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Nokia Lumia 920 im Test
Mit PureView-Kamera an die Spitze

von Jan Kluczniok
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Nokia drängt mit dem Lumia 920 auf ein Comeback. Nachdem dem finnischen Hersteller weder mit dem N8 oder N9 noch mit den Modellen Lumia 800 und Lumia 900 der große Wurf gelang, ist das Unternehmen angesichts milliardenschwerer Verluste zum Erfolg verdammt. Landet Nokia mit seinem ersten Windows Phone 8-Modell einen Treffer oder verkommt der Comebackversuch zur Abschiedstournee?

Design und Verarbeitung

Nokia wagt beim Lumia 920 optisch keine Experimente, sondern setzt weiter auf das mit dem N9 eingeführte Design. Die Hardware steckt in einem Unibodygehäuse aus Polycarbonat. Nokiatypisch gibt es das Modell nicht nur in Schwarz und Weiß, sondern auch in knalligen Farben wie Gelb oder Rot. Das Lumia 920-Design dürfte aber wie bei den Vorgängern die Meinungen spalten. Einerseits ist es unverwechselbar und erregt Aufmerksamkeit, andererseits ist der Bauklotz-Look nicht jedermanns Sache. Zumal das Design aufgrund des großen Displays nicht mehr so elegant wirkt wie noch bei den kleineren Modellen N9 und Lumia 800. Im Vergleich mit anderen aktuellen Smartphones wirkt das Lumia 920 mit einer Tiefe von 10,7 Millimetern und einem Gewicht von 185 Gramm zudem antiquiert.

In Sachen Haptik zieht das Lumia 920 im Vergleich mit dem HTC 8X den Kürzeren. Die Rückseite ist rutschig und ähnelt mehr dem Samsung Galaxy S3 als dem Windows Phone 8-Konkurrenten. Das gelbe Testgerät wies zudem eine glänzende Oberflächenbeschichtung auf, wodurch Schmutz und Fingerabdrücke deutlich zu sehen sind. Die Verarbeitung ist dagegen tadellos. Das Lumia 920-Gehäuse wirkt wie aus einem Guss. Das Display wurde in den Polycarbonatblock perfekt eingepasst und geht nahtlos in das Gehäuse über.

Hardware

Im Inneren des Nokia Lumia 920 werkelt der gleiche Prozessor wie im HTC 8X. Die Performance ist also ähnlich gut. Beide Modelle gehören derzeit zu den schnellsten Smartphones auf dem Markt. Allerdings kamen einige Benchmark-Tests mit dem Nokia Lumia 920 noch nicht ganz zurecht und stürzten ab.

Benchmark-Vergleich Nokia Lumia 920 gegen Apple iPhone 5 und Co.
Modell/BenchmarkSunspiderBrowsermarkAnTuTu
Apple iPhone 5916,7 Millisekunden191.663 Punkte-*
Samsung Galaxy S31.485,2 Millisekunden143.257 Punkte12.069 Punkte
HTC One X2.063,6 Millisekunden90.799 Punkte12.477 Punkte
HTC 8X912,2 Millisekunden 48.270 Punkte11.718 Punkte
Nokia Lumia 920914,5 Millisekunden-*11.624 Punkte** 

Anmerkung: Sunspider und Browsermark messen die Leistungsfähigkeit beim Aufbauen von Webseiten. Der AnTuTu Benchmark-Test ermittelt Leistungsfähigkeit von Prozessor, Grafikkarte und Speicher. Er steht leider nicht für iOS zur Verfügung. Außer beim Sunspider-Benchmark-Test bedeuteten in allen Benchmarks höhere Ergebnisse auch bessere Werte. *kein Wert, da Benchmark für Plattform nicht verfügbar oder auf Modell nicht lauffähig ist; ** Wert ohne GPU-Test, da Benchmark sonst abstürzt.

Der interne Speicher des Nokia Lumia 920 bietet eine Kapazität von 32 Gigabyte. Davon stehen dem Nutzer ab Werk knapp 25 Gigabyte zur Verfügung. Erweitern lässt sich der Speicher nicht, dafür erhalten Nutzer sieben Gigabyte kostenfreien Speicherplatz bei Microsofts Cloud-Dienst SkyDrive.

