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Sony Xperia ion im Test 4,6-Zoll-HD-Display

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Das Sony Xperia ion verpackt ein 4,6-Zoll-Display in ein elegantes Gehäuse aus Aluminium. Im Inneren werkelt zwar keine taufrische Hardware mehr, dennoch stellt das Modell eine günstige Alternative zu Galaxy S3 und Co. dar.

Mit reichlich Verspätung erreichte das Sony Xperia ion Deutschland. Vorgestellt wurde das Modell bereits Anfang des Jahres auf der CES in Las Vegas, hierzulande erhältlich ist es aber erst seit Mitte September. Leistungstechnisch spielt es daher zwar nicht mehr in der ersten Liga, glänzt dafür im Test aber mit anderen Eigenschaften.

Sony Xperia ion

Design und Verarbeitung

Beim Blick auf das Xperia ion schießen dem Nutzer unweigerlich Begriffe wie "hochwertig" oder "Premium-Modell" in den Kopf. Das Gehäuse des Testgeräts besteht aus Aluminium, dem die schwarze Lackierung eine edle Anmutung verleiht. Mit 144 Gramm fällt das Gewicht dennoch moderat aus, das Xperia ion wiegt nur minimal mehr als die Polycarbonat-Konkurrenten Samsung Galaxy S3 und HTC One X+.

Allerdings ist das Xperia ion mit 10,8 Millimetern deutlich dicker als die Flaggschiffprodukte der anderen Hersteller, dennoch liegt es durch den rundlichen Rücken sehr gut in der Hand.

Hardware

Wie eingangs bereits erwähnt wirkt die Hardware des Xperia ion im Vergleich zu anderen Modellen etwas betagt. Sie entspricht im Wesentlichen der des Modells Xperia S, das Sony hierzulande im Frühjahr auf den Markt brachte. Im Benchmark-Test sieht das ion daher gegen One X+, S3, Note 2 und Co. kein Land. Wer keinen Wert darauf legt, das aktuell schnellste Smartphone am Markt zu haben, wird mit der Leistung des 1,5-Gigahertz-Dual-Core-Prozessors dennoch zufrieden sein: Ruckler oder Verzögerungen gab es im Test keine, selbst aufwendige Spiele wie GTA 3 waren mit dem Xperia ion kein Problem.

In zwei Punkten weicht das Xperia ion dann aber doch in der Ausstattung deutlich vom Xperia S ab: Zum einen bietet es dem Nutzer die Möglichkeit, den 16 Gigabyte großen internen Speicher, von dem knapp 11,24 Gigabyte frei verfügbar sind, per Speicherkarte zu erweitern. Zum anderen fällt das Display mit 4,6 Zoll deutlich größer aus als beim Xperia S. Die Darstellung ist dennoch scharf und die Farben sind knackig. Zu gefallen wusste der Bildschirm im Test zudem durch seinen großen Blickwinkel. Allerdings reagierten die Sensortasten unterhalb des Displays nicht immer unmittelbar auf Berührung.

Verzichten müssen Nutzer zudem in Deutschland auf den neuen Mobilfunkstandard LTE. Das Xperia ion ist zwar Sonys erstes LTE-Smartphone - 4G-Unterstützung gibt es aber für das ion nur in den USA. Die europäische Varianten unterstützt dagegen lediglich 3G-Netze und tragen daher auch offiziell den Beinamen Xperia ion HSPA. Dafür unterstützt das Xperia ion den neuen Nahfunkstandard NFC und ist damit kompatibel zu Sonys Smart Tags.

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Kommentare zu diesem Artikel

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  • lockhead schrieb Uhr
    AW: XXL-Smartphone mit Alu-Gehäuse: Sony Xperia ion im Test

    danke für das review aber der kommentator betont schrecklich, wirklich nicht angenehm.
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Autor
Jan Kluczniok
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