Kabel genießen: Für den AirPlay-Einsatz unterwegs eignet sich der Libratone Zipp-Lautsprecher. Der Preis ist saftig, der Sound dafür auch.

Schick und leicht transportierbar: Die Design-Lautsprecher Zipp von Libratone fallen nicht nur optisch aus dem Rahmen. Dank AirPlay-Unterstützung machen sie sich auch bestens im Unterwegs-Einsatz. Und beeindrucken mit sattem Klangvolumen.

Das Design der Libratone-Lautsprecher dürfte nach wie vor gemischte Reaktionen hervorrufen. Es gibt keine glatten Klavierlack-Oberflächen, keine Ecken und Kanten wie bei vielen herkömmlichen Audiosystemen, sondern stets aus Cashmere-Wolle hergestellte Hüllen, die die Boxen des dänischen Herstellers schützen und veredeln. Das war so beim Lautsprecher Libratone Beat und auch bei der größeren Wohnzimmer-Box Libratone Lounge. Das Stilmerkmal bleibt auch bei den ersten mobilen Lautsprechern von Libratone erhalten: Im Lieferumfang des Zipp genannten Modells befinden sich drei Wollhüllen in den Farben schwarzgrau, pink und gelb (Funky Collection), die sich schnell per Reißverschluss austauschen lassen.

Der Clou des mobilen Lautsprechers ist aber auch seine kreisrunde Bauform, die in der Welt der Audiosysteme eher selten anzutreffen ist. So wird der Libratone Zipp auch auf dem Sideboard oder Wohnzimmertisch ein echter Hingucker und lässt sich prima mit Vasen, Blumen und anderem Interieur kombinieren. Erst recht, weil die Box ohne Kabel auskommt und daher kein umständliches Verlegen von Leitungen notwendig ist.

Libratone Zipp

Mobile AirPlay-Box Libratone Zipp im Test

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Der dänische Hersteller Libratone verkauft seine Box mit verschiedenen Überzügen aus Cashmere-Wolle. (Bild: netzwelt)

"Now great Sound can follow you wherever you go"

Zum drahtlosen Entertainer wird der Lautsprecher dank Apples Streaming-Protokoll AirPlay. iOS-Geräte wie Apple iPhone, iPod oder iPad geben Musik über die Luftschnittstelle an die Libratone Zipp weiter. Eingeschränkt nur auf das Hardware-Universum des Unternehmens aus Cupertino ist die Box aber Gott sei Dank nicht: Auch auf dem Android-Betriebssystem unterstützen Apps wie Twonky Mobile oder Twonky Beam AirPlay-Geräte im Netzwerk und beschicken die Box daher mit einer Auswahl der eigenen Musikbibliothek.

"Now great Sound can follow you whereever you go", markiert ein Werbeslogan die Verpackung der Box. Bevor aber der Entertainer seine Aufgabe erfüllen kann, muss der HiFi-Fan die Einrichtungsroutine vollziehen. Wo man früher Kabel verlegt hat, um sein Musikbedürfnis zu stillen, sind es im Streaming-Zeitalter Netzwerk-Parameter, die man an seine drahtlosen Soundgeräte übergeben muss.

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Darüber lacht die Netzwelt

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Alexander Zollondz
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