Ein zentraler Punkt, den Nokia beim Lumia 920 bewirbt, ist das PureMotion HD+-Display. Der finnische Hersteller preist den 4,5 Zoll großen Bildschirm als das beste Smartphone-Display der Welt an. Der Test zeigt: Der PureMotionHD+-Bildschirm ist vielleicht nicht der beste, aber definitiv einer der besten: Die Auflösung beträgt 1.280 x 768 Pixel, das ergibt eine Pixeldichte von 332 Pixel pro Zoll (ppi) - die Pixeldichte ist also etwas höher als bei Apples Retina-Display (326 ppi). Inhalte wirken auf dem Lumia 920 daher genauso scharf wie auf dem iPhone 5. Die Farben sind satt und kräftig - nur bei der Darstellung großer weißer Flächen hat das Lumia 920 ähnlich wie die Super-AMOLED-Displays von Samsung Probleme. Auf ihnen zeigte sich im Test stets ein leichter Grauschleier.

  • Das Nokia Lumia 920 gibt es in Schwarz, Weiß, Rot und Gelb. (Bild: netzwelt)
  • Das Modell ist allerdings für heutige Verhältnisse extrem dick: In der Tiefe misst das Nokia Lumia 920 10,7 Millimeter. Auf die Waage bringt es 185 Gramm. (Bild: netzwelt)
  • Das Nokia Lumia 920 weist ein Polycarbonatgehäuse auf. (Bild: netzwelt)
  • Das Nokia Lumia 920 besitzt eine 8,7-Megapixel-Kamera. (Bild: netzwelt)
  • Als Betriebssystem kommt Windows Phone 8 zum Einsatz. (Bild: netzwelt)
  • Mit dem Lumia 920 liefert Nokia endlich mal wieder ein konkurrenzfähiges Smartphone ab. (Bild: netzwelt)

Im direkten Vergleich wirkt das Display des Apple iPhone 5 heller als der Pure Motion HD+-Bildschirm - dafür schlägt das Lumia 920 aber knapp das Samsung Galaxy S3 und das HTC One X+ in Sachen Helligkeit und Natürlichkeit der Farben. Allerdings fällt dafür der Blickwinkel etwas kleiner aus als bei den Android-Spitzenmodellen. Ein Pluspunkt des Bildschirms ist wiederum seine Sensibilität. Selbst mit Bau- oder Winterhandschuhen ließ er sich im Test bedienen. Die Anschaffung spezieller Touchscreen-Handschuhe kann der Nutzer sich also sparen.

Für Early Adopters noch interessant: Das Nokia Lumia 920 unterstützt ab Werk den neuen Mobilfunkstandard LTE. Auf eine spezielle Variante wie beim Galaxy S3 müssen Nutzer also nicht warten, zudem ist das Lumia 920 anders als das iPhone 5 kompatibel mit allen deutschen LTE-Netzen.

Sprachqualität und Akkulaufzeit

Die Sprachqualität des Nokia Lumia 920 ist sehr gut. Nebengeräusche filtert das Gerät ordentlich, sodass der Nutzer problemlos auch in der Nähe einer befahrenen Straße telefonieren kann. Allerdings klingen die Stimmen auf beiden Seiten etwas dumpf. Dieses Manko gleicht Nokia aber wieder mit einem guten Lautsprecher im Freisprechmodus aus, sodass sich das Gerät hinter dem HTC One X und dem Samsung Galaxy S3 auf dem Treppchen wiederfindet. Zum Telefonieren benötigt der Nutzer eine Micro-SIM-Karte. Über eine Status-LED verfügt das Nokia Lumia 920 nicht. Verpasste Anrufe, Nachrichten oder E-Mails sieht er erst beim Einschalten des Displays auf dem Sperrbildschirm.

