Für Weihnachten
Pinterest: Ab sofort lassen sich geheime Pinnwände erstellen
Das Bildernetzwerk Pinterest hat nun private Pinnwände eingeführt. Auf diesen können Nutzer wie gewohnt Fotos und Design-Ideen sammeln, ohne sie automatisch allen anderen Mitgliedern vorzuführen. Die Anzahl der "Secret Boards" pro Nutzer ist jedoch begrenzt.
Die Facebook-Alternative Pinterest gewährt seinen Nutzern ab sofort mehr Privatsphäre. Allerdings weniger aus einem Streben nach mehr Sicherheit für seine Nutzer als in der Hoffnung, dass Nutzer anfangen, das Bildernetzwerk für die Sammlung von Geschenkideen und Wunschzetteln zu nutzen. Der Auslieferungsprozess der neuen "Secret Boards" hat bereits begonnen. In den nächsten Tagen und Wochen werden alle Mitglieder die neuen Pinnwände verwenden können.
Limitierung
Beliebig viele geheime Sammlungen lassen sich allerdings nicht erstellen. Lediglich drei geheime Pinnwände pro Nutzer sind zulässig. Freunden lässt sich jedoch der Zugang zu diesen gewähren. Bereits bestehende Pinnwände können zudem nachträglich nicht auf privat gestellt werden.
So funktioniert's
Am unteren Seitenrand den Nutzerprofils findet sich - sobald die Aktualisierung Sie erreicht - der Button "Create a Secret Board". Mit einem Klick auf diesen erstellen Sie eine neue geheime Pinnwand.
Genauso lässt sich auch über den gewohnten "Add"-Button eine neue Pinnwand erstellen und in den Einstellungen auf privat setzen. Auch in der mobilen Variante des Bildernetzwerks lassen sich geheime Pinnwände erstellen. Auch hier finden Sie den Button am unteren Rand im Boards-Tap.
Sie kennen Pinterest nicht? Hier erfahren Sie mehr.


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