Das Nokia Lumia 920 bietet einen Akku mit einer Kapazität von 2.000 Milliamperestunden. Aufgrund der Unibody-Bauweise lässt sich die Batterie nicht wechseln. Nokia gibt als maximale Sprechzeit bis zu 10,8 Stunden in einem 3G-Netz an, die Standby-Zeit soll 460 Stunden betragen. Im netzwelt-Test zeigte sich der Akku standhaft. 15 Minuten Spielen verbrauchten bei aktivierter WLAN-Verbindung und bestehender Mobilfunkverbindung je nach Spiel nur vier bis sieben Prozentpunkte auf der Akkuanzeige, eine halbe Stunde Video schauen bei gleicher Konfiguration elf Prozentpunkte. Je nach Nutzungsintensität sollte also eine Laufzeit von bis zu anderthalb Tagen drin sein.

Laden mit Fatboy

Nutzer haben auch die Möglichkeit, einen Stromsparmouds zu aktivieren. Er verlängert laut Systemanzeige die Laufzeit um knapp fünf Stunden, schränkt aber auch die Nutzung des Smartphones ein: E-Mails muss der Nutzer manuell synchronisieren, Apps laufen nicht im Hintergrund und werden nur ausgeführt, wenn der Nutzer sie explizit aufruft.

Geladen werden kann der Akku mit dem beiliegenden Ladegerät oder dank des integrierten Qi-Standards auch drahtlos. Alles, was der Nutzer dafür benötigt, ist eine entsprechende Ladestation. Nokia bietet hier verschiedene Varianten an. Neben einer herkömmlichen Tischladestation für 69,90 Euro, gibt es noch ein Fatboy-Ladekissen (99,90 Euro) sowie eine JBL-Dockingstation (349,90 Euro) mit integriertem Lautsprecher, über die der Nutzer Musik wiedergeben kann.

Das drahtlose Laden dauerte im Test aber etwas länger als das direkte Laden an der Steckdose. Für zehn Prozentpunkte auf der Akkuanzeige benötigte die Tischladestation 16 Minuten, an der Steckdose war derselbe Wert bereits nach 14 Minuten erreicht. Klingt zunächst wenig, hochgerechnet auf einen Ladezyklus macht dies aber einen Unterschied von 20 Minuten aus.

Multimedia

Das Nokia Lumia 920 weist auf der Rückseite eine 8,7-Megapixel-Kamera auf. Sie trägt die Bezeichnung PureView, hat aber mit dem gleichnamigen Modell Nokia 808 PureView nichts gemein. Während beim 808 Pure View durch den 41-Megapixel-Sensor und Downsampling-Algorithmen ein verlustfreies Zoomen möglich ist, hat sich Nokia bei der PureView-Kamera des Lumia 920 auf einen anderen Aspekt der Handy-Fotografie konzentriert, nämlich die Verbesserung der Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen.

  • Das Samsung Galaxy S3 sah im netzwelt-Test nur schwarz. Tatsächlich haben wir einen roten Apfel in einem abgedunkelten Raum fotografiert. (Bild: netzwelt)
  • Schon besser: Das HTC One X+ zeigt das Motiv - allerdings sind die Farben sehr überzeichnet. Um das abgebildete Ergebnis zu erzielen, musste zudem der Aufnahmemodus "Nacht" gewählt werden. (Bild: netzwelt)
  • Der Apfel ist zu sehen und sieht auch nicht so überzeichnet aus wie auf dem mit dem HTC One X+ gemachten Bild. In Originalgröße ist beim iPhone-Bild aber ein starkes Rauschen zu erkennen. (Bild: netzwelt)
  • Das Lumia 920 lieferte im Testszenario ein ähnliches Bild wie das Apple iPhone 5 - aber mit deutlich weniger rauschen.
  • Ein weiteres Beispiel für die beeindruckende Leistung der PureView-Kamera bei schwachen Lichtverhältnissen. (Bild: netzwelt)
  • Manchmal kommt es jedoch in den Bildern auch zu Fehlern. Achten Sie hier beispielsweise auf den hellblauen Streifen im Fenster. (Bild: netzwelt)

Dazu nutzt Nokia ähnlich wie HTC eine große f/2.0-Blende, um möglichst viel Licht einzufangen. Zusätzlich kommt aber auch ein optischer Bildstabilisator zum Einsatz. Er gleicht kleinere Bewegungen, etwa das Zittern der Hand, aus. Dies ermöglicht auch längere Verschlusszeiten, wodurch wiederum mehr Licht eingefangen werden kann. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Im Vergleich mit dem Galaxy S3, dem One X+ und dem iPhone 5 geht das Lumia 920 als Sieger hervor. Es liefert noch ein Bild, wo das S3 längst schon schwarz sieht, das One X+ und das iPhone 5 produzieren im Testszenario (Apfel im abgedunkelten Raum, ausgeschaltetes Foto-Licht) zwar noch ein Bild, jedoch mit starkem Rauschen. Auch muss erwähnt werden, dass es manchmal durch das Auffangen des Restlichtes zu seltsamen Reflexionen und Farben in den Lumia 920-Bildern kommt.

Ein weiterer Kritikpunkt sind die geringen Einstellungsmöglichkeiten der Windows Phone 8-Kamera-App. Nokia gleicht dies aber durch zusäztliche Mini-Apps für die Kamera aus. So gibt es eine App für Panoramaaufnahmen oder ein Cinemagramm, mit dem sich animierte Bilder erzeugen lassen. Die App Intelligente Bilder ermöglicht es, auf Gruppenaufnahmen die Gesichter von Personen bei Bedarf zu ersetzen, im Test funktioniert dies jedoch nicht so gut wie auf dem Samsung Galaxy Note 2. Auch einen Foto-Editor bietet Nokia an. Alles in allem zählt das Nokia Lumia 920 zu den aktuell besten Kamera-Handys und liefert brauchbare Bilder und Videos - sogar in Full HD. Ein mit dem Nokia Lumia 920 aufgenommenes Testbild finden Sie hier.

Der Lautsprecher des Nokia Lumia 920 ist zwar laut, ihm fehlt es aber deutlich an Bass, sodass das Klangbild eher dünn ist. Hier könnte man angesichts des dicken Gehäuses mehr erwarten. Zur Hintergrundbeschallung eignet sich das neue Lumia dadurch nur eingeschränkt. Über Kopfhörer liefert das Modell einen MP3-Player ebenbürtigen Klang, hier krankt es aber an Einstellungsmöglichkeiten. Equalizeroptionen muss der Nutzer umständlich über die Systemeinstellungen aufrufen.

Dafür steht Nutzern mit Nokia Musik ein alternativer Musik-Player zur Verfügung. Er bietet zwar auch nicht mehr Optionen, dafür mit Mix Radio aber einen kostenlosen Streaming-Dienst, der eingeschränkt auch ohne Internetverbindung nutzbar ist. Über die Funktion Konzerte können Nutzer sich anzeigen lassen, welche Künstler gerade in ihrer Nähe auftreten.

Software

Auf den ersten Blick wirkt es so, als ob auf dem Lumia 920 Windows Phone 7.5 läuft. Von den mit Windows Phone 8 eingeführten neuen kleineren Kacheln macht Nokia auf dem Startbildschirm kaum Gebrauch. Dafür hat der Hersteller das System aber stärker angepasst als etwa Konkurrent HTC. Ab Werk finden Nutzer eine Reihe von Nokia-Diensten auf dem Gerät, wie etwa Nokia Musik oder diverse Kamera-Apps (siehe Multimedia).

Hinzu kommen noch zahlreiche Anwendungen aus dem Bereich ortsbasierte Dienste. Dazu zählen neben Nokia Karten auch die Navigations-App Nokia Drive, die sich allerdings noch im Beta-Stadium befindet, sowie die Augmented Reality-App Nokia City-Kompass. Großer Vorteil der Nokia-Kartenlösung: Sie ist komplett offline nutzbar - selbst ohne SIM-Karte kann der Nutzer noch navigieren. Dies ist besonders beim Reisen im Ausland interessant.

Zudem arbeitet Nokia mit Hochdruck an weiteren Diensten. Ein Teil kann bereits über den Windows Store nachinstalliert werden - so etwa der Xpress Browser, der aufgerufene Webseiten optimiert und RSS-Feeds auf Wunsch in einer Flipboard-ähnlichen Ansicht darstellt, oder die App Nokia Bus und Bahn, die den Nutzer mittels öffentlicher Verkehrsmittel zum Ziel navigiert. Hier gilt allerdings zu beachten: Die App kann derzeit zwar Verbindungen anzeigen, Abfahrtspläne mit Uhrzeiten sind aber in Deutschland bislang noch rar. Nokia arbeitet aktuell an der Integration der Daten für Ballungsräume wie das Ruhrgebiet.

  • Der Karton erstrahlt im typischen Nokia-Blau. (Bild: netzwelt)
  • Farblich umso auffälliger ist das Lumia 920 selbst. Das Das Modell gibt es in Gelb, Rot, Schwarz und Weiß. (Bild: netzwelt)
  • Im Karton befinden sich Kopfhörer und Ladegerät. (Bild: netzwelt)
  • Das Nokia Lumia 920 erstrahlt im bewährten Design des finnischen Handyherstellers. Das schon beim Nokia N9 zum Einsatz kam. (Bild: netzwelt)

Des Weiteren finden sich in der Nokia-Ecke im Windows Phone Store noch der hauseigene E-Book-Dienst sowie einige EA-Spiele, die exklusiv für die Nokia-Lumia-Geräte veröffentlicht werden. Die vielen Nokia-Services täuschen einige Zeit über ein aktuelles Problem von Windows Phone 8 hinweg. Zwar stehen im Store 120.000 Apps bereit, diese sind aber noch größtenteils für Windows Phone 7 geschrieben und nutzen noch nicht voll die neuen Möglichkeiten des Systems. Dafür finden nun neue Apps schneller den Weg auch auf Windows Phone-Geräte. Angry Birds Star Wars erschien beispielsweise zeitgleich mit der iOS- und Android-Version.

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netzwelt
7.6
Nokia Lumia 920
Vorteile
  • PureView-Kamera
  • Nokia Mix Radio
  • Akku kann drahtlos geladen werden
Nachteile
  • hohes Gewicht
  • klobiges Design

Spitze, aber schwer

Das Lumia 920 ist in Sachen Leistung und Ausstattung der Konkurrenz ebenbürtig. In puncto Kamera hat es die Nase vorn. Funktionen wie drahtloses Laden, LTE oder kostenloses Musik-Streaming suchen Sie bei der Konkurrenz vergeblich. Für Early Adopters führt daher kein Weg am Nokia Lumia 920 vorbei. Die breite Masse der Nutzer könnte sich jedoch am klobigen Design und dem hohen Gewicht stören.


Einzelergebnisse
Smartphones sind Gebrauchsgegenstände. Statt Leser mit Zahlen zu überschütten, haben wir uns für ein praxisnahes Testschema entschieden. Ziel ist es Stärken und Schwächen des Geräts zu ermitteln und eine Einschätzung zu geben, für welche Art von Nutzer das Smartphone geeignet ist. Unsere Wertung setzt sich aus fünf Einzelwertungen ("Design und Verarbeitung", "Ausstattung, Leistung und Bedienung", "Sprachqualität und Akkulaufzeit und "Multimedia") zusammen. Die Gesamtnote ergibt sich aus den Einzelnoten, der Tester kann jedoch eine Auf- beziehungsweise Abwertung um eine Note vornehmen. Falls eines der Kritieren im Vergleich mit anderen Geräten besonders herausragend ist.
1
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8
9
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Design und Verarbeitung
5
Ausstattung und Bedienung
8
Sprachqualität
9
Akkulaufzeit
8
Multimedia
8
Einsortierung
Nokia Lumia 920 von Nokia wurde als Smartphone abgelegt. Zusätzlich wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Business, Mobile, Testbericht, Handy, Nokia, Smartphone, Mittelstand, Entscheider, Review, Windows Phone, Windows Phone 8, Nokia Lumia 920 und Nokia Lumia .